Geld zurücklegen während des Studiums

Im Herbst war es wieder soweit. Das Wintersemester lief an und mehr als 100.000 junge Menschen nahmen ein Studium an den Universitäten und Hochschulen des Landes auf. Bevor man ein solches jedoch antreten kann, gilt es gerade für Erstsemester, einiges zu planen und zu organisieren.

Sofern es einem nicht möglich ist, zu Hause wohnen zu bleiben, muss eine Wohnung gefunden werden. So ist der erste Schritt zunächst die Suche nach einem Dach über dem Kopf. Schon in diesem Zusammenhang stehen Entscheidungen an: Möchte man lieber alleine leben oder kommt eine Wohngemeinschaft in Frage? Hat man eine geeignete Lösung für sich gefunden, ist dies erstmnal eine gute Basis, um ins Studium zu starten. Wäre da nicht die Finanzierung. Denn nicht nur die Wohnung, sondern Studiengebühren, Lernmaterialien sowie auch Lebenshaltungskosten müssen bezahlt werden.

Um die Kosten bewältigen zu können gibt es verschiedene Möglichkeiten wie etwa das staatlich geförderte Bafög, eine Vielzahl an Bildungsförderungen ode die finanzielle Unterstützung der Eltern. Doch wie allgemein bekannt ist, reicht das Geld zum Ende des Monats meistens gerade so. Dabei ist es ratsam, sich einen gewissen Puffer aufzubauen, um auch unerwartete Kosten abfedern zu können. Möchte man aber auch für die Zukunft vorsorgen oder sparen, um sich seine Wunsch zu erfüllen, ist es ratsam, sein Geld sinnvoll anzulegen.

Das sogenannte Tagesgeldkonto kann dabei in Frage kommen. Dieses bietet einem zusätzlich die Chance, das eigene Geld zu vermehren. In modernen Zeiten, wo das Internet vor allem für Studenten immer mehr an Bedeutung gewinnt, eignet sich die Nutzung einer Online-Bank. Eine dieser speziellen Banken ist die ING-DiBa, die neben der Eröffnung auch zahlreiche Informationen zu Konditionen auf ihrer Internetpräsenz bereitstellen. Die Eröffnung erfolgt im weiteren Verlauf auch online, wodurch die Abwicklung keinen großen Organisationsaufwand erfordert.

Mit dem Tagesgeldkonto kann man demnach unkompliziert von zu Hause aus sparen und das Konto als virtuelles Sparschwein verwenden, wenn dann doch mal etwas am Monatsende übrig bleibt. Festlegen muss man sich dabei nicht mal auf eine Laufzeit. Die Bank bietet beimTagesgeldkonto jederzeit die Möglichkeit, Geld per Überweisung einzuzahlen und abzubuchen. Der Vorteil ist die Form des Guthabenkontos. Dadurch läuft man nicht Gefahr, das Konto zu überziehen. Die Zinsen, die das Kapital ausbauen können, werden einem entweder monatlich, quartalsweise oder jährlich gutgeschrieben.

©Henry Ganschof

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