EU – willkommen im Tomaten – Sozialismus

©Julienne Vermicelli / pixelio.de

Der Spiegel berichtet heute über eine hervorragende Studie. Die Südstaaten holen auf, die Lohnstückkosten sind so gut wie angeglichen – Klasse!

Eine Tonne Tomaten kostet also demnächst so viel wie eine Tonne Auto? Gute Aussichten sind das! Da freut sich der pfiffige Bürger.

Entweder steigen demnächst dann wohl die Tomatenpreise oder die Autopreise fallen auf Tomatenpreise. Schön wäre das.

Ich überlege ja allen Ernstes, ob ich Tomatenzüchter werde. Im nächsten Jahr marschiere ich dann mit einer Tonne Tomaten zum Autohaus und kippe die dort vor die Tür. Dafür nehme ich einen Kleinwagen von 750 Kilogramm und die Differenz lasse ich mir auszahlen- weil Tomaten vertrage ich nicht so gut.

Allerdings, wenn ich ein Kleid kaufe, wird die Sache kompliziert, dann muss ich nämlich die Differenz dem Modeshop auszahlen.

Ach, was solls, wenn die EU diesen Wisch Ernst nimmt, dann freue ich mich auf das Europa, das da gerade geplant wird.

Allerdings frage ich mich, wie die Vermieter demnächst die Mieten berechnen werden, so nach Kilopreis pro Wandfläche? Und ob die sich dann freuen, wenn sie demnächst in Tomatensauce baden dürfen?

Eins ist aber klar, ich tausche meine Tomaten in beständige Werte, denn wer weiß, wie lange sich Autobauer und Vermieter den Zirkus gefallen lassen. Bleibt nur die Frage, was meine Bank macht, wenn ich demnächst eine Tonne Tomaten auf meinem Konto, besser in deren Safes lagern will. …

©denise-a. langner-ursoEU – willkommen im Tomaten-Sozialismus

der Spiegel berichtet heute über eine hervorragende Studie. Die Südstaaten holen auf, die Lohnstückkosten sind so gut wie angeglichen – Klasse!

Eine Tonne Tomaten kostet also demnächst so viel wie eine Tonne Auto? Gute Aussichten sind das! Da freut sich der pfiffige Bürger.

Entweder steigen demnächst dann wohl die Tomatenpreise oder die Autopreise fallen auf Tomatenpreise. Schön wäre das.

Ich überlege ja allen Ernstes, ob ich Tomatenzüchter werde. Im nächsten Jahr marschiere ich dann mit einer Tonne Tomaten zum Autohaus und kippe die dort vor die Tür. Dafür nehme ich einen Kleinwagen von 750 Kilogramm und die Differenz lasse ich mir auszahlen- weil Tomaten vertrage ich nicht so gut.

Allerdings, wenn ich ein Kleid kaufe, wird die Sache kompliziert, dann muss ich nämlich die Differenz dem Modeshop auszahlen.

Eins aber ist sicher, die Binnennachfrage wird gewaltig steigen, die Autobauer werden Autos ohne Ende absetzen, denn andere werden Kartoffeln oder Salat tauschen wollen.

Ach, was solls, wenn die EU diesen Wisch Ernst nimmt, dann freue ich mich auf das Europa, das da gerade geplant wird.

Allerdings frage ich mich, wie die Vermieter demnächst die Mieten berechnen werden, so nach Kilopreis pro Wandfläche? Und ob die sich dann freuen, wenn sie demnächst in Tomatensauce baden dürfen?

Eins ist aber klar, ich tausche meine Tomaten in beständige Werte, denn wer weiß, wie lange sich Autobauer und Vermieter den Zirkus gefallen lassen. Bleibt nur die Frage, was meine Bank macht, wenn ich demnächst eine Tonne Tomaten auf meinem Konto, besser in deren Safes lagern will. …

Andererseits aber hat die Bundesregierung eins noch nicht begriffen und dem Bürger verticken können, wie wir ratzfatz den Haushalt sanieren. Katar will Panzer und bestellt gerade mal nur 200 Stück, welche Frechheit! Alle 300m ein Panzer an der Grenze, das geht ja nun mal gar nicht- alle 50 m muss einer stehen, die haben Knete ohne Ende! Mein Tipp, 100 % Mehrwertsteuer drauf und ab damit, unter tausend liefern wir nicht.

Die Mehrwertsteuer nehmen wir, zahlen sie direkt in die Rettungsschirme, mit der Differenz sanieren wir im Eiltempo den Haushalt auf Null! Da bekommt jeder Rettungsschirm die Schlagkraft, die er braucht! Man, man, man, wie kann man nur so dämlich sein, diese Chance nicht zu ergreifen?! Kopfschüttel. So könnte man weltweit jeden Staat mit deutschen Panzern beliefern, bis alle 50m an den Grenzen jedes Staates einer steht und die Eurozone gerettet ist, man muss nur wollen, Vorbehalte wie ja sonst auch üblich über Bord werfen, und gut wärs. Und da sage noch mal wer, die Krise könne nicht kurzfristig überwunden werden, man will nur nicht. …

©denise-a. langner-urso

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