Eurobonds: Und die Ratingagenturen haben doch Recht…

Ratingagenturen sind in der letzten Zeit ins Zwielicht geraten, weil man ihnen vorwarf, damit verstärkt zu Spekulationen gegen Euroländer beigetragen zu haben: Doch stimmt das überhaupt? Sie sind deshalb so angegriffen worden, weil sie eben alteingesessene Messinstrumente des alteingesessenen und börsenerfahrenen Amerika sind, weil Amerika der als teuflisch verrufene Finanzplatz an sich ist. Aber man muss auch einmal dagegenhalten, gerade weil das hochverschuldete Europa derzeit Fehler wiederholt, die die Amerikaner in der (Börsen/Wirtschaftsgeschichte)Finanzkrise am Hypotheken und Bankenmarkt bereits hinter sich haben, beginnend mit der Wirtschaftskrise von 1929.

Ratingagenturen bewerten sehr genau und legen stets gleiche Maßstäbe an, bewerten Risiken, die aus der Vergangenheit entstehen können, die sich in der Gegenwart abzeichnen und lassen auch aus all dem eine zukünftige Prognose in ihre Betrachtungen mit einfließen. Natürlich müssen sie dabei auch kontinentale Gegebenheiten erwägen, etwa den Verbund, hier also die EU, die teilnehmenden Partner, die Homogenität des Bundes.

Amerika wurde angeblich stets zu gut bewertet. Was also ist es, das dazu geführt hat? Nun Amerika gründet wirtschaftlich, politisch und staatlich auf drei Säulen: Eigenverantwortlichkeit in absoluter Übereinstimmung mit den dort lebenden Menschen und zwar auch was soziale Selbstabsicherung des Einzelnen betrifft. Zum Zweiten Patriotismus, ein gesunder zudem, der dann greift, wenn das Land von außen sich angegriffen fühlt oder angegriffen wird wie am 11. September. Als dritte Säule greift in Amerika ein aus der Geschichte gewachsenes tiefes Zusammengehörigkeitsgefühl sämtlicher Einzelstaaten in einem Vereinten Amerika.

In Europa ist das ganz anders. Europa war rein geschichtlich gesehen so wie jetzt geplant niemals vorhanden, es bestand und besteht aus Einzelstaaten, die auf Biegen und Brechen aus rein wirtschaftlichem Kalkül heraus zusammengeführt werden sollen. Bei seiner Gründung hingeben schuf man ein Europa mit gänzlich anderen Interessen und Voraussetzungen als jenen, die es in den Vereinigten Staaten gibt.

Die drei Säulen Europas waren Friedenssicherung und zwar der europäischen Staaten untereinander und es stand nicht die Absicherung gegen äußere Angreifer im Vordergrund, speziell der deutschen Bevölkerung wurde eingebläut, es solle nie wieder ein Krieg von deutschem Boden ausgehen. Dieses Ziel erklärten alle kommenden Regierungen alsbald zur Absurdität, denn man beteiligte sich als Natopartner immer wieder an zwiespältig begründeten Kriegen und rüstete auf, lieferte Waffen in alle Welt.

Als zweites versprach man den Menschen soziale Sicherheit in der freien Marktwirtschaft, was tief in der Geschichte des ausgehenden 19. Jahrhunderts begründet ist. Verwurzelt ist, ein Versprechen, das die Politik seit Bismarks Zeiten gegeben hatte und an das man sich auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch hielt. Spätestens aber seit der Zweckentfremdung von Mitteln aus den Rentenkassen wurde dieses Versprechen gebrochen und seit Blüm glaubte niemand mehr, die Rente sei sicher.

Der absolute Bruch in der zweiten Säule aber passierte nach dem Mauerfall, als man nämlich den Stein, der sich sozial nannte komplett entfernte und ihn gegen Sand austauschte, gegen eine entfesselte freie radikale Marktwirtschaft, einzig und alleine dazu gedacht, Märkten zu ungeahntem Wachstum zu verhelfen, wobei der Kostenfaktor Mensch störte. Schröder bahnte diesem System den Weg.

In der derzeitigen Krise berücksichtigen die Ratingriesen jedoch zuzüglich, wie in den Einzelstaaten, die absolut auf ihr eigenes Recht pochen, die Menschen reagieren. Sie protestieren gegen Sparmaßnahmen bis es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Man hat es eben nicht mit einer Kultur zu tun, Dienstag immer auf Eigenverantwortung und ein tiefes Zusammengehörigkeitsgefühl aufgebaut wurde, sondern mit Menschen, die quasi seitens wirtschaftsnaher Politiker und parteinaher Lobbyisten gegen Spenden in eine Zwangsgemeinschaft gepresst wurden, die jetzt allein dem Zweck dient, Banken und Staaten vor dem Bankrott zu bewahren.

Speziell in Deutschland leidet die Informationspolitik unter einer politkontrollierten Presse- und sonstigen Medienlandschaft. Die Bürger informieren sich über Twitter, über Blogs, anlässlich hochbrisanter Ereignisse bei ausländischen Nachrichtensendern wie CNN, Tage später analysiert die Presse, und als Déjà-vu wird der erstaunte Beobachter anschließend erst darüber auch aus den sogenannten öffentlich rechtlichen Nachrichtensendern.

Hinzu kommt die hochbrisante Tatsache, dass wie zwischen den Weltkriegen auch ein rechtsradikales Bürgertum sich breitmacht, und man fragt sich derweil, ob Berliner Autobrände nicht dieser Ecke zuzurechnen sind, ob man so nicht von rechts aus den Hass gegen alles Linke versucht zu schüren, zu provozieren, von sich selbst abzulenken. War es nicht immer so, das von Linksradikalen doch erher „Bonzenfahrzeuge“ brannten? Jetzt brennen alle Fahrzeugtypen und es fehlen die von linker Seite üblichen Bekennerschreiben. Nachdenkenswert ist diese Sicht in jedem Falle. Mann erinnere sich an die Zeit vor Hitlers Machtübernahme, und wie dort subtil von rechts agiert wurde.

Auch zu beobachten ist unbedingt, die Tatsache, dass ausgerechnet von Deutschland aus ein Kerneuropa gefordert wird, von Herrn Henkel in seinen Thesen im Dezember letzten Jahres. Jetzt sieht Henkel auch Raum für eine neue Partei, wie die Welt berichtete. Gemeinsam mit Finnland, Österreich, Dänemark und den Niederlanden, allesamt von Islamophobie ergriffen. Was also ist der wahre Hintergedanke dieser Forderung, richtet sie sich nicht doch letztendlich gegen den Natopartner Türkei, von dem ausgehend man eine Islamisierung Europas befürchtet? Denn das, was an Integration in Amerika erfolgreich geschieht, ist in den EU Staaten gescheitert.

Man sucht den Sündenbock für hohe soziale Kosten auch in den Kreisen hier lebender ungeliebter Migrantengruppen und geht damit erfolgreich auf Stimmenfang. Hochgefährlich, war es nicht einst die jüdische Bevölkerung, die man versuchte, für alles was nicht passte oder passierte, verantwortlich zu machen? Brisanter Sprengstoff für nicht nur die Eurozone, sondern auch für den Rest der Welt, wenn das gelingt, denn dadurch schürt man Unfrieden und gefährdet aus sich selbst heraus den Friedensgedanken der europäischen Völker, ja man brüskiert die Türkei, die wichtiger Brückenkopf und Verbündeter in Kriegen war, die zum Schutz auch Israels stets beitrug, da sie beschwichtigend auf dem Islam verbundene Staaten einzuwirken vermochte.

Die dritte Säule geriet derweil ebenfalls europaweit ins Wanken, das Demokratieversprechen. Auch hier wieder ist es Deutschland, von dem dieses Versprechen gebrochen wird, lässt es doch keine Proteste gegen den anstehenden Papstbesuch zu. Acampa Camps werden mit massiver Polizeigewalt geräumt, der Ausgang von Volksbegehren wird zwar zur Kenntnis aber nicht Ernst genommen, ja man sagt vorab, man halte sich daran ohnehin nicht. Die Hürden dafür sind höher als in jedem anderen Staat, die Bürger haben zudem den Eindruck, Gewerkschaften kungelten mit Politik und Wirtschaft hinter verschlossenen Türen eher gegen denn für die Mitglieder, die sie zu vertreten vorgeben, wie der Pilotenstreik bewies.

Fatal ist zudem im obrigkeitshörigen Beamtenstaate Deutschland, dass den Menschen der eigene Vorteil und Urlaub und zwar speziell in diesem Falle wichtiger ist, als der Streik von Menschen, die dafür sorgen, dass sie unbeschadet am Ziel ankommen. Egal, wer in Deutschland streikt, den Menschen wird über die polittreuen Medien schnell verkauft, sie selbst nehmen Schaden, um die Akzeptanz berechtigter Forderungen zu unterwandern, Streiks zu verhindern. Die Solidarität und Toleranz für den anderen landet ganz schnell bei Null. Die Gewerkschaften sind zudem nicht in der Lage oder schon nicht mehr dazu bereit, das einzufordern, die notwendige Unterstützung. Streiken Krankenschwestern, agiert man so, als stürben demnächst Menschen, streiken Piloten, pocht die graue Maus von der Hinternputztruppe auf ihren Urlaub.

Die Gruppen arbeiten gegeneinander, werden wahlmüde, verlassen die Gewerkschaften, die Menschen lernen, egal, was sie wählen, es ändert sich nichts. Die Zeichen aus Griechenland sind fatal, die Menschen protestieren, alleine jene, die arbeiten sind getroffen durch die Vernichtung der Lebensleistung. Der Korruption hingegen arbeitet man nicht entgegen, die Reichen beteiligen sich nicht. Italien ist der zweite Hinweis darauf, was man vom Sparen hält, die eigene Geldbörse und die der reichen mafiösen Freunde werden geschont. Sparen auf berlusconische Art eben. Niemand weiß und kann abschätzen, wann die Menschen, die hingegen dazu zwangsweise verdonnert werden, stillhalten.

Staaten wollen dem Verbund nicht mehr wirklich beitreten, sehen sie doch die daraus resultierende Mithaftung, steigende Staatsverschuldung vorab, müssen erkennen, ausgehend von Merkels Deutschland müssten sie ihre Bürger anschließend zu widrigen Arbeitsbedingungen unter Niedriglohn und zu kaum einer Rente verurteilen. Soziale eventuell bestehende Leistungen quasi auf Null schrauben.

Man sieht, wie selbst die SPD derzeit agiert, auf dem Rücken der arbeitenden Durchschnittsbevölkerung sanieren will. Zwar soll es erhöhte Steuern für Reiche geben, woran ohnehin niemand mehr glaubt, andererseits will man die Bürger nicht entlasten, bevor die Schulden abgebaut sind, also quasi über Jahrzehnte nicht, reiht sich doch Schirm an Schirm und muss man nun hinzurechnen versteckte 20% an Haftung, von denen auch wieder selbst die Opposition erst aus der Presse erfuhr, wie von so vielem in der letzten Zeit, denken wir nur an Waffendeals mit Saudi-Arabien oder daran, dass urplötzlich deutsche Waffen in Libyen gefunden werden, und niemand scheint das geringste Interesse daran zu haben, herauszufinden, wie denn Gaddafi in deren Besitz kam. Und eine recherchierende presse ist nicht mehr vorhanden, selbst der Spiegel baut eher auf Journalisten, die sich zwar mit Namen jedes Tellerwäschers der Politik aber mit Recherche rein gar nicht auskennen.

Diverse Experten von Banken warnen derweil vor einer sich verschärfenden Finanzkrise wie Ackermann, wie die IWF Chefin Lagarde, die niemand ernst nehmen will, Schäuble, der gar sieben schwarze Jahre sieht, Greenspan, der Großinvestor Soros, der Merkel und dieser unfähigen Bundesregierung von Kleinkindern schwarz-gelben Regierung eine Mitschuld am europäischen Deasaster gibt. Hinzu kommt der Weltbank-Präsident Zoellick sowie der Bundesbank-Präsident Weidmann.

Auf all das hört jedoch eine Frau Merkel nicht, der Euro ist alternativlos, wie das derzeitige Europa samt dem hochverschuldeten Griechenland und massiver weiterer EU Erweiterung zu aufgeweichten Konditionen und eher wenig geprüfter Daten. Der Bock ist der Gärtner, so das Prinzip, Hauptsache die Wirtschaft, die deutsche selbstverständlich generiere Wachstum.

Frau Merkel aber übersieht den derzeit wichtigsten Faktor, wenn sie glaubt, Deutschland könne sich nach wie vor alleine auf den Export verlassen. Andere Staaten sparen, importieren weniger. Man hat es versäumt, sich um einen gesunden Binnenmarkt zu bemühen, der anspringen würde, hätte man ein entsprechendes Lohnniveau.

Es ist jedoch wie immer, droht die Krise muss gespart werden, Arbeitsplätze werden abgebaut, Löhne gekürzt, die Arbeitszeit erhöht, der Bürger nimmt Einschränkungen hin, weil er wie ein Lemming in jeden Abgrund springt, wenn es darum geht, dem Unternehmen den Fortbestand zu sichern, der ja angeblich ansonsten bedroht wäre.

Im Wachstum hingegen begründet man Lohnkürzungen damit, das Unternehmen habe erhöhte Energiekosten, ect. Den Unternehmen fällt immer etwas ein, und seien es Entlassungen und die anschließende Anstellung über Subunternehmer zu Niedrigstlöhnen. Die Binnenmarktmisere ist hausgemacht.

Europa reagiert, allen voran Deutschland, mimosenhaft, wenn Staaten abgewertet werden sollen,man wähnt sich ungerechter behandelt als die Vereinigten Staaten, obwohl selbst in Deutschland die Staatsverschuldung bei über 83% liegt, mit steigender Tendenz alleine aufgrund vieler zu erwartender Neurentner in den kommenden Jahren. Auch das sehen die Agenturen und rechnen es ein.

Nun erwägt man gar die Gründung einer eigenen europäischen Ratingagentur. Lächerlich, sind doch die anderen Ratingagenturen alteingesessen. Wer in der Welt würde wohl einer europäischen Ratingagentur vertrauen, müsste man doch davon ausgehen, sie sei der europäischen Wirtschaft und Politik hörig. Wen will man denn wieder befördern? Das ist es, was nach außen dringt von dieser Idee, ist doch die EU bereits mit Lobbyisten dienenden Politikern besetzt, die ganze Gesetzestexte 1:1 übernehmen und umsetzen. Man erinnere sich nur an den Monitorbericht vom 25. 08.2011- Wie sich die Banker in Brüssel die Regeln selber machen.

Und da soll die Welt von einer ehrlichen europäischen Ratingagentur ausgehen können? Amerika und China werden sich totlachen!

Wer also all das einmal betrachtet, der stellt fest, die Ratingagenturen haben Recht, wenn sie Eurobonds von vornherein als Ramsch bewerten! Wer traut denn einem solchen Europa unter so tölpelhafter deutscher Führung noch etwas zu, bei dem vielen Sprengstoff, von dem in der Politlandschaft europaweit täglich mehr produziert ist, bis der kleinste Funke reicht, um Europa, um den Euro zum Platzen zu bringen, von den Bevölkerungen einmal ganz zu schweigen?!

Wobei man eines nicht vergessen sollte, und das ist vielleicht das wichtigste Problem bei zukünftigen Ratings und der derzeitigen Drohung, die unhabhängige EZB. Die Bank steht unter dem schweren Verdacht zur Ramschbank gemacht zu werden, sich selbst dazu zu machen, unter massivem politischem hinterhältig ausgeübtem Druck! Man lese nur einmal das Manager Magazin: EZB kauft immer mehr Problemanleihen– ja sie verdoppelt gerade die Ankäufe! Was hat Europa, was hat diese Bank denn vor? Den amerikanischen Fehler zu wiederholen, und Kapitalanlegern in an sich saubere Fonds den wertlosen Anleihemüll versteckt unterzujubeln?

Nein, dieses Mal haben die Ratingagenturen völlig Recht! Wer dem Gesetz im Bundestag zur Ausweitung der Rettungsversuche, bei denen anschließend das Parlament kein Mitspracherecht mehr haben soll, zustimmt, der vergeht sich am Wähler, an vielen folgenden Generationen. Und sowohl die Grünen, wie die SPD, CDU und FDP aus schierem Machterhalt werden das Paket ohne Schwierigkeiten durchwinken, werden massiven Druck auf die eigenen Abgeordneten ausüben, sie zur gar namentlichen Abstimmung verpflichten,m anschließend sich von unliebsamen Mitgliedern nach der nächsten Bundestagswahl verabschieden zu können. Die Koalition wird gar massiven Fraktionszwang verordnen.

Die Ratingagenturen hingegen bewerten und analysieren derweil das, was sie sahen, sehen und erwarten, und auf Europa bezogen ist das unter schwarz-gelb, unter den Zwangsbedingungen für die Menschen sicher nichts Gutes! Und auch von einer anderen Regierung in Deutschland kann man nichts besseres erwarten, auch das ist für Analysten deutlich zu erkennen.

Deutschland muss seine Arroganz abbauen, sich einer Zurückhaltungsdiät unterziehen, sich mit dem massiven Eingreifen in andere Staatswirtschaften zurück halten, um den Menschen nicht gänzlich die Luft zum Atmen zu nehmen, den Staaten wieder Eigenständigkeit zusichern, ihnen Vorgaben nicht zwangsweise aufdrücken, die zum Abwürgen der eigenen Wirtschaft führen. Wie bei einer guten „Abnehm Lösung“ bei etwas zu kräftigen Damen und Herren, sich wenigstens einer Art „Alle zwei Tage Diät“- sprich dem Auslassen von Mahnungen und diktatorischen Anordnungen lieber einmal mehr enthalten.

Europa hat die Säulen auf denen es ruhte zermürbt. Die Demokratie, das Versprechen friedlichen Zusammenlebens und die soziale Sicherheit, sie alle zählen nicht in einem Verbund, der zwangsweise und dessen Humankapital, von Deutschland und Frankreich aus zusammengepresst, einzig dem Kapital, Banken und der radikalisierten entfesselten wachstumsorientierten Wirtschaft zu dienen hat, wobei man jeden sozialen Zusammenhalt und die Menschlichkeit undemokratisch dem Mammon Euro zu opfern bereit ist, um jeden Preis! Oder anders gesagt, Deutschland hat sich dazu entschlossen, die übrige dumme Staaten-Schafsherde von seinem hungrigen Wolfsrudel aus Wirtschaft und Banken hüten zu lassen. Davor warnen die Ratingagenturen, davor warnen jene oben genannten Vertreter aus Wirtschaft und Banken, denn sie können bereits jetzt deutlich erkennen, was zukünftig dadurch passieren wird.

©denise-a. langner-urso

 


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