Die Verbraucherzentrale warnt vor gemanschtem Kaffee. Onko, Tchibo und Co strecken neuerdings ihren Kaffee um Steuern zu sparen mit Maltodextrin sowie Karamel. Kostet die 500g Packung beim Import Onko 1Euro, so sind es beim Betrugskaffe nur 80 Cents, wenn Onko über Polen importiert, denn da wird der Kaffee abgefüllt. Zu den Steuern kommt die iMpertinenz, dass der kunde den Preis für 500g Kaffe bezahlt, obwohl oft nur 440 g enthalten sind, der Rest ist der besagte Ersatzstoff.
Verbraucherzentrale warnt vor gestrecktem Kaffee, so titelte bereits Der Westen, und man kann jeden nur warnen, genau die Schmalseite der Verpackungen zu lesen, denn dort ist in 6 Pixeln der oft nur 88%itge Inhalt verzeichnet. Der Verbraucher und im Speziellen ältere Menschen sind die betrogenen, denn wer hat schon die Zeit oder das Luchsauge, soetwas Kleingedrucktes zu lesen.
Der aus der CDU eben erst ausgeschlossene Ex-CDUler Stadtkewitz will angeblich eine neue Partei gründen und auch versuchen, dafür Sarrazin zu gewinnen. Stadtkewtz hat von sich reden gemacht, weil er den islamophoben Wilders zu einer Veranstaltung eingeladen hatte. Stadtkewitz ist zudem auch mitglied bei der umstrittenen Bewegung “Pax Europa”.
Die Bekanntgabe der Parteiengründung kann für die Regierungsparteien zum Problem werden, denn Wählerpotential für eine Partei rechts von der CDU wäre vermutlich mehr als genug vorhanden und im nächsten Jahr stehen wichtige Wahlen ins Haus, auch in Berlin.
Auch in der CDU brodelt es, denn der rechte, bürgerliche Rand ist mit der Politik der Kanzlerin in Sachen Sarrazin absolut nicht einverstanden. Was bei Stadtkewitz offen und unverholen sichtbar ist, das kann man in einer Partei und hinter einem Sarrazin, von dem derzeit so viele Bürger sich vertreten meinen, weil sie in ihm ihr Sprachrohr sehen, wohlverpackt als Volkswillen verstecken, um anschließend mit über 10% den Durchmarsch in die Parlamente zu schaffen. Hinzu kommt dann eventuell auch noch Populismus nach niedrigen Lohnabschlüssen in den derzeit laufenden Tarifverhandlungen. Das kann nicht im Sinne von CDU und SPD sein.
Auch die Linke hat ein Randproblem, ist doch das gemeine Mitglied ebenso links wie bürgerlich und christlich, wenn auch nicht gerne zugegeben, verwurzelt. Da wird der linke Rand zum rechten, und so schließt sich der Kreis. Gerade Wechselwähler und Protestwähler könntenvon einer Partei rechts der CDU abgeschöpft werden, wenn es dem Spitzenpersonal gelingt, den bürgerlichen -, den Existenzangstnerv zu treffen.
Sowoh die CDU in Berlin, als auch vermutlich die SPD haben und werden sich selbst einen Bärendienst erweisen. Die CDU mit dem Ausschluß, die SPD mit dem Versuch. M;an kann nur im Sinne des Friedens der Kulturen hoffen, das die Schüsse nicht nach hinten losgehen.
In dieser Lage sollte speziell die SPD genau überlegen, wie man mit Querulanten ala Sarrazin verfährt, denn ein Ausschluß könnt die Partei speziell in der Hauptstadt viele Stimmen kosten und nichts wäre schlimmer als eine Partei am rechten Rand, die sich anschließend als Wolf im Schafspelz herausstellt. Wieviel also muss man als Demokrat ertragen, als Volkspartei und wann versucht man endlich mit dem Volk und nicht gegen es zu agieren. Ein Dialog tut dringend Not, auch was den Umgang mit Querdenkern und Störenfrieden betrifft!
Die Debatte ist eben erst gestartet, aber sie wird an Fahrt aufnehmen, speziell in den Gruppen der Bevölkerung, die mit Niedriglöhnen ihr Dasein fristen müssen und die dazu noch von Zeitgenossen wie Westerwelle beschimpft werden. Mit Stadtkewitz wurde die büchse der Pandora geöffnet und man wird sie umso länger offenhalten, umso weniger man jetzt politisch schnell handelt und sichtbare Zeichen setzt, in Richtung der Migranten aber auch der eigenen Wählerschaften. Na dann: Frohes Schaffen!
Posted by thunderhand On September - 7 - 20101 COMMENT
Es ist wie immer, nichts hat sich geändert, in München herrscht Bombenstimmung, denn mit viel Geld aus den USA darf hier ein 30 köpfiges deutsches Team unter Professor Klapötke erneut an einer Bombe basteln, an einer deutschen Universität.
Das eben ist Bildung. Auch aus der Bundeswehr fliesst dafür Geld an den Herrn Professor, dass er dabei hilft, die Erde umweltverträglich von mißliebigen Individuen zu befreien, denn schließlich will man ja nur das Tier Mensch, nicht aber den Rest der Welt ausrotten, oder gar die umwelt verseuchen und schädigen.
Umweltfreundlich soll sie sein die neue Bombe, die Klapötke bauen soll, und vielleicht sollte er einfach mal die Kanzlerin um Rat bitten, wenn es um Umweltverträglichkeit geht, die hat doch das eben auch gerade erst versucht, ihrem Volk anhand der Atomkraft zu vermitteln, wie umweltverträglich alleine schon diese und der dabei entstehende und -müll sind. Merkel und Ackermann verklickern uns sicher auch gern diese neue Bombe.
Die Dame kennt sich aus und spendiert nach einem Abendessen bestimmt noch ein kleines Sümmchen hinzu, speziell, wenn man darum bittet, die Deutsche Bank in Form von Ackermann zum Dinner hinzu zu bitten.
In Großhadern also, darf Deutschland wieder beweisen, wie man gezielt Tötungsmaschinerien baut.
Zynisch nennt der Professor das “Science for Knowledge and Peace”. Krieg und menschenverachtende Waffen für den Frieden, damit ist man ja stets fein heraus, will man einen Krieg rechtfertigen, und man fragt sich bereits jetzt, ob diese Waffe, an der auch die Nato beteiligt ist, gegen den Iran eingesetzt werden soll.
Der Professor, soviel ist sicher, wird sie nicht selber zünden müssen, der arme Mann kann nämlich keiner Fliege etwas tun. Er isst ja auch kein Fleisch…
Nun es geht ja auch nur um Menschen, und darum so gezielt und sauber zu töten, das Nachfahren, die dort doch überleben, nicht mißgebildete Kinder bekommen, man stelle sich so eine teure Prozesswelle einmal vor. Kunduz hat da der Herr Professor wohl täglich vor Augen.
Naja, andere Länder und Kulturen sind ja auch keine Fliegen, sondern vermutlich ressourcenreiche und dicht von Menschen besiedelte Gebiete, da fällt das Fliegentöten zum Glück aus, es sterben ja nur Frauen, Kinder und Männer, nicht wahr, Herr Professor Klapötke?
Ökologische Kriegsführung nun also, ja, die Amerikaner beweisen täglich mehr Umweltbewusstsein, schau schau. Klar, in atomar verseuchten Gebieten kann man Rohstoffe auch kaum bergen und Aufständische stören dabei ohnehin nur.
Mein Geschäftspartner und ich sind vom schlechten Verhalten ihrer Mitarbeiter/innen betroffen. Bei meinen Geschäftspartner gibt es  folgende Situation: Nach einem schweren Unfall vor konnte er seine selbstständige Tätigkeit nicht mehr ausüben. Nachdem er einige Zeit danach eine Unfallrente bekam, die aber zum Leben  nicht reichte, beantragte er Hilfe zum Lebensunterhalt, welche ihm ab Nov. 08  gewährt wurde. Er bekam Mietzuschuß.
Es war trotzdem für den Geschäftspartner schwierig, weil er den Rest der Miete trug. Der Sachbearbeiter in der ARGE riet ihm, wenn er Problem mit Mietzahlung hätte, könne er sein  Appartement mit einem sehr großen Zimmer unter-vermieten. Ich lernte meinen Geschäftspartner Anfang 2009 kennen. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir finanziell und psychisch schlecht. Von ARGE hatte ich Leistungen, die mir aber nicht reichten. Ich hatte aufgegeben zu hoffen, dass ich irgendwann eine Arbeit finden würde, die ich machen könnte.  Mein Geschäftspartner schaffte es, dass ich neuen Mut fasste  und mich im Juni 2009 auf ein Praktikum einließ, nachdem er versicherte, ich wäre in hauswirtschaftlichen Arbeiten ganz gut.Â
Im Juli 2009 bekam ich in einem  Hotel, nur 20m von der Wohnung meines Geschäftspartner entfernt, eine Arbeit.  Ich wurde dort (unbefristet) beschäftigt.   Der Geschäftspartner berichtete mir eines Tages von dem Vorschlag, der ihm von dem Mitarbeiter der ARGE gemacht worden war. Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt bei meiner Mutter in Untermiete und hatte eine gute Stunde Anfahrt zu meiner Arbeitsstelle,sodass ich das Angebot gerne annahm.Â
Die Miete war zudem recht günstig. Ich bekam noch von ARGE einen Zuschuß. Im Okt. 09 machte ich mich auf Rat von meinem Geschäftspartner selbstständig, weil es Aufträge in Haushalten gab. Nun hat mein Geschäftspartner von ARGE Anfang August 2010 ein Schreiben bekommen. Der Mitarbeiter von ARGE nimmt eine eheähnliche Beziehung von meinem Geschäftspartner und mir an. Deswegen soll ich mein Einkommen offenlegen. Es ist der Mitarbeiter,der dem Geschäftspartner geraten hatte,dass er seine Woh-nung untervermieten solle! Auch ich erhielt kurz darauf einen Brief mit selben Inhalt und Formularen zum Ausfüllen. Wenn ARGE annimmt, dass zwei Personen zusammen sind, gelten diese als Bedarfsgemeinschaft. Nun stimmt das aber in unserem Fall überhaupt nicht. Ich lebe bei meinen Geschäftspartner zur Untermiete,weil ich mir eine eigene Wohnung noch nicht leisten kann. Außerdem kann ich ihn bei meiner Selbstsständigkeit zu Rate ziehen. Sowohl mein Geschäftspartner als auch ich machten Einspruch gegen den Brief. Der Mitarbeiter reagierte nicht darauf. Wieder sendete er einen Brief mit der Annahme,dass eine eheähnliche Beziehnung angenommen werden würde. Es wurde mir  u.a. Zwangsgeld angedroht.  Wir haben uns an verschiedene Behörden gewandt. Von bayerndirekt kam Antwort,mit Verweis, dass wir uns an Landratsamt wenden sollen. Wir machten das,aber es wurde mitgeteilt,dass die Angelegenheit an den Chef der ARGE geleitet wurde. Antwort erhielten wir lange nicht.
  Heute bekam ich ein Antwortschreiben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Einer Klärung des Anliegens kann nicht ent-sprochen werden,da dem Ministerium keine Daten vorliegen. Aus diesem Grund leitete diese Behörde meinen Brief an die Regionaldirketion Bayern der Bundesagentur für Arbeit (an die Bundesagentur habe ich schon ein Schreiben geschickt).  In dem Brief vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales steht noch,ausser Informationen über ARGE und dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGBII) etwas,das wahrscheinlich einige Bürger/innen nicht wissen:
Die Träger der ARGE entsenden die Mitarbeiter in die jeweiligen Zweigstellen. Die ARGEn verfügen dienstrechtlich betrachtet nicht über eigenes Personal.  Vielleicht ist das einer der Gründe,warum sich Mitarbeiter der ARGE so verhalten. Die eigentlichen Arbeitgeber sind nicht in ihrer Nähe. Möglicherweise denkt dann eine führende Person von ARGE,dass Angelegenheiten,wie Beschwerden von Bürgern unbedeutend wären.  Wir fühlen uns jedenfalls nicht verstanden und ungerecht behandelt.
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