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	<title>Kommentare zu: Die große Lüge vom miesen Bildungssystem &#8211; Impertinent!</title>
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	<description>&#34;Quid leges sine moribus? Quis custodiet ipsos custodes?&#34;</description>
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		<title>Von: thunderhand</title>
		<link>http://menschenzeitung.de/?p=3271&#038;cpage=1#comment-156</link>
		<dc:creator>thunderhand</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:23:58 +0000</pubDate>
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		<description>Der Gebäudereiniger, der seine Stellen nicht besetzen kann, gibt wirklich zu denken, zumal er ja einen Lohn um 8.40 Euro zahlt, im unteren Bereich. Da läuft etwas schief, das stimmt. Nur, wer Gebäude reinigt, der benötigt nun wirklich kein Abitur, und da sollte es Wurscht sein, ob jemand nun seine Bewerbung perfekt abgibt und durch X Tests muss. In mancher Hinsicht übertreibt Deutschland einfach.
Am Bildungssystem selbst wird völlig kopflos herumexperimentiert, oft völlig an Realitäten vorbei, das ist es ja, was wird benötigt? Sollte man SChule nicht so gestalten, dass sie ab einer bestimmten Stufe als Fachschule ausgelegt ist und direkt einen Berufsabschluss anbietet? Also handwerkliche Schulen, technische Schulen, Sprachlich orientierte für Sprachen,Büros,naturwissenschaftliche Zweige?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gebäudereiniger, der seine Stellen nicht besetzen kann, gibt wirklich zu denken, zumal er ja einen Lohn um 8.40 Euro zahlt, im unteren Bereich. Da läuft etwas schief, das stimmt. Nur, wer Gebäude reinigt, der benötigt nun wirklich kein Abitur, und da sollte es Wurscht sein, ob jemand nun seine Bewerbung perfekt abgibt und durch X Tests muss. In mancher Hinsicht übertreibt Deutschland einfach.<br />
Am Bildungssystem selbst wird völlig kopflos herumexperimentiert, oft völlig an Realitäten vorbei, das ist es ja, was wird benötigt? Sollte man SChule nicht so gestalten, dass sie ab einer bestimmten Stufe als Fachschule ausgelegt ist und direkt einen Berufsabschluss anbietet? Also handwerkliche Schulen, technische Schulen, Sprachlich orientierte für Sprachen,Büros,naturwissenschaftliche Zweige?</p>
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		<title>Von: Spreephilantrop</title>
		<link>http://menschenzeitung.de/?p=3271&#038;cpage=1#comment-154</link>
		<dc:creator>Spreephilantrop</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon bedenklich, dass Bildung zwar vehement bei Sonntagsreden von Politikern bemüht wird, aber in der Praxis leider immer noch ein (budgetäres) Schattendasein fristet. Dabei zahlt sich jeder in Bildung investierte Euro doppelt und dreifach zurück. Das Beispiel zur MwSt-Rechnung des Vorredners ist, so befürchte ich, leider kein Einzelfall. Ich erinnere an den Redebeitrag des Berliner Gebäudereinigers, der via Arge 150 Stellen zu bestzen hatte. Ein Trauerspiel...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bedenklich, dass Bildung zwar vehement bei Sonntagsreden von Politikern bemüht wird, aber in der Praxis leider immer noch ein (budgetäres) Schattendasein fristet. Dabei zahlt sich jeder in Bildung investierte Euro doppelt und dreifach zurück. Das Beispiel zur MwSt-Rechnung des Vorredners ist, so befürchte ich, leider kein Einzelfall. Ich erinnere an den Redebeitrag des Berliner Gebäudereinigers, der via Arge 150 Stellen zu bestzen hatte. Ein Trauerspiel&#8230;</p>
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		<title>Von: hottitotti</title>
		<link>http://menschenzeitung.de/?p=3271&#038;cpage=1#comment-150</link>
		<dc:creator>hottitotti</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es werden -jedenfalls in dem Betrieb, in dem ich arbeite- keine Wunder erwartet, da sieht man das Ganze schon realistisch. Gewisse Grundkenntnisse, und da zähle ich Prozentrechnung schon dazu, sollte man voraussetzen können. Zumal die Aufgabe, die da gestellt wurde, wirklich nicht schwer war. 

Mich wundert es halt, dass man eben vollkommen unvorbereitet in ein solches Vorstellungsgespräch geht, dass man eigentlich überhaupt keine Ahnung hat, um was es in dem Job, für den man sich bewirbt, überhaupt geht oder was auf einen zukommen könnte. Ist es zuviel verlangt, einen potentiellen Auszubildenden danach zu fragen, ob er sich die Internetseite des Unternehmen, bei dem er sich beworben hat, einmal angeschaut hat? 

Wie gesagt, es hätte niemand irgendwelche Wunder erwartet. Bei der Rechenaufgabe wäre es vollkommen egal gewesen, mit welchem Hilfmittel er sie gelöst hätte. Wenn er seine EDV-Kenntnisse nicht explizit erwähnt hätte, wäre ihm vielleicht auch die eine oder andere Blamage erspart geblieben.OK, angeblich war es auch das erste Vorstellungsgespräch, welches der besagte Kandidat jemals in seinem Leben geführt hat.

Die Erwartung wäre halt gewesen, einen motivierten und interessierten Kandidaten vor sich zu haben. Jemand, der Fragen in ganzen Sätzen beantworten kann und nicht nur mit &quot;Ja&quot;, &quot;Nein&quot;, &quot;Vielleicht&quot; oder einem Schulterzucken. Jemand, der auch Fragen stellt, weil er vielleicht bei der Vorbereitung auf das Gespräch durch Internetrecherche etwas gefunden hat. Das Ganze sollte halt auch ein Gespräch sein und kein Verhör.
Stattdessen kommen da manchmal Kandidaten überhaupt nicht oder sind absolut unvorbereitet und ohne erkennbare Motivation. Mir ist schon klar, dass man in der Schule festgestellt hat, dass man auch mit minimalem Einsatz zum Ziel kommen kann. Nur ob es besonders clever ist, diese Einstellung ins Berufsleben zu übernehmen? Ich bezweifele es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es werden -jedenfalls in dem Betrieb, in dem ich arbeite- keine Wunder erwartet, da sieht man das Ganze schon realistisch. Gewisse Grundkenntnisse, und da zähle ich Prozentrechnung schon dazu, sollte man voraussetzen können. Zumal die Aufgabe, die da gestellt wurde, wirklich nicht schwer war. </p>
<p>Mich wundert es halt, dass man eben vollkommen unvorbereitet in ein solches Vorstellungsgespräch geht, dass man eigentlich überhaupt keine Ahnung hat, um was es in dem Job, für den man sich bewirbt, überhaupt geht oder was auf einen zukommen könnte. Ist es zuviel verlangt, einen potentiellen Auszubildenden danach zu fragen, ob er sich die Internetseite des Unternehmen, bei dem er sich beworben hat, einmal angeschaut hat? </p>
<p>Wie gesagt, es hätte niemand irgendwelche Wunder erwartet. Bei der Rechenaufgabe wäre es vollkommen egal gewesen, mit welchem Hilfmittel er sie gelöst hätte. Wenn er seine EDV-Kenntnisse nicht explizit erwähnt hätte, wäre ihm vielleicht auch die eine oder andere Blamage erspart geblieben.OK, angeblich war es auch das erste Vorstellungsgespräch, welches der besagte Kandidat jemals in seinem Leben geführt hat.</p>
<p>Die Erwartung wäre halt gewesen, einen motivierten und interessierten Kandidaten vor sich zu haben. Jemand, der Fragen in ganzen Sätzen beantworten kann und nicht nur mit &#8220;Ja&#8221;, &#8220;Nein&#8221;, &#8220;Vielleicht&#8221; oder einem Schulterzucken. Jemand, der auch Fragen stellt, weil er vielleicht bei der Vorbereitung auf das Gespräch durch Internetrecherche etwas gefunden hat. Das Ganze sollte halt auch ein Gespräch sein und kein Verhör.<br />
Stattdessen kommen da manchmal Kandidaten überhaupt nicht oder sind absolut unvorbereitet und ohne erkennbare Motivation. Mir ist schon klar, dass man in der Schule festgestellt hat, dass man auch mit minimalem Einsatz zum Ziel kommen kann. Nur ob es besonders clever ist, diese Einstellung ins Berufsleben zu übernehmen? Ich bezweifele es.</p>
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		<title>Von: thunderhand</title>
		<link>http://menschenzeitung.de/?p=3271&#038;cpage=1#comment-149</link>
		<dc:creator>thunderhand</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>@hottitotti- ja das mag sein, aber was erwarten arbeitgeber? Wollen wir schüler, die in all diesen programmen perfekt sind-gut, aber welche fächer streichen wir? den bürofächern täten wir einen gefallen, wären es kunst-ups-sorry-powerpoint-also musik-sport...dann also fette unmusikalische powerpointer. was erwartet der arbeitgeber denn von schule? allumfassende grundbildung, das ist bekannt, also topfit in geschichte, zwei fremdsprachen und chemie,mathe,physik,deutsch, denn aus all den fächern gibt es in jenen prüfungen fragen.
wie also weiter? ich denke, dann geht es nur über ein völlig anderes system.entweder 8 jahre und dann ab in spezielle schulen, die auf den beruf direkt schulen oder auf berufsgruppen, wie in der schweiz, oder aber wir müssen entmüllen. religion,ethik, gehört das an schulen? musik und kunst,sport, gehört das an schulen-? die schüler können nicht dafür und werden durch nichtannahme bestraft. wie wäre es denn mit einer 4 jährigen ausbildung, wie in anderen staaten, wo derweil die schüler grundbedürfnisse, des arbeitgebers erlernen. wie in der schweiz? schauen sie mal hin, die bezahlen ihre azubis anständig, die stehen da früh auf eigenen beinen, unsere kids bekommen so wenig, die kleben mit 30 moch daheim, weils nicht anders geht. jedes ding hat zwei seiten, die eine ist in dem falle geld, und das wollen betriebe nun einmal eben nicht ausgeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hottitotti- ja das mag sein, aber was erwarten arbeitgeber? Wollen wir schüler, die in all diesen programmen perfekt sind-gut, aber welche fächer streichen wir? den bürofächern täten wir einen gefallen, wären es kunst-ups-sorry-powerpoint-also musik-sport&#8230;dann also fette unmusikalische powerpointer. was erwartet der arbeitgeber denn von schule? allumfassende grundbildung, das ist bekannt, also topfit in geschichte, zwei fremdsprachen und chemie,mathe,physik,deutsch, denn aus all den fächern gibt es in jenen prüfungen fragen.<br />
wie also weiter? ich denke, dann geht es nur über ein völlig anderes system.entweder 8 jahre und dann ab in spezielle schulen, die auf den beruf direkt schulen oder auf berufsgruppen, wie in der schweiz, oder aber wir müssen entmüllen. religion,ethik, gehört das an schulen? musik und kunst,sport, gehört das an schulen-? die schüler können nicht dafür und werden durch nichtannahme bestraft. wie wäre es denn mit einer 4 jährigen ausbildung, wie in anderen staaten, wo derweil die schüler grundbedürfnisse, des arbeitgebers erlernen. wie in der schweiz? schauen sie mal hin, die bezahlen ihre azubis anständig, die stehen da früh auf eigenen beinen, unsere kids bekommen so wenig, die kleben mit 30 moch daheim, weils nicht anders geht. jedes ding hat zwei seiten, die eine ist in dem falle geld, und das wollen betriebe nun einmal eben nicht ausgeben.</p>
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		<title>Von: hottitotti</title>
		<link>http://menschenzeitung.de/?p=3271&#038;cpage=1#comment-148</link>
		<dc:creator>hottitotti</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:16:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://menschenzeitung.de/?p=3271#comment-148</guid>
		<description>Ich empfehle dem Autor des Artikels einmal ein wenig Praxisluft zu schnuppern und sich mit kleinen oder mittelständischen Unternehmern über Bewerbungsgespräche von Auszubildenden unterhalten.

Ich habe es live und in Farbe erlebt, weil ich es mir irgendwie auch nicht vorstellen konnte: Ein Kandidat (Ausbildungsberuf: Kaufmann für Bürokommunikation) erhält die Aufgabe, für eine Rechnung mit einem Nettobetrag von 1000€ die Umsatzsteuer von 19% zu berechnen. Alle erforderlichen Angaben waren in der Aufgabe vorhanden. Als Hilfsmittel wurden dem Kandidaten zur Verfügung gestellt: a) ein Blatt Papier mit einem Stift, b) ein Taschenrechner und c) ein Laptop mit Excel

Nach 5 Minuten wurde unter Zuhilfenahme des Taschenrechners ermittelt, dass 190.000 € Umsatzsteuer für diese Rechnung zu zahlen wären. Nachfragen, ob dieses Ergebnis wirklich plausibel sei, führten zu keinerlei neuen Erkenntnissen.

Desweiteren hatte der Kandidat in seinen Unterlagen angegeben, sehr gute PC- / EDV-Kenntnisse zu haben. Nachfragen ergaben, dass es hierbei im Wesentlichen um Kenntnisse über SchülerVZ, Youtube, Counter Strike und World of Warcraft handelte. Auf weitere Nachfragen wie es beispielsweise um Kenntnisse von Excel, Word oder Powerpoint oder vergleichbaren Alternativen bestellt sei, gab es die Antwort, dass man sich damit eigentlich noch nie auseinandergesetzt habe, man aber wisse, dass man damit &quot;Briefe und ähnlichen Kram&quot; schreiben kann und man sich damit beschäftigen würde, wenn es nötig wäre.

Auf Fragen, wieso sich der Kandidat gerade für diesen Ausbildungsberuf interessiert und was die Alternative für ihn wäre, gab es die Antwort, dass ein Bekannter &quot;das auch macht und es ist voll ok&quot;. Alternativen? Schulterzucken, darüber habe man noch gar nicht nachgedacht.

Fragen, ob er im Groben wisse, was das Unternehmen, bei dem er sich beworben habe, überhaupt so macht und ob man vielleicht schon mal auf der Internetseite nachgeschaut habe, wurden mit Kopfschütteln beantwortet.

Dass besagter Kandidat nicht eingestellt wurde, ist vermutlich nicht erwähnenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfehle dem Autor des Artikels einmal ein wenig Praxisluft zu schnuppern und sich mit kleinen oder mittelständischen Unternehmern über Bewerbungsgespräche von Auszubildenden unterhalten.</p>
<p>Ich habe es live und in Farbe erlebt, weil ich es mir irgendwie auch nicht vorstellen konnte: Ein Kandidat (Ausbildungsberuf: Kaufmann für Bürokommunikation) erhält die Aufgabe, für eine Rechnung mit einem Nettobetrag von 1000€ die Umsatzsteuer von 19% zu berechnen. Alle erforderlichen Angaben waren in der Aufgabe vorhanden. Als Hilfsmittel wurden dem Kandidaten zur Verfügung gestellt: a) ein Blatt Papier mit einem Stift, b) ein Taschenrechner und c) ein Laptop mit Excel</p>
<p>Nach 5 Minuten wurde unter Zuhilfenahme des Taschenrechners ermittelt, dass 190.000 € Umsatzsteuer für diese Rechnung zu zahlen wären. Nachfragen, ob dieses Ergebnis wirklich plausibel sei, führten zu keinerlei neuen Erkenntnissen.</p>
<p>Desweiteren hatte der Kandidat in seinen Unterlagen angegeben, sehr gute PC- / EDV-Kenntnisse zu haben. Nachfragen ergaben, dass es hierbei im Wesentlichen um Kenntnisse über SchülerVZ, Youtube, Counter Strike und World of Warcraft handelte. Auf weitere Nachfragen wie es beispielsweise um Kenntnisse von Excel, Word oder Powerpoint oder vergleichbaren Alternativen bestellt sei, gab es die Antwort, dass man sich damit eigentlich noch nie auseinandergesetzt habe, man aber wisse, dass man damit &#8220;Briefe und ähnlichen Kram&#8221; schreiben kann und man sich damit beschäftigen würde, wenn es nötig wäre.</p>
<p>Auf Fragen, wieso sich der Kandidat gerade für diesen Ausbildungsberuf interessiert und was die Alternative für ihn wäre, gab es die Antwort, dass ein Bekannter &#8220;das auch macht und es ist voll ok&#8221;. Alternativen? Schulterzucken, darüber habe man noch gar nicht nachgedacht.</p>
<p>Fragen, ob er im Groben wisse, was das Unternehmen, bei dem er sich beworben habe, überhaupt so macht und ob man vielleicht schon mal auf der Internetseite nachgeschaut habe, wurden mit Kopfschütteln beantwortet.</p>
<p>Dass besagter Kandidat nicht eingestellt wurde, ist vermutlich nicht erwähnenswert.</p>
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