10
September , 2010
Freitag

"Quid leges sine moribus? Quis custodiet ipsos custodes?"

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Berlin: Stadtkewitz will Partei gründen

Posted by thunderhand On September - 7 - 2010 Kommentare hinzufügen

Der aus der CDU eben erst ausgeschlossene Ex-CDUler Stadtkewitz will angeblich eine neue Partei gründen und auch versuchen, dafür Sarrazin zu gewinnen. Stadtkewtz hat von sich reden gemacht, weil er den islamophoben Wilders zu einer Veranstaltung eingeladen hatte. Stadtkewitz ist zudem auch mitglied bei der umstrittenen Bewegung “Pax Europa”.

Die Bekanntgabe der Parteiengründung kann für die Regierungsparteien zum Problem werden, denn Wählerpotential für eine Partei rechts von der CDU wäre vermutlich mehr als genug vorhanden und im nächsten Jahr stehen wichtige Wahlen ins Haus, auch in Berlin.

Auch in der CDU brodelt es, denn der rechte, bürgerliche Rand ist mit der Politik der Kanzlerin in Sachen Sarrazin absolut nicht einverstanden. Was bei Stadtkewitz offen und unverholen sichtbar ist, das kann man in einer Partei und hinter einem Sarrazin, von dem derzeit so viele Bürger sich vertreten meinen, weil sie in ihm ihr Sprachrohr sehen, wohlverpackt als Volkswillen verstecken, um anschließend mit über 10% den Durchmarsch in die Parlamente zu schaffen. Hinzu kommt dann eventuell auch noch Populismus nach niedrigen Lohnabschlüssen in den derzeit laufenden Tarifverhandlungen. Das kann nicht im Sinne von CDU und SPD sein.

Auch die Linke hat ein Randproblem, ist doch das gemeine Mitglied ebenso links wie bürgerlich und christlich, wenn auch nicht gerne zugegeben, verwurzelt. Da wird der linke Rand zum rechten, und so schließt sich der Kreis. Gerade Wechselwähler und Protestwähler könntenvon einer Partei rechts der CDU abgeschöpft werden, wenn es dem Spitzenpersonal gelingt, den bürgerlichen -, den Existenzangstnerv zu treffen.

Sowoh die CDU in Berlin, als auch vermutlich die SPD haben und werden sich selbst einen Bärendienst erweisen. Die CDU mit dem Ausschluß, die SPD mit dem Versuch. M;an kann nur im Sinne des Friedens der Kulturen hoffen, das die Schüsse nicht nach hinten losgehen.

In dieser Lage sollte speziell die SPD genau überlegen, wie man mit Querulanten ala Sarrazin verfährt, denn ein Ausschluß könnt die Partei speziell in der Hauptstadt viele Stimmen kosten und nichts wäre schlimmer als eine Partei am rechten Rand, die sich anschließend als Wolf im Schafspelz herausstellt. Wieviel also muss man als Demokrat ertragen, als Volkspartei und wann versucht man endlich mit dem Volk und nicht gegen es zu agieren. Ein Dialog tut dringend Not, auch was den Umgang mit Querdenkern und Störenfrieden betrifft!

Die Debatte ist eben erst gestartet, aber sie wird an Fahrt aufnehmen, speziell in den Gruppen der Bevölkerung, die mit Niedriglöhnen ihr Dasein fristen müssen und die dazu noch von Zeitgenossen wie Westerwelle beschimpft werden. Mit Stadtkewitz wurde die büchse der Pandora geöffnet und man wird sie umso länger offenhalten, umso weniger man jetzt politisch schnell handelt und sichtbare Zeichen setzt, in Richtung der Migranten aber auch der eigenen Wählerschaften. Na dann: Frohes Schaffen!

©denise-a. langner-urso

Welt: Berliner Ex-CDU-Politiker will neue Partei gründen

Tagesspiegel: CDU-Fraktion schließt Stadtkewitz aus

Foto-Wikimedia: Büchse der Pandora


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Integrationspolitik ala Wulff: Bundesstempel und Regierungssprecher Merkels

Posted by thunderhand On September - 4 - 2010 1 COMMENT

fahne1080488-2Sarrazin und kein Ende.

Merkel fordert eine Debatte, angeblich ohne Tabus, und sie hat doch längst ihren Sprecher Wulff verkünden lassen, in welche Richtung diese Debatte zu laufen hat, ihn, der das Volk und seine Meinung höchstens aus dem Elfenbeinturm kennt.

Merkel und Wulff, sie, die auf Wolke 7 sich die Welt schönreden, die sie nie gesehen haben. Merkel, die in einsamen Häusern urlaubt und durch Berge wandert anstatt sich auch nur einmal in Neukölln umzusehen. Wulff, der im Schloss haust, und auf Milliardärsinseln seine Freizeit bei der “Schwarz-Gelben Lobby” verbringt und sich darüber moniert, sein Kind bekäme keinen Kindergartenplatz, er habe sich einzureihen.

Schon mal in Neukölln in Kindergärten angefragt? Das wäre doch wirklich einmal ein Beitrag zur Integration, schicken sie das Kind in einen Kindergarten in Neukölln, Herr Wulff. Ordern Sie ihr Brot beim türkischen Berliner Bäcker, anstatt für 750.000 Euro beim Edelbäcker im Nirwana! Auch das wäre ein Zeichen zur Integration in Berlin. Selbst der Bundespräsident und Merkel verweigern doch offensichtlich den Integrationswillen, den die Berliner erwarten dürften, und den sie fordern.

Schicken Sie die tätowierte Gattin auf den Wochenmarkt in Neukölln, im Minirock, oder ist sich die Dame dafür zu fein? Integration wollen Sie, Frau Merkel, Herr Wulff? Na dann, gehen Sie selbst mit gutem Beispiel voran. Ziehen Sie nach Neukölln, Herr Wulff, mal sehen, wie sie über Integration nach einem halben Jahr denken, werter Herr! Integrieren muss man sich wollen, man kann Integration nicht erzwingen. Mit der Integration ist das eben so, wie mit Wulffs Brötchen, seinem Wohnsitz, dem Wunsch nach dem Edelkindergartenplatz und der Vorverurteilung Andersdenkender. Wulff und Merkel sind selbst keinen Deut besser als die Migranten, die sie als integrationsunfähig bezeichnen. Integration hat mit Bastapolitik nichts zu tun, nichts mit Lobbyismus und Kapital für die Partei.

Integration hat etwas zu tun mit Seele und Herz, und das haben bei uns weder Wirtschaft, die Migranten benachteiligt, noch das Bildungssystem, das ebenso verfährt, und die herrschende Politkaste schon gleich gar nicht.

Integrationspolitik in Deutschland bedeutet vor allem eines, alles ausschließen, was wirtschaftlich nichts einbringt und kostet, und dabei ist der größte Störfaktor nun einmal der Mensch, egal welcher Hautfarbe und Religionszugehörigkeit, und in Krisenzeiten lässt man diese am besten gegeneinander los, um von eigentlichen Problemen, die man gar nicht lösen will, abzulenken.

Da fühlt sich derweil selbst der deutsche Normalbürger ausgegrenzt, weil er eben nicht so dumm ist, wie Wirtschaft und Politik ihn gerne hätten.

Und eben weil Integration da anfängt, wo eine Gesellschaft alle Menschen ob jung oder alt, ob krank oder gesund, ob arm oder reich, woher auch immer, gleich behandelt, und weil das beginnt bei Teilhabe am Leben und durch Mindestlöhne, ist dieser Fabrikstaat mit seinem Menschenausgrenzsystem und Wirtschafts- und Bankenlobbyismus davon weiter entfernt als jemals zuvor! Es sei denn, die Wirtschaftseliten und die abgehobene Politelite in Berlin bekommen endlich den Hintern hoch und vom Elfenbeinturm herunter und kümmern sich um die Menschen, die Bürger und das Volk, dem sie zu dienen haben, anstatt ums eigene Wohlergehen und Großkapital! …

©denise-a. langner-urso

Weltwoche: Weltwoche

Abendblatt: Bundespräsident isst in Berlin nur Brötchen aus Hannover

Spiegel: Merkel fordert Integrationsdebatte ohne Tabus

Tagesspiegel: … Integration

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Arbeitsgemeinschaft für Arbeitssuchende und Ihr Verhalten

Posted by Vielinteressiert On September - 2 - 2010 Kommentare hinzufügen

Gerne veröffentlicht MenschenZeitung folgende bittere Klage

Mein Geschäftspartner und ich sind vom schlechten Verhalten ihrer Mitarbeiter/innen betroffen.  Bei meinen Geschäftspartner gibt es  folgende Situation: Nach einem schweren Unfall vor  konnte er seine selbstständige Tätigkeit nicht mehr ausüben.  Nachdem er einige Zeit danach eine Unfallrente bekam, die aber zum Leben  nicht reichte, beantragte er Hilfe zum Lebensunterhalt, welche ihm ab Nov. 08  gewährt wurde. Er bekam Mietzuschuß.

Es war trotzdem für den Geschäftspartner schwierig, weil er  den Rest der Miete trug.  Der Sachbearbeiter in der ARGE riet ihm, wenn er Problem mit Mietzahlung hätte, könne er sein  Appartement mit einem sehr großen Zimmer unter-vermieten.  Ich lernte meinen Geschäftspartner Anfang 2009 kennen. Zu diesem Zeitpunkt ging es mir finanziell und psychisch schlecht.  Von ARGE hatte ich Leistungen, die mir aber nicht reichten. Ich hatte aufgegeben zu hoffen, dass ich irgendwann eine Arbeit finden würde, die ich machen könnte.  Mein Geschäftspartner schaffte es, dass ich neuen Mut fasste  und  mich im Juni 2009 auf ein Praktikum einließ, nachdem er versicherte, ich wäre in hauswirtschaftlichen Arbeiten ganz gut. 

Im Juli 2009 bekam ich in einem  Hotel, nur 20m von der Wohnung meines Geschäftspartner entfernt, eine Arbeit.  Ich wurde  dort (unbefristet) beschäftigt.   Der Geschäftspartner berichtete mir eines Tages von dem Vorschlag, der ihm von dem Mitarbeiter der ARGE gemacht worden war.  Ich wohnte zu diesem Zeitpunkt bei meiner Mutter in Untermiete und hatte eine gute Stunde Anfahrt zu meiner Arbeitsstelle,sodass ich das Angebot gerne annahm. 

Die Miete war zudem recht günstig. Ich bekam noch von ARGE einen Zuschuß. Im Okt. 09 machte ich mich auf Rat von meinem Geschäftspartner selbstständig, weil es Aufträge in Haushalten gab.  Nun hat mein Geschäftspartner von ARGE Anfang August 2010 ein Schreiben bekommen. Der Mitarbeiter von ARGE nimmt eine eheähnliche Beziehung von meinem Geschäftspartner und mir an. Deswegen soll ich mein Einkommen offenlegen. Es ist der Mitarbeiter,der dem Geschäftspartner geraten hatte,dass er seine Woh-nung untervermieten solle! Auch ich erhielt kurz darauf einen Brief mit selben Inhalt und Formularen zum Ausfüllen. Wenn ARGE annimmt, dass zwei Personen zusammen sind, gelten diese als Bedarfsgemeinschaft.  Nun stimmt das aber in unserem Fall überhaupt nicht.  Ich lebe bei meinen Geschäftspartner zur Untermiete,weil ich mir eine eigene Wohnung noch nicht leisten kann.  Außerdem kann ich ihn bei meiner Selbstsständigkeit zu Rate ziehen.  Sowohl mein Geschäftspartner als auch ich machten Einspruch gegen den Brief.  Der Mitarbeiter reagierte nicht darauf.  Wieder sendete er einen Brief mit der Annahme,dass eine eheähnliche  Beziehnung angenommen werden würde. Es wurde mir  u.a. Zwangsgeld angedroht.   Wir haben uns an verschiedene Behörden gewandt. Von bayerndirekt kam Antwort,mit Verweis, dass wir uns an Landratsamt wenden sollen.  Wir machten das,aber es wurde mitgeteilt,dass die Angelegenheit an den Chef der ARGE geleitet wurde.  Antwort erhielten wir lange nicht.

  Heute bekam ich ein Antwortschreiben vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.  Einer Klärung des Anliegens kann nicht ent-sprochen werden,da dem Ministerium keine Daten vorliegen.  Aus diesem Grund leitete diese Behörde meinen Brief an die Regionaldirketion Bayern der Bundesagentur für Arbeit (an die Bundesagentur habe ich schon ein Schreiben geschickt).   In dem Brief vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales steht noch,ausser Informationen über ARGE und dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGBII) etwas,das wahrscheinlich einige Bürger/innen nicht wissen:

Die Träger der ARGE entsenden die Mitarbeiter in die jeweiligen Zweigstellen. Die ARGEn verfügen dienstrechtlich betrachtet nicht über eigenes Personal.   Vielleicht ist das einer der Gründe,warum sich Mitarbeiter der ARGE so verhalten. Die eigentlichen Arbeitgeber sind nicht in ihrer Nähe.  Möglicherweise denkt dann eine führende Person von ARGE,dass Angelegenheiten,wie Beschwerden von Bürgern unbedeutend wären.   Wir fühlen uns jedenfalls nicht verstanden und ungerecht behandelt.

©Pöverlein

Foto-Pixelio: Matthias Balzer

Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie den Betroffenen helfen können, teilen wir gerne eine e-mail Anschrift mit.

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Deutschland: Lebenslanges Lernen?-Aussortiert mit 9!

Posted by thunderhand On August - 29 - 2010 1 COMMENT

Eine Bertelsmann Studie beweist, Deutschland ist unter den letzten Plätzen, was lebenslanges Lernen betrifft.

Wen wunderts? Das wundert jemanden? Das ist sonderbar, seltsam? Das ist gewollt! Es verwundert nicht, es bestätigt jede Vermutung, was Arbeitgeber und die Wirtschaft als Lobbyisten gemeinsam mit der Politik seit Jahren, besser Jahrzehnten vorantreiben, die Verbilligung von Arbeit, Lohndumping, schlechte Ausbildung.

Arbeitgeber in Deutschland nämlich fordern entweder Mitarbeiter, die staatlich gestützt und steuerfinanziert werden, oder solche, die nach der Schule oder dem Studium als Dauerpraktikanten arbeiten. Behinderte Mitarbeiter müssen Glück haben, wenn sie überhaupt Jobs in Behindertenwerkstätten zu Ausbeuterlöhnen finden, Frauen verdienen gleich überdurchschmittlich viel weniger als Männer, Schüler werden so früh wie möglich aussortiert und gute Fachkräfte holt man sich am liebsten fertig audgebildet am Weltmarkt, weil sie dort weniger kosten, das ist Realität, dafür benötigt man keine teuren Studien. Studien, die den sich täglich verschlechternden Zustand dieses Landes nur noch mehr untermauern und zu nichts führen, ausser zu weiterem Sozialabbau, weil man danach Löhne weiter drücken kann, denn dadurch fühlen sich Arbeitgeber und Wirtschaft bestätigt, deutsche Arbeitskräfte sind nichts wert, weil unwillig und dumm, billig zu haben, und wenn doch mal etwas teurer, dann zahlt der Staat drauf. Dass man damit zynisch Arbeitsplätze abbauen, verschieben, Fachkräfte im Ausland anwerben muss, ist die Folge. Hauptsache, dieses Land muss nicht selbst in Bildung investieren und Chancen gewähren.

Spätestens der, der in Deutschland mit 20 noch studiert, kann sich anschließend gleich ausserhalb der Heimat nach Arbeit umschauen, will er jemals aufholen, was Billigkräfte derweil am Arbeitsmarkt verdient haben. Deutschland exportiert höchstens zum Kopieren Technik nach China, am liebsten die Arbeit gleich mit, da ist lebenslanges Lernen eher unerwünscht, wer gut ausgebildet ist, der will nämlich auch gut verdienen, und das ist hier bekanntlich nicht der Fall, sonst hätten wir längstz Mindestlöhne.

Deutschland wurde ein weiteres Armutszeugnis ausgestellt,und es dürfte Arbeitgeber brennend interessieren, denn für schlecht ausgebildete Kräfte muss man weniger zahlen, und wen wundert es, dass diese Studie ausgerechnet erscheint, wenn gerade Tarifverhandlungen beginnen? Niemanden, das ist geplant, so dumm sind nicht einmal die schlecht ausgebildeten Deutschen. Und übrigens, wenn in anderen Staaten eben 55 Jährige neue Studien beginnen, dann sind deutsche Arbeitnehmer längst vom Arbeitgeber aussortiert, in Rente, Altersteilzeit oder ganz auf den Rentenschrottplatz geschickt, denn oft kosten ältere Kräfte auch mehr und da fordert die Wirtschaft hier eher die Kürzung am Urlaub als Fortbildung. deutschland ist ja nicht einmal in der Lage, allen Bachelors Masterstudiengänge anzubieten. Armes Deutschland, fürwahr …

©denise-a. langner-urso

Vorlage: Spiegel:Studie bescheinigt Deutschland nur Mittelmaß

Wie mit Studenten und angeblich benötigten Fachkräften umgegangen wird, dazu äussern sich diese hier: Spiegel Forum Da werden angeblich Mathematiker, Physiker ect. dringend gesucht, nur die eigenen, die will niemand…

Ein Beispiel aus dem Spiegel-Forum:”Laut Stifterverband besteht bereits jetzt ein Fachkräftemangel in den sogenannten Mint-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).”

Davon merke ich als MINT-Absolvent aus dem Bereich Naturwissenschaft aber noch nichts. Müsste ich nicht schon längst angeworben sein? Aber vermutlich scheut die Industrie die Kosten eines zusätzlichen, hochqualifizierten Angestellten (man kann ja dafür mehrere weniger hochqualifizierte Praktikanten für einen Bruchteil der Kosten anwerben) und jammert trotzdem gerne rum.

Und ein anderer Forist meint: Das war schon vor 50 Jahren so. Man hat mir prophezeit, bevor ich anfing zu studieren, dass viele Industriefirmen vor der Tür stehen werden, wenn ich Prüfung mache, und mir mindestens 3.000 DM Monatsgehalt bieten; das war damals so viel wie heute ca. 20.000 €. Die Zeitungen schrieben damals ähnliches Zeugs wie heute. Dahinter stehen große Industriekonzerne, die auf diese Art einfach viel Menschenmaterial bekommen wollen, das sie dann entsprechend schlecht bezahlen können. Man beachte das Bonmot: Die Sklaven unserer Gesellschaft sind die Techniker, die Sklaventeiber die Juristen und BWLer, für deren Studium im übrigen keine Reklame gemacht wird.

Foto-Pixelio: Dieter Schütz


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