Merkels Europa – Rückwärts in die Zukunft

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In ihrer Rede vor dem Bundestag sagte die Kanzlerin kürzlich, man sei in der Krise einen Schritt weiter gekommen, und sie sprach auch davon, man müsse Wettbewerbsfähigkeit fördern und sich dem Wettbewerbsdruck stellen. All das stimmt, sieht man es aus europäischer Sicht der Wirtschaft, und es stimmt umso mehr, betrachtet man die deutsche Wirtschaft, denn was Merkel wirklich meint, das sagt Thatcher hoch 10 der europäischen und deutschen Bevölkerung nicht. Aber soviel ist gewiss, die Wirtschaft dürfte verstanden haben und sich die klebrigen Fettfinger reiben, einen besseren Kanzler kann sich der neoliberale Markt nicht vorstellen, eine bessere Führungskraft die EU nicht, zumindest, wenn es um Gewinnmaximierung der Unternehmen geht, der europäischen, vorrangig natürlich der deutschen.

Die völlig ausfallende Opposition, die nichts weiter im Hinterkopf hat, als in irgendeiner Form mitzuregieren, schwingt derweil leicht durchschaubare Reden im Bundestag, was bei der noch neoliberaleren Partei als der FDP, den Grünen, kein Wunder ist, und was auch bei Sesselklebern der SPD niemanden erregt, hat doch ihr Ex-Kanzler jene Werkzeuge geliefert, die man genau für jenen Weg benötigt, den Merkel jetzt geht, nämlich die Agenda 2010 samt Hartz IV EU weit zu installieren und die Wirtschaft, die Großkonzerne reiben sich die Hände.

Frau Merkel wird auch all das vom Wähler noch nicht angelastet, sie war schließlich nicht die Erfinderin, noch greift die Mär von sinkender Arbeitslosigkeit, die die Mainstreammedien monatlich den Bürgern wie Butter aufs Brötchen streicht, und die so einfach nicht stimmt, denn zu viele Faktoren werden dort nicht genannt, die Arbeitslosigkeit ist höher, eben weil zu viele Menschen dort mitberücksichtigt werden, die sich in scheinbarer Tätigkeit befinden.

Die Jobs, die man schuf, und die man dort einrechnet, sind reine Augenwischerei, da sie kein würdiges Leben, keine Dauerbeschäftigung, keine sichere Lebensplanung bieten, vom Steuerzahler subventioniert werden, der die Hungerlöhne aufstocken muss, weil er eben immer zu zahlen hat, und am Lebensende belohnt der Staat seine Bürger dann mit vom Steuerzahler aufstockbaren Armutsrenten.

Die SPD im Bundestag hockt in ihren durch gesessenen Sesseln, liefert sich Scheingefechte nur dazu, dem Bürger eine Opposition vorzugaukeln, die es wahrlich nicht gibt, denn bei der kommenden Wahl will man ja brav von Mutti am Mittagstisch ein paar Fleischbrocken serviert bekommen, und dass Frau Merkel länger regieren wird, soviel ist sicher. Zu eingelullt die Bürger, die festangestellten Arbeitnehmern bei Tarifverhandlungen und Streiks in den Rücken fallen, wer unsichere Jobs hat, streikt nicht, er ersetzt der Wirtschaft ganz im Gegenteil das fehlende Menschenmaterial, Hauptsache Arbeit, und sei es nur der Brotkrumen für ein paar Monate, der niemals im festen Angestelltenverhältnis ändert, denn die Wirtschaft findet ständig neue Wege um Festanstellung und gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu umgehen.

Billigste Tagelöhner werden beschäftigt, und man spielt mit der Bundesregierung Katz und Maus, was deutlich wird, wenn man zusieht, wie immer mehr Arbeit derweil in schäbige schlecht bezahlte Arbeitsverhältnisse expandiert wird, die sich Werksverträge nennen und erneut ungeregelt sind, was sowohl im Sinne der Arbeitgeber als auch im Sinne der Kanzlerin sein muss, weil es eben derweil um nichts weiter geht als um die deutsche Wirtschaft, der die Misere ihrer Nachbarn wie Griechenland oder Spanien noch zu ungeahntem Wachstum verhelfen wird, auf Kosten der Menschen, die längst nicht mehr als solche sondern als reine Produktionsmittel zählen.

Auf Kosten auch ihrer Menschenwürde, bei keiner sozialen Absicherung, hier wie da, und deren Arbeitskraft erneut vom Steuerzahler den Firmen fett subventioniert wird, selbst wenn die Unternehmen sie zur Gewinnmaximierung abzüglich machen.
Und Großaktionäre stört das auch nicht, im Gegenteil, sie verzeichnen fette gewinne und wer die Arbeit zu welchem Preis und zu welchen Bedingungen macht, das interessiert sie nicht.

Die Krise der EU, etwas Besseres hätte der Wirtschaft nicht passieren können, und wer ein bisschen Hirn und wirtschaftspolitisches Verständnis besitzt, der erkennt längst, weshalb man sie am Kochen hält, künstlich verlängert, denn nichts anderes passiert gerade, wenn man auf Griechenland schaut. Man braucht Griechenland nämlich so wie es sich darstellt mit all seinen Schulden, da man ansonsten den Weg, den die EU auf Biegen und Brechen und auf dem Rücken ihrer Bürger gehen will, den die Wirtschaft gehen will, ansonsten nicht gehen könnte.

Griechenland, man hätte es längst aus dem Euro entlassen können, genau das aber ist nicht gewollt, denn dann würden die Griechen in ein paar Jahren der Gewinner ihrer eigenen Krise sein, könnten ab- und aufwerten, der Tourismus würde boomen, der deutschen Wirtschaft entginge ein Schnäppchenparadies für Investitionen, was auch im Falle Spaniens so ist ect. .

Fatal in dem Zusammenhang auch das deutsche Streikrecht, wenn Generalstreiks ausgeschlossen sind, Billigstheimer Produktionen am Laufen halten, Kollegen damit in den Rücken fallen. Auch das wird man den Krisenstaaten verkaufen, ein Streikrecht, das seinen Namen nicht mehr verdient. …

Unter dem Druck, den man jetzt der Bevölkerung verkauft wird geplant. Die Griechen werden gebraucht, nachdem man dort Strukturen aufgebaut hat, die der deutschen Wirtschaft dienen, die Expansion in ein Land ermöglichen, das willige Billigstarbeitskräfte zu keinen Sozialleistungen anbieten kann, hungert man vorab die Menschen nur gründlich aus, macht sie mürbe.

Papandreou hatte das erkannt, deshalb wurde er gegangen, denn was hier niemand braucht, der Griechenland als Billigstproduzent zur Gewinnmaximierung im Auge hat, das wäre eine Beruhigung der Lage dort, gar eine Volksbefragung, der damit höchstwahrscheinliche Fall, des Austritts aus der Währungsunion, vielleicht aus der EU.

Die Iren werden das auch noch zu spüren bekommen. Dabei wäre für die Menschen genau das der richtige Weg, und Politiker, die noch ein Fünkchen von Sozialem in sich tragen, sollten genau das tun, bevor es zu spät ist, bevor der erzwungene Sozialabbau greift, die EU weite Agenda des Ex Kanzlers samt Hartz IV, die Merkel jetzt europaweit in irgendeiner Form installieren wird. Und leere Mägen streiken nicht, da wird der Mensch zum Schwein, sieht nur sich selbst, die eigene Familie.

Und der Wirtschaft geht es nicht um Solarstrom aus Griechenland, Gott bewahre, es geht um Atomstrom, denn nichts ist für die Wirtschaft attraktiver, und Solaranlagen kauft man ohnehin in China bald günstiger als zum Beispiel in Deutschland, das zwar hier Module produziert, aber wegen der Sozialleistungen und höherer Löhne eben teurer, und die Abschaffung der Förderung hier, bzw. ihre Reduzierung deutet ausdrücklich darauf hin, dass deutsche Interessen ganz woanders liegen.

Proteste aus den Parteien, von Gewerkschaften gar? Ach wozu denn, was kratzen uns die Menschen auf der Straße, die Arbeitnehmer, solange wir nicht den Straßendreck kehren oder Zeitungen zu Niedrigstlöhnen, für ein Taschengeld austragen und am Monatsende aufstocken müssen, solange unsere Sessel sicher sind, wir unsere Pensionen längst in trockenen Tüchern haben! So die denke der Lenker, die etwas bewegen könnten, um Menschen ein würdiges Arbeitsleben zu erhalten und Renten, von denen sie leben können.

Die neoliberalen Grünen kratzt ihr Gewäsch von vorgestern und aus den 80ern des letzten Jahrhunderts ohnehin nicht mehr, zu fett sind sie geworden, reine Sesselkleber, die lieber ihren Schoppen im Berliner Penthouse an Kamin trinken, denn wirklich zu protestieren, die wissen, was geplant wird, worauf all das hinausläuft, schließlich wollen auch sie mit bei Mutti am Esstisch sitzen, demnächst, aber Geplänkel und Scheinopposition, ohne das geht es nicht, offenes Visier führt zum Verlust von Sitzen im Bundestag, und zumindest Bestverdiener dieser Politelite wollen demnächst auch noch fette Diäten einstreichen. Nie war eine Partei verlogener, hat ihre Ziele mehr verraten.

Womit wir beim eigentlichen Thema wären, denn wenn wenn Merkel vom Wettbewerbsdruck spricht, dann meint die Kanzlerin den Wettbewerb mit China.

Niemals zuvor waren für die deutsche Wirtschaft die Aussichten besser, als in der Krise jetzt, sich so billige Arbeitskräfte zu verschaffen, wie in Krisenstaaten der EU, nichts ist wahrscheinlicher, als dass Verlagerungen von Arbeitsplätzen dorthin vorgenommen werden, nichts so absehbar, wie dass man alleine mit der Drohung der Verlagerung von Arbeit ins benachbarte Ausland die deutschen Arbeitnehmer zukünftig unter massiven Druck setzen wird, zu niedrigeren Löhnen und massiv schlechterer sozialer Absicherung jede denkbare Arbeit anzunehmen.

Derweil schnorren sich Menschen quasi durchs Leben Zum Artikel ein Vorschlaindem sie hier billig einkaufen und da den einen oder anderen Gutscheincode einsetzen.

Nichts ist klarer, als dass die Griechen gerade das Versuchsobjekt sind, das man so dringend brauchte, um auszutesten, wie tief man das Lohndumping betreiben kann, wie weit man Sozialleistungen noch kürzen kann und Löhne, anschließend auch in Deutschland, zur Gewinnmaximierung, um eben Wettbewerbsfähig zu sein, was China betrifft.

Man ist auf dem besten Weg, auch hier in Deutschland und dann europaweit massiv die Arbeitnehmer so zu beschneiden, dass man mit chinesischen Billigstprodukten mithalten kann, was sich in der Lebensarbeitszeit massiv ausdrücken wird, was in der Verschiebung des Anspruches auf Altersrenten gerade beginnt und ja eine Erhöhung von Arbeitszeit bedeutet, wenn man es genau nimmt, nur muss man eben die erhöhte Produktivität der Menschen in jungen Jahren nutzen und wird bald deswegen die Wochenarbeitszeit verlängern und dafür das Rentenalter so belassen.

Die Menschen in Griechenland derweil ahnen, wohin der Weg führt, und es ist absolut nachvollziehbar, dass man inzwischen die Deutschen dafür hasst, dass sie sich wie einmal in ihrer Geschichte nicht nicht wehren, nicht anders wählen, dass man hier so obrigkeitshörig ist, so geil auf schlechte Arbeitsverhältnisse, so uninteressiert und politisch ungebildet, dass man sich blind stellt und nicht längst die Straßen belagert und gegen das, was an Umbau geplant ist zu Hunderttausenden protestiert.

Und es ist auch verständlich und absolut gerechtfertigt, dass die viel freiere Presse in Griechenland so über Merkel schreibt, wie sie es tut, weil sie die ganze Fatalität des Handelns der Bundeskanzlerin sieht, für Griechenland, für alle anderen Krisenstaaten, und es ist absolut richtig, die deutsche Kanzlerin so abzubilden, wie griechische Zeitungen das tun, nämlich bereits heute mit jenen Symbolen, die Nachbarstaaten aus unserer Geschichte und dem damit verbundenen Größenwahn und Expansionsdrang kennen.

Denn erneut spielt sich ein Krieg mit den Nachbarn ab, nur tragen dieses Mal die baldigen Besatzer keine Flagge mit Hakenkreuz vor sich her, ihnen reichen das am deutschen Hungerlöhner, der die Klappe hält und schweigt und sich duckt aus Angst um den Job und das vom deutschen und europäischen Steuerzahler subventionierte Großkapital sowie die Symbole an ihren Unternehmen, wie auch immer sie heißen mögen.

Und für jeden Politiker mit Moral, dem sein Volk etwas wert es, der den deutschen Sozialstaat kennenlernen durfte, der seine Menschen nicht langfristig einer deutschen Wirtschaftsmacht unterstellen will, der den Namen Menschenwürde schätzt, der seine Bürger nicht der Abhängigkeit von deutschen Unternehmen und Konzernen aussetzen will, der die Nachteile der Schröder Agenda hier sieht und die damit verbundenen Lügen, Fälschungen von Arbeitsmarktdaten übernehmen will, der seiner Bevölkerung nicht Jobs zumuten will, die in die totale Abhängigkeit vom Arbeitgeber führen nicht aber zu zumutbarer Arbeit zu gerechter Bezahlung und das auch noch bei bei fehlender Absicherung und jederzeitiger Kündbarkeit ohne Begründung samt damit verbundener Armutsrenten, für den kann und darf das Fazit nur lauten, nichts wie raus aus dem Euro, um die eigene Wirtschaft unter Kontrolle zu behalten, um konkurrenzfähig gegen Deutschland und von dessen Wirtschaft unabhängig zu bleiben.

Gewissenhafte Politiker lassen ihr Volk und den Besitz des Staates und der Bevölkerung nicht ausschlachten wie das in Deutschland nach der Wiedervereinigung geschah.

Letztlich kann der einzige Weg für ehrliche Politiker mit Herz und Verstand, nur der sein, schnellstens raus aus der EU.

Denn die EU wird das, was unter Merkelscher Führerschaft jetzt um sich greift, gesetzlich und von oben herab bald gegen den Willen aller Mitgliedsstaaten und den der dort ansässigen Bevölkerungen über neue Regelungen und Gesetze zwangsverordnen.

Die EU soll zu einer Einheit umgebaut werden, samt Wirtschaftsregierung. Zu Ungunsten der Menschen in den EU Staaten und in unseren Nachbarländern wie Portugal,Spanien und Griechenland, über fremdgesteuerte Politiker, die aus der Wirtschafts- und Bankenbranche kommen dürften, gewollt zum Vorteil alleine von Deutschlands radikaler Kahlschlagwirtschaft. Und genehme Politiker wird man immer häufiger „zwangsweise“ einsetzen, und die Bevölkerungen werden das zu spät zu spüren bekommen, nämlich nach Wahlen, um das oben genannte durchzupressen um des Wettbewerbs mit China willen und um der deutschen Wirtschaft über längere Zeit massiven Zuwachs zu garantieren.

Spätestens dann, wenn Menschen anderer EU Länder ihre Kinder nicht mehr ernähren können und beginnen, diese bei Kirchen abzuliefern und anderen sozialen Trägern muss Schluss sein, dann müssen alle Bürger aller EU Staaten aufschreien, dann müssen Oppositionsparteien aufschreien, Gewerkschaften zu Protesten aufrufen, europaweit, sofern es noch ehrliche Oppositionen gibt, und nicht solche Sesselkleber wie die SPD und Die Grünen, die nur an die nächste Wahl denken und sich vor Merkel bücken und vor ihr im Dreck kriechen, um ein Bröckchen vom Kuchen abzubekomme, um demnächst mit regieren zu dürfen!

Das ist menschenverachtend und hat mit angeblich sozialer Einstellung nichts zu tun, ist Augenwischerei! Früher standen die Parteien für etwas ein und mobilisierten ihre Wähler zu Protesten, heute benötigen sie sie nur als Stimmvieh, werfen ihre angeblichen Werte über Bord, und das auch noch vor unser aller Augen. Pfui Teufel, wie verkommen auch die Wähler, die fetten satten Deutschen, dieser Parteien sind, wie wenig sie ihr eigenes Schicksal interessiert, der eigene Job, das geringe Gehalt, die drohende Altersarmut, wie menschenverachtend dieses Verhalten, wie im obrigkeitshörigen Deutschland üblich, immer dann zu schweigen, weil absehbare Entwicklung einen selbst nicht betrifft, noch nicht, in diesem Deutschland, das nichts aus seiner Geschichte gelernt hat, sie stärker verdrängt als zuvor, das nach rechts rückt, immer schneller, wo wieder anderen jede Schuld zugewiesen wird, nur nicht sich selbst, wo man vom eigenen Versagen im Arbeitskampf und bei ausfallendem Protestverhalten lieber mit einem Finger auf andere zeigt und sich selbst zum besseren Menschen ob des Duckertums kürt, in diesem Staate, der schon so oft Wegbereiter für Tyrannei  seiner Nachbarn war …

Nur das plant Angela Merkel, nichts weiter also, und wen das nicht stört, der mag ruhig weiter sich von Phrasen über Alternativlosigkeit einlullen lassen, denn diese Alternativlosigkeit dient nur alleine der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und ihrer Gewinnmaximierung ihrem Expansionsdrang zu Bestbedingungen auf Kosten der Menschen, unserer Kinder und Enkel.

Und noch etwas sollte anderen Staatsmännern endlich verdächtig erscheinen und zwar bevor die Wirtschaftsregierung steht, und man fiskalisch sich von der EU bevormunden lässt. Sollte wirkich, wie manche Hirne in der Union ticken, es hoffähig werden, dass Menschen, die keine Kinder bekommen steuerlich bestraft werden sollen, so geht von Deutschland damit die Entmündigung der selbstständig über ihren Unterleib bestimmenden Frau einher, die zur Legehenne degradiert werden soll, zum Wurfschwein, das zu ferkeln hat, weil Teile der Union, wie unter einem anderen Führer auch schon, das Aussterben des ach so wertvollen Erbmaterials und der Deutschen befürchten, auch jener Kultur also, die für andere Nationen schon einmal zur tötlichen Gefahr wurde, und darum wäre es nun wirklich nicht schade. …

Und wollen andere Nationen, unsere Nachbarn sich irgendwann von der EU unter Umständen vorschreiben lassen, wann ihre Frauen gefälligst Junge zu werfen haben und das sie es zu tun haben? Alleine schon deswegen, und weil solches Gedankengut in der Koalition der Frau Merkel vorhanden ist, müssten die Frauen anderer Nationen sich gegen einen Verbleib in der EU aussprechen und dagegen in Massen auf die Straßen ihrer Länder ziehen, gegen den Verbleib protestieren, für ihr eigenes Wohl und um die eigene Selbstbestimmung zu bewahren!

Ein Narr, wer jetzt nicht endlich aufwacht, andere und neue Parteien wählt und nicht beginnt, sich zu wehren, seine Gewerkschaft, Frauenverbände dazu aufzufordert massiven Widerstand gegen solche Vorhaben aus Deutschland und die Übertragung dessen vielleicht auf alle EU Staaten zu verhindern. Die Deutschen und ihre Nachbarn können doch nicht wirklich so ein massives Brett vor dem Kopf haben, dass sie in einem neuen Jahrhundert und bei ihrer fatalen Vorgeschichte erneut auf Rattenfänger hineinfallen, die sie völlig entmündigen, enteignen und kontrollieren wollen, oder etwa doch!?

©denise-a. langner-urso

Foto- Hildegard Endner / pixelio.de

Lesenswert dazu auch Handelsblatt- In Griechenland setzt sich der Hunger fest

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