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September , 2010
Freitag

"Quid leges sine moribus? Quis custodiet ipsos custodes?"

von Dieter Carstensen Der interessanteste und wichtigste Gratmesser zur Bewertung der Landtagswahl in NRW ist der ...
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Archiv für die ‘Kultur’ Kategorie

Kurt Westergaard: Medienpreis an Mohammed-Karikaturisten

Posted by thunderhand On September - 9 - 2010 1 COMMENT

Frau Merkel tut das, was unserer Demokratie, der Pressefreiheit und der Meinungsfreiheit gut tut, sie ehrt einen, der Finger in Wunden legt, der mahnt, den Satiriker Westergaard. Sie kassiert dafür sogar seitens des Zentralrats der Muslime den impertinenten Sarrazinvergleich.

Die Medien reagieren darauf sehr unterschiedlich, die einen nennen es mutig, die anderen sehen es zwiespältig- geht es Merkel um sich selbst, fragt sich der Tagesspiegel gar, und meint damit, den Umgang Merkels mit der Sache Sarrazin.

Und umgehend springt Aiman Mazyek im Quadrat und kritisiert die Ehrung des Mohammed-Karikaturisten:

Zur Erinnerung, es geht um solche Karrikaturen, darunter auch die Kurt Westergaards:

Dass sich Merkel so deutlich hinter Westergaard stellt, sollte man ihr sehr hoch anrechnen, wenigstens in diesem Falle steht sie aufrecht und schwankt nicht. Ob sie sich so auch vor der Integrationsdebatte und vor dem Fall Sarrazin verhalten hätte? Oder geht es ihr am Ende wirklich nur um die Wählerstimmen, die Sarrazin sowohl die CDU als auch die SPD und alle anderen Parteien eventuell kosten wird. Wir werden es nie erfahren.

©denise-a. langner-urso

Merkel setzt ein Freiheitszeichen

Tagesspiegel-Meinung: Von Sarrazin bis Westergaard Die Freiheit, die Merkel meint

Focus online

Foto-Pixelio: tokamuwi


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Welteligionen und Migration/Integration

Posted by thunderhand On September - 2 - 2010 1 COMMENT

Wer sich heute mit Migration und auch Integration befasst, der kommt an den Weltreligionen nicht vorbei, denn Migrationsprobleme oder besser Integrationsprobleme sind immer auch Probleme der Modernität der Kirchen. Selbst die katholische Kirche hat noch heute massive Probleme mit sich und ihren Gläubigen, wenn es zum Beispiel um Mißbrauch und um Frauenrechte geht, aber sie befindet sich auf Trippelschrittchen auf dem Weg in das 2. Jahrtausend. Wie aber ist das mit anderen Religionen, mit dem Islam, dem Buddismus etwa, dem Hinduismus oder wie gehen streng gläubige Israelis mit dem Judentum um? Es bräuchte einen Glaubensgipfel, einen Abgleich zur Modernisierung der Religionen und kulturellen Gebräuche, so, wie man sich ja wirtschaftlich auch den Weltgegebenheiten und Märkten anpassen muss, will man als Unternehmen überleben. Es ist Aufgabe auch, und vorrangig der Politik, diesen Modernisierungsprozess in Gang zu stzen, statt auf Kapital, Wirtschaft oder gar Kirchen zu vertrauen, das Problem ist wesentlich umfassender, denn es hängt mehr von Integration ab, als nur Märkte, nämlich der Mensch, Frieden und Sozialstandards, das Überleben auch, der sogenannten Dritten Welt!

Religionen waren das erste Handelsgut, der erste Zweig der Wirtschaft überhaupt, Glaube an etwas, der lies sich immer gut verkaufen, schon in der Steinzeit, denn schon dort wollte man, dass es Verstorbenen im Jenseits gut gehe, also erfand man die Bestechung, denn zugleich sollten die Verstorbenen über einen wachen. Das also war der Sinn der Urreligion, verstorbene, das Wetter, die physikalischen Gegebenheiten gnädig zu stimmen, sich etwas zu erkaufen, hier schon nahmen Korruption und Bestechlichkeit ihren Ursprung, und “weise” alte Menschen bemerkten schnell, daran kann man verdienen, sich andere gefügig machen, sie sich unterwerfen, und so war der eigentliche Sinn des Glaubens, der Religion erfunden, der, sich etwas erkaufen zu wollen, Menschen zu beeinflussen, zu programmieren, sie für sich zu gewinnen, sie zu manipulieren, ohne das hätte es keine Völker, Reiche, Staaten, Herrscher und Götter gegeben…

Es ist einfach so, dass man wenn man Religion ernst nimmt an Weltreligionen nicht vorbei kommt, und nicht um ein Problem herum, nämlich um die Frage, wie passe ich Religion an reale Lebensumstände einer anderen Kultur an. Man bräuchte einen Religionspopguru, einen, der aus allen Religionen das modernste zieht und ein neues Kapitel dazu schreibt, einen wie eben Hawking, einen, der in der Lage ist, den Menschen zu erklären, dass eben nicht jemand sie aus Lehm,Matsch,Ton,Steinen und Scherben zusammengefügt hat.

Es ist die Angst des Menschen vor dem Tod, der einfach nicht begreifen will, dass sein Leben endet.Basta. Der Körper selbst war nur zur Reproduktion gut. Das Universum hat diesen merkwürdigen Planeten geschaffen und er war ein Fehler, und dasselbe universum wird ihn irgendwann in der Sonne verglühen lassen, so einfach ist das. Und die wenigen, die eventuell,sollte es je möglich sein,diesen Planeten verlassen werden, das werden die Nachfahren derer sein, die sich heute bereits Plätze in Raumschiffen leisten können. Nur wir normalen Sterblichen, wir haben von all dem Wissen nichts. Uns wird man nämlich hierlassen. Auch basta, und kein Gott wird sie, sollten sie hier abheben, daran hindern, so einfach ist das, denn das einzige, was göttlich ist, das ist das Kapital, das sie besitzen.

Jene, die aber an Götter glauben, sollten sich lieber bei den wenigen selbstauserwählten Reichen versklaven, aber auch dann wird man sie vermutlich zurücklassen, im Höllenfeuer der explodierenden Sonne, und wie weit die anderen kommen ist fraglich. Und deshalb: “Nach uns die Sintflut” aber auch die wird das, was den Untergang dieses Planeten physikalisch bedingen wird, nicht aufhalten können. Bis dahin aber, sollte man versuchen, sich nicht vorher auszurotten und rechtzeitig darauf verzichten, Kinder in die Welt zu setzen, die anschließend mit ihr verbrennen, im “Höllenfeuer des Universum”…

©denise-a. langner-urso

Vorlage Spiegelartikel, -Forum und Sarrazin Diskussionen über Migration und Welt online Artikel: Stephen Hawking stellt sich gegen Gott und Newton

Foto-Pixelio: Paul Marx

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Neue Lehre: Sarrazinologie?

Posted by thunderhand On August - 27 - 2010 1 COMMENT

Ein Buch und eine verdrängte Debatte. Zu vorsichtig geführt, seit Jahren, teils verdrängt, weil unbequem, die Integrationsdebatte. Sarazzin provoziert vielleicht schon mit einem Bein über dem Abgrund. Teilweise regelrecht menschenunwürdig, teilweise aber auch zu Recht, das ist es was Sarrazin tut, debattieren am rechten Rand, knapp vor der Auslinie, teils dahinter.

Richterin Heisig hat ihn täglich gesehen, diesen Abgrund, das Elend, wenn Behörden Straftäter nicht wegsperren dürfen, weil davor das Alter schützt. Sie hat jeden Tag ihren ganz persönlichen Murmeltiertag erlebt. Auch das ist Realität. Aber eben eine Realität der Einseitigkeit, der Betriebsblindheit. Eine Debatte wurde angestoßen, und sie sollte geführt werden dürfen, müssen. Woran scheitert Integration, warum scheitert sie, warum widersetzt man sich ihr? Wo sind jene, die integrieert hier leben, warum erheben sie nicht ihre Stimme, warum fordern sie nicht Zusammenarbeit ein?

Gute Ansätze sind es, wenn davon gesprochen wird, dass es eine Kindergartenpflicht geben sollte, mit der Verpflichtung, dort vorrangig in der deutschen Sprache zu kommunizieren, nichts ist daran verwerflich, bitterböse wird es dann, wenn die Genetik in die Debatte gemischt wird, wenn von Dummheit bestimmter Menschengruppen gesprochen wird, wenn Vermehrung und Kinderreichtum einer Gruppe angeprangert werden, und wenn man dabei vergisst, dass unsere sehr deutsche Arbeitsministerin, Frau von der Leyen, einen riesigen “Kindergarten” zu lieben hat, wenn sie von der Arbeit kommt.

Es sind lang bekannte Ansätze, von denen Sarrazin schreibt, bekannte Übel, bekannte Fakten, aber die Beschreibung des Ursprunges ist es, die falsch ist. In drei Generationen muss man in einer vernetzten Welt Jahrhunderte überspringen können, dazu verpflichtet schon der technische, überhaupt der Fortschritt im letzten Jahrhundert. Dazu verpflichten alternde Gesellschaften, eine kleiner werdende Welt.

Integration muss von der Gesellschaft ausgehen, und dazu gehören alle Seiten, allen voran auch Wirtschaft und Politik, die einen als Arbeitgeber uind Ausbilder, die anderen als Gesetzgeber. Arbeitgeber dürfen auch nicht immer nur fordern, teils müssen sie eben auch selbst tätig werden, Ideen haben, eine interne Sprachschulung, warum nicht? Einfach einmal learning by doing anbieten, in den Ferien als Schnupperferienjobs. Habt doch mal Ideen und fordert nicht nur! Investitionen tätigt man auch in Menschen, das zahlt sich oft mehr aus als jede finanzielle Unterstützung vom Staat. Das bringt mehr als auf Menschen einschlagen, ihnen nichts zutrauen. Vergesst doch einmal Zeugnisse, vielleicht steckt in einem Bewerber, der persönlich vorbeischaut ein ganz anderer Kerl, oder wäre er sonst da?

Der dritte Faktor aber ist der Mensch, dem bewusst sein muss, dass Integration aus Geben und Nehmen besteht, und aus Einsicht, Wollen und über Bord werfen. Andere Länder andere Sitten. Hier wird anders, schneller, moderner gelebt, Religion gehört ins Handschuhfach und nicht auf die Starße.Schulkleidung- gerne, es geht nicht um Kopftücher, es geht auch um Markenwahn unter Jugendlichen, weg damit! Anonymisierte Bewerbungen, jetzt hier, gleich und sofort. Muss der jugendliche, der Schlosser werden will Arien singen und schnell laufen können, malen können wir van Gogh, Texte wie Brecht verfassen- nein, verdammt, dass schaffen schon deutsche SChüler kaum, und unsere Universitäten sind auch überfordert, wenn sie nur 0,9 Kandidaten fabrizieren sollen, zu hunderten. Das gesamte System hat versagt. Ich bin nicht gebildet und kann Krankenpfleger werden, weil meine Haare blond sind, nein, mit Zöpfen und Schlurfjeans gefällt mir der Kerl besser, mit Akzent gleich noch mehr, als das buckelnde urdeutsche Anzug-Krawattenbübchen, das dem Chef am Allerwertesten hängt und umsonst ackern will-pfui.

Tatsachen auszusprechen, kann Wahlstimmen kosten. Sarazzin hat eine längst überfällige Debatte angeregt, herausgefordert. Man muss kein Sarrazinologe sein, um zu erkennen, dass zu lange bestimmte Probleme totgeschwiegen wurden, wie vieles totgeschwiegen wird, was kostet, vor allem Stimmen. Man muss fordern und fördern, wie man es auch bei HartzIV Empfängern tut, und dazu gehören im Zweifelsfalle auch noch zu bestimmende Sanktionen. Bestimmte Dinge gehören zu diesem Land, wie die Butter zum Brot, und das ist nun einmal seine Sprache und seine Kultur, das unauffällige an der westlichen Religion. Darüber muss gesprochen werden, koste es, was es wolle, und das hat Sarrazin erreicht. Von seinem Charakter mag jeder halten, was er will, Sarazzin ist von gestern, wenn auch nicht ganz aus der Zeit, denn Sarrazin legt Finger in Wunden, die es nach Generationen der Migration nicht geben dürfte, und die schnell geheilt gehören, bevor andere sich ihrer annehmen. Und ein Wundbrand wäre das letzte, was Deutschland im Jahre 2010 bräuchte.

Deutschland benötigt jeden jungen Menschen, und das hat es zu zeigen, aber die jungen Menschen müssen auch zeigen, wohin sie gehören wollen, zu denen, die integriert sind und sein wollen, oder zu denen, die Wirtschaft und Politik bisher gerne übersahen. Wirtschaft und Politik suchen derzeit eines, die schweigende Menschmaschine, die nichts kostet und nie den Mund aufreisst. Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, diese Menschmaschine gibt es nicht, zu viele Menschen haben Politiker und ihre Bosse im Schatten schon verjagt!

Alle müssen also aufwachen, allen voran Politik und Wirtschaft, aber auch und an vorderster Stelle die Menschen, die hier leben möchten selbst, auch wir Eingeborenen, denn irgendetwas ist aus dem Ruder gelaufen, was sicher von niemandem so gewollt war. Vielleicht ist ja gerade jetzt die Zeit, einfach einmal Kopftücher abzulegen und sie an Fahnenstangen sichtbar aus den Fenstern zu hängen, als Zeichen für Integrationsbereitschaft, als Fahne aller Menschen, die hier leben, und vielleicht begreifen die Menschen dann, wie sehr Migranten bisher missverstanden wurden und werden sollten. Macht eine WM der abgenommenen Kopftücher und ladet solche wie Sarrazin, aber auch Wirtschaft und Politik ein. Redet und sagt, was benötigt wird, damit solchen Herren aus der Vergangenheit das Wort im Halse und das Gedruckte in der Presse hängenbleibt. Und wenn ihr etwas sagen wollt, schreit es auf Deutsch in die Runde, zeigt dass auch ihr eine Stimme dieses Landes seid, eine deutsche Wählerstimme zumal.

Es ist die Art und Weise auf beiden Seiten, es sind Formulierungen gefallen, die so nie hätten niedergeschrieben und gesagt werden dürfen. Sarrazin erhebt seine Denkweise zur Sarrazinologie, zu einer Islamrassenlehre und sich selbst zum Übermenschen. Wenn jetzt nicht der friedliche Islam seine integrieerte Stimme in deutscher Sprache erhebt, so wird er es nie tun. Also redet endlich!

©denise-a. langner-urso

Foto-Pixelio: Fotografie: Kira/ Bearbeiter: Joane

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Der Mensch Frank-Walter Steinmeier

Posted by Detlef-Obens On August - 25 - 2010 1 COMMENT

Als Frank-Walter Steinmeier (SPD) gestern ohne Angabe über ein Thema zu einer Pressekonferenz einlud, waren sich manche Berichterstatter im Vorfeld sicher: Hier gibts den nächsten Rücktritt! Diesmal des Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bundestag! Aber es kam anders.

Sichtlich emotional berührt nannte Steinmeier seinen Grund für eine nun beginnende mehrwöchige Auszeit aus einem sehr privaten Grunde. Er spendet seiner Frau Elke Büdenbender, die schwer an einer Niereninsuffiziens leidet und daher ein neues Organ dringend benötigt, eine eigene Niere. Ein gänzlich unpolitisches Thema wird zum Paukenschlag in Berlin und in den heutigen Medien. Das Thema Organspende dominiert den Blätterwald.

Nicht nur aus den eigenen Reihen, auch von seiten der anderen Bundestagsfraktionen, schlägt Steinmeier größte Anerkennung und Sympathie entgegen. Aus Frank-Walter Steinmeier, dem mächtigen SPD-Fraktionsvorsitzenden, wurde auf einmal “nur” ein liebender Mann, der seiner Frau in einer schweren Zeit zur Seite steht und ihr hilft. Aber wie passt das in unser Weltbild, welches wir von Politikern haben? Es passt, und es passt sogar sehr gut.

Viel zu oft wird der Mensch hinter seiner politischen Funktion nicht mehr wahrgenommen. Zeigt dieser Mensch mal menschliche Schwächen ist er scheinbar im Haifischbecken Berlin dem Untergang geweiht. Vermutlich war das mal so. Aber die Reaktionen auf Steinmeiers persönliches Statement zeigen, das dem nicht mehr so ist. Und das ist gut so. Im Bundestag sitzen keine Politmaschinen, die auf Knopfdruck so oder so reagieren, handeln oder nicht handeln. Dort sitzen Menschen, die trotz aller scheinbaren Macht, immer noch ihre menschlichen und körperlichen Grenzen behalten haben. Viel zu oft wird das vergessen. Und immer dann, wenn uns solche Nachrichten erreichen, wird uns das klarer. Dann entsteht ein Innehalten und Nachdenken.

Als Franz Müntefering seinen Rückzug von der Politik bekanntgab, um für seine sterbenskranke Frau da zu sein, war es ebenfalls ein solcher Moment. Oder auch die Attentate auf Oskar Lafontaine und Wolfgang Schäuble. Aber diese Momente verfliegen wieder und der politische Alltag kehrt oftmals viel zu schnell zurück. Dann geht das Knüppeln und Keulen, oftmals auch unter die Gürtellinie, weiter. Und dann wird wieder schnell vergessen, das hinter jedem/jeder PolitikerIn, 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche, ein Mensch mit all seinen Schwächen, Stärken, Gefühlen und Ängsten steht. Und manche von der politischen Gegnerschaft, aber auch von den so genannten politischen Freunden, nutzen diese menschlichen Schwächen nur zu gern für ihren scheinbaren politischen Vorteil.

Viele Menschen haben die Nase voll vom Umgang der Parteien untereinander. Sie sind es müde, die täglichen Verbalattacken erleben zu müssen, quasi dem öffentlichen Mobbing via TV beizuwohnen. Die Parteien und ihre Politiker sollen um die Sache streiten, das ist gut und richtig. Aber sie sollen mit dem Streit aufhören, wenn es der Sache nicht mehr dient und nur ihrem Gegenüber schadet.

Frank-Walter Steinmeier wird diese Woche seine Niere seiner Frau spenden. Er wird sich danach gut erholen und seine Frau wird weiterleben. Eigentlich für mich DIE Nachricht der Woche in der Politik. Und mal wieder ein Zeitpunkt über den Umgang in der Gesellschaft insgesamt ein wenig nachzudenken. Es wäre ein gutes Stück politischer gewonnener Kultur.

Detlef Obens 2010

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