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September , 2010
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Archiv für Dezember, 2009

Was 2010 nicht passieren wird…ein Ausblick

Posted by thunderhand On Dezember - 29 - 2009 Kommentare hinzufügen

bka-geprüft02Merkel sagt: “ich habe entschieden, ich will Neuwahlen.”

Westerwelle antwortet: “Bist du ne Dumpfbacke, Merkel, so ne nicht-handelnde Sesselkleberin, jo lass wählen, reicht…”

Tiger Woods sagt: „Nein, danke, heute kein Sex bitte, ich habe Kopfschmerzen.“

Mahmud Ahmadinedschad sagt: „Ich glaube, Regieren ist mir zu anstrengend, ich trete mit sofortiger Wirkung zurück, macht doch was ihr wollt, mir sind die Straßen zu grün.“

barack Obama gibt zu: „No, we cannot.“

Helmut Schmidt verkündet: „Ich habe das Rauchen aufgegeben.“

Peter Scholl-Latour konstatiert genervt: „Da war ich noch nie in meinem Leben, dazu fällt mir nichts ein, nicht wahr, nicht.“

Dieter Bohlen sagt zu Bild: „Es gibt keine Superstars ausser mir, ich stelle die Sendung ein“

Stefan Raab meint endlich: “Ick hab die Nase voll, ick höre uff, Fernsehen ätzt, sucht euch nen anderen Deppen”

„Den wollen wir aber nun nicht auch noch kaufen, das wird zu teuer.“
(Uli Hoeneß)

Michael Schuhmacher gibt auf: “Ich fahre lieber Schlitten, den Motorsport überlasse ich anderen und fordere die Barauszahlung meiner Prämien an die Mercedesmitarbeiter”

Ross Brawn: “Schuhmacher, sie sind fristlos entlassen, sie haben ins Cockpit gefurzt”

“Ich habe gelogen und trete zurück und die Wehrpflicht ist abgeschafft, basta…”
(zu Guttenberg)

Klaus Wowereit schreit: „Null Bock auf Party. Ich geh’ schlafen!“

“Ich habe noch schwarze Koffer vom Helmut und Fotos von IM Erika im Tresor holt das endlich mal wer ab?”..stöhnt Josef Ackermann

“Lass mal paar Bäume pflanzen gehn”
(Dirk Niebel)

©denise-a. langner-urso

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Eisbär, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2009

Posted by thunderhand On Dezember - 29 - 2009 Kommentare hinzufügen

Pressemeldung vom WWF:

Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2009 ungebremst voran. / WWF: Bundesregierung verfehlt Biodiversitäts-Ziel

Die Umweltstiftung WWF zieht unter Artenschutzgesichtspunkten eine durchwachsene Jahresbilanz. Während sich die Lage von Tiger, Eisbär oder Nashorn in 2009 weiter verschlechtert habe, können Elbebiber, Luchs und Amur-Leopard etwas optimistischer in die Zukunft blicken. „Es gab zwar für manche Arten einzelne Silberstreifen am Horizont, doch das Massenaussterben im Tier- und Pflanzenreich dauerte auch 2009 unvermindert an“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.

Hauptursachen seien die ungebremste Lebensraumzerstörung, der Klimawandel, eine zunehmende Wilderei und die Übernutzung durch den Menschen. Das Ziel der deutschen Bundesregierung, den Verlust an biologischer Vielfalt (Biodiversität) bis zum Jahr 2010 zu stoppen, werde daher nicht erreicht, so der WWF.

Die Verlierer 2009:

Tiger – Nach aktuellen WWF-Schätzungen leben weltweit nur noch rund 3.200 Tiger in freier Wildbahn. Der Südchinesische Tiger, von dem vor zehn Jahren noch bis zu dreißig Individuen existierten, könnte mittlerweile sogar ausgestorben sein.

„Ursache für den dramatischen Bestandsrückgang beim Tiger ist neben dem Lebensraumverlust vor allem die Wilderei und der illegale Handel mit Knochen, Fell oder Zähnen“, sagt Volker Homes, Leiter WWF-Artenschutz. Vor allem die Nachfrage nach verbotenen Tigerprodukten in der traditionellen Asiatischen Medizin sei für die Raubkatze überlebensbedrohend. „Wenn im Kampf gegen die Wilderei nicht schnellstens ein Durchbruch gelingt, wird es den Tiger bald nur noch in Zoos geben“, warnt Homes. Nach dem chinesischen Kalender beginnt am 14. Februar 2010 das „Jahr des Tigers“. Die Umweltschutzorganisation WWF startet daher eine weltweite Schutzkampagne für die seltene Raubkatze.

Amphibien - Nach WWF-Angaben war 2009 auch kein gutes Jahr für Frösche, Kröten und Lurche. Von den weltweit  6.285 erfassten Amphibien seien knapp 1.900 Arten in die höchsten Bedrohungskategorien der Roten Liste eingestuft worden. Vor allem ein parasitärer Pilz mache zahlreichen Populationen in aller Welt zu schaffen. Er spielte auch beim Exodus der lebendgebärenden Kihansi Spray Kröte eine Rolle. Die Tiere waren in den Kihansi Wasserfällen Tansanias zuhause. Rund neunzig Prozent der ursprünglich 17.000 Exemplare fielen dem Bau eines Staudammes zum Opfer. Die übrig gebliebenen Individuen raffte die Pilz-Seuche dahin.

Eisbär - Der Klimagipfel in Kopenhagen ist für den WWF mit einer herben Enttäuschung zu Ende gegangen. Das Abschlusspapier bezeichnet die Umweltschutzorganisation als „halbgare Verpflichtung zu Nichts“. Damit wird es auch für den Eisbären immer enger. Bereits 2009 war die Größe von acht Eisbär-Populationen rückläufig. Damit schrumpfen inzwischen Zweidrittel der wissenschaftlich untersuchten Bestände. „Es gibt einen beunruhigenden Abwärtstrend“, warnt Volker Homes. Große Gebiete der Arktis könnten bis 2050 „Eisbärfreie Zonen“ sein. Der menschenverursachte Klimawandel verändere das Ökosystem der Eisbären in derart rasantem Tempo, dass den Tieren nicht genügend Zeit bleibe, um sich anzupassen.

Annamiten-Nashorn - Die vietnamesische Unterart des vom Aussterben bedrohten Javanashorns gehört zu den seltensten Säugetieren der Welt. Die letzten acht Individuen seien akut durch neu entstehende Straßen nahe dem bekannten Cat Tien Nationalpark gefährdet. Durch den 2009 begonnen Bau würden die letzten, isolierten Rückzugsgebiet in Gefahr geraten. Der WWF befürchtet, dass die empfindsamen Tiere durch Lärmbelästigung, zunehmenden Verkehr und leichteren Zugang für Wilderer noch stärker bedroht werden.

Die Gewinner 2009:

Luchs – Inzwischen gelten die deutschen Luchs-Populationen im Bayerischen Wald und im Harz als relativ gesichert. Seit 2009 scheint außerdem nach über 100jähriger Abwesenheit auch die endgültige Rückkehr der Luchse in ihren alpinen Lebensraum möglich. Zu diesem Schluss kam eine Studie der Umweltschutzorganisation WWF. Neben stabilen Populationen in den Schweizer Nordwestalpen und der Grenze zwischen Ostösterreich und Slowenien gibt es mögliche Vorkommen im Vorarlberg und Tirol. Der WWF erwarte, dass sich die Luchse weiter im Alpenraum ausbreiten, schließlich sei dieser ein idealer Lebensraum für die scheuen Jäger. Auch eine Rückkehr der Tiere ins Allgäu sei möglich.

Amur-Leopard – Mit rund 35 Individuen in der Wildnis gilt der Amur-Leopard als eine der seltensten Großkatzen der Erde. Bei einer derart kleinen Population wiegt jeder Nachwuchs besonders schwer. Umso erfreulicher sind die Nachrichten, die den WWF 2009 aus seinem Schutzprojekt im russischen Fernen Osten erreichten: Ranger sichteten ein Leopardenweibchen mit drei Jungtieren im Schlepptau. Einer Schutzpatrouille, die die seltenen Amur-Leoparden vor Wilderern schützen soll, gelangen sogar spektakuläre Aufnahmen der scheuen Tiere. Die Fotos zeigen die junge Leoparden-Familie beim gemeinsamen Abendmahl in einem Steinbruch in der Region um Sukhanovka.

Elbebiber - Gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt und dem Bundesamt für Naturschutz startete der WWF 2009 eines der größten Deichrückverlegungsprojekte in Europa. Die Maßnahme ist der vorläufige Höhepunkt zahlreicher Renaturierungs- und Schutzbemühungen an der Elbe. Wesentliches Ziel des Projekts ist der Schutz und die Wiederherstellung einer intakten, naturnahen und waldreichen Überflutungsaue. Während für die Anwohner der Region die Gefahr von Flutkatastrophen gemindert wird, profitiert der Elbebiber von einer Vergrößerung seines Lebensraums. Der Bestand dieser nur in Deutschland heimischen Unterart konnte dank intensiver Schutzbemühungen inzwischen stabilisiert werden. Durch den Start des Deichrückverlegungsprojektes bewertet der WWF auch die Zukunftsaussichten für den Elbebiber positiv.

Übernommen im Original von denise-a. langner-urso

Foto-Pressefotos WWF:     © Foead Yahya Sumiadi / WWF

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Avatar – “Das Kapital”- der Gegenwart

Posted by thunderhand On Dezember - 29 - 2009 Kommentare hinzufügen

avatar5Avatar ist ein Film der alles übertrifft, was man sich vorstellt, wenn man das Kino betritt, oder anders ausgedrückt, man kann es sich nicht vorstellen, denn der Film ist ganz anders als alles, was man erwartet.

Avatar ist ein hochpolitischer Film und in seiner Aktualität nicht zu übertreffen, eine Botschaft an jene, die noch immer nicht wissen, es ist schon nach 12, eine soziale Botschaft auch.

Avatar ist ein Meisterwerk an Bildern und “Realität” an Gefühlsübertragung in einen Kinosaal, wie es ihn bisher noch nie gegeben hat, vielleicht der beste Film aller Zeiten.

Die Geschichte die erzählt wird ist so glaubwürdig, als passierte sie gerade eben nebenan. Es ist die Geschichte einer Ausbeutung, eines Kampfes um Ressourcen. Es ist die Geschichte des Versuches einer Auslöschung, der Vertreibung eines Volkes wegen eines Rohstoffes. Es ist die unrühmliche Geschichte, der Staaten, die sich beteiligen auch bei uns am Kampf um Rohstoffe, die unerzählte Geschichte, wie auch hier täglich Wirtschaft Kriege führen lässt im Namen der Terrorbekämpfung, denn so bezeichnet das die ausbeuterische, gierige Seite der Menschheit in Form eines durchgeknallten Offiziers.

Avatar ist auch ein Film über den täglichen Wahnsinn dieser Welt, den, drehte man ihn normal, niemand sehen wollte, ein Film, wie auch Bowling for Columbine einer war, eine Anklage verpackt in wunderschöne Bilder, so, dass es den Zuschauer schmerzen muss, wenn diese Welt zerstört wird. Ein Film der zum Handeln auffordert, denn nachgedacht wurde lange genug auf dieser Welt, die wir täglich mehr zerstören. Es ist eine Anklage gegen unsere Politik,Wirtschaft, gegen alle, die auf Kopenhagengipfeln nicht handeln, weil ihnen Zerstörung mehr Kapital in die Taschen spült als Schutz, weil ihnen Unterdrückung mehr bringt als Verhandlung, weil ihnen Besetzung mehr bringt als Frieden, weil ihnen Sklaverei mehr bringt als Mindestlohn. Ein Film der auch Verbrecher wie Stihl anklagt, die gerade dort die Menschen ausbeuten und ihre Werke errichten, wo es am billigsten ist, und die derzeit Deutschland Brasilien vorziehen, es regiert ja die Brüderle Fraktion, die baut auf Verlangen die Löhne auch noch weiter ab, keine Sorge! Es ist ein Film, der all das anklagt, was soziales, gesundes Miteinander in einer schönen Umwelt für Geldgier und billige Ressourcen, und ihre Einverleibung,  oft Enteignung, zerstört.

Avatar ist eine Anklage gegen alle Konzerne, die auf unserem eigenen Planeten Menschen vertreiben,Wälder abholzen und die letzten Urwälder zerstören, es ist der Wachrüttler mehr gegen solche Verbrecher zu tun, denn jeder ist dazu in der Lage, an vorderster Front die Politik, die diesen Konzernen in den Allerwertesten kriecht, wie das im Film auch die dumm um sich ballernden, nur Befehlen gehorchenden Soldaten tun, ohne jemals zu hinterfragen, warum und was er da gerade eben an Leben auslöscht, er sieht es ja nicht, denn er bombardiert ja von weit oben, er ist es nicht, der im Flammenmeer verbrannt wird.

Man stelle sich die Abholzung des Urwaldes vor und schon weiss man, worum es geht, um den alltäglichen Wahnsinn auch bei uns, um die Vernichtung von Lebewesen, von Heimat, von ganzen Arten. Es geht um Gier, um den tötlichenWahn eines Einzelnen, eines etwa Diktatoren, viel kann man dort hineindeuten, wenn man nur etwas interessiert ist an der Welt, die einem täglich zugemutet wird. Der Film erzählt aber auch die Geschichte derer, die diesen Wahn nicht mittragen wollen, die die Zerstörung von Natur, Umwelt, Lebensraum nicht mehr ertragen wollen, jenen, die sich auf die Gegenseite schlagen. Er zeigt eine Geschichte von Mißbrauch und Hinterhältigkeit, wie sie in mannigfaltiger Form täglich passiert, bei der Arbeit, wo auch immer. Die Geschichte ist so gut, weil wir sie, jeder für sich irgendwo, irgendwann einmal erlebt haben oder erleben,  es geht auch um Tatsachenverdrehung, Duckmäusertum und Kriecherei.

Cameron hat mit dem Planeten Pandora aus Avatar und seiner Geschichte etwas erschaffen, was in seiner Umsetzung an Genialität so schnell nicht übertroffen werden dürfte. Avatar ist ein Film, der die Menschen im Kinosaal erschüttert und bewegt. Der Film schafft es, einen Kinoraum in eine Gefühlswelt zu versetzen, die spürbar wird, greifbar ist wie nie zuvor. Man spürt den Atemzug des Publikums, sein SChwitzen, seine Tränen, sein Lachen, eben ein Film für die Sinne, der fühlbar wird, sehbar war gestern, mittendrin statt nur dabei, betroffen.

Die Stimmung flacht auch in der Pause nicht ab, man fühlt sich hilflos, das ganze Publikum scheint so zu fühlen.Es wird heiß diskutiert, negatives ist nicht zu hören . Cameron schafft es, den Menschen den Wahnsinn einer Zerstörung für Ressourcen so vor Augen zu führen, dass sie sich wie Mittäter fühlen. Cameron hat gleichzeitig eine Welt erschaffen, in der der Kinogänger gerne länger bleiben oder in die er ganz umziehen würde, wie man es auch vom Publikum höhren konnte. Avatar ist ein Film, der das Geld wert ist, dass er kostet.

Wünschenswert wäre es, wenn die Menschen das, was sie eben noch als Unrecht  verachteten mit nach hause nehmen und es im täglichen Leben zu bekämpfen beginnen, denn dann würde es den Reichen, den nicht handelnden Politikern im Weihnachtsurlaub, vielen Bossen und Bankern an den Kragen gehen, und das ganz gewaltig!

Avatar lohnt sich wirklich, denn er ist  – “Das Kapital”- der Gegenwart

©denise-a. langner-urso

Trailer und weitere

Kritik

Offizielle Seite

Bilder

Filmangaben:
Titel: Avatar – Aufbruch nach Pandora
USA 2009
Regie: James Cameron
Darsteller: Sam Worthington, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, Zoë Saldana, Giovanni Ribisi, Joel Moore, Stephen Lang, Laz Alonso, Matt Gerald

angelaufen, bestbesucht,es lohnt sich, die Karten vorher zu bestellen, da der Film sehr ausgebucht ist

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Frohe Weihnachten wünscht allen Lesern die Menschenzeitung

Posted by thunderhand On Dezember - 23 - 2009 Kommentare hinzufügen

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