Die Grünen – Technikfeinde, Bevormunder, Luxuspartei

Wenn man sich anschaut, wie sich Die Grünen entwickelt haben, so kann man nur hoffen, dass diese Partei nie wieder in einer Koalition in diesem Land regieren darf. Alleine schon die Fragestellungen an die Bundesregierung zur Maut waren ja total absurd.

Die Grünen, sie würden es doch am liebsten sehen, wenn jeder von uns sein eigener Bauer wäre, der allerdings keine umweltschädlichen Maschinen wie Traktoren benutzen dürfte, ganz zu schweigen davon, dass man sein Grünzeug düngt oder Schädlinge vernichtet. Auf jedes Dach eines Hofes eigene Solaranlagen, jeder versorge sich selbst, ohne etwas ins öffentliche Netz einspeisen zu wollen, denn dann bräuchte man ja Stromtrassen. Erst gegen Atommeiler protestieren, dann schaltet man sie langsam ab, aber bitte nicht durch Überlandleitungen oder gar Vögel schreddernde Windräder ersetzen den Strom. Dann stehen Grüne Gewehr bei Fuß und protestieren auch.

Nur irgendwie muß der Strom ja nun einmal transportiert werden. Und weil Trassen ja auch unendlich teuer sind, ist inzwischen Strom eben zum Luxusgut geworden, und es ist nicht absehbar, ob sich das jemals ändern wird. Hinzu kommt ja die Umlage für alle Bürger, mit der man die abfindet, die bereits am Atomstrom mehr als genug verdient haben, denn die Anlagen haben ihnen die Steuerzahler ja quasi geschenkt, was ich in meinem Artikel: Wer Bildung und Wissenschaft fördert, entmachtet die Mächtigen, beschrieben habe.

Drohnen werden immer öfter Waren ausliefern. Die Grünen denken sicher schon über eine Strafsteuer dafür nach, weil die Geräte ja Flugrouten von Vögeln, vielleicht gar Schmetterlinge und Fledermäuse behindern könnten.

Und ja, irgendwann werden Die Grünen fordern, man solle die Atemluft besteuern, weil was der Mensch an umweltschädlichen Ausdünstungen produziert, das geht ja nun mal gar nicht. Das Rauchen ist auch derweil so gut wie überall untersagt, es sei denn, es passt zur Ideologie der Grünen, sprich man baut sein Gras selber an und raucht das, das geht natürlich in Ordnung. Und bitte, man halte sich unbedingt an einen Gemüsetag.

Wobei ich mich frage, warum die Union noch keinen Suppentag gefordert hat, das wäre so schön konservativ und familienbezogen. Die Linke könnte übrigens einen Schlemmertag für jeden fordern, damit jeder einmal so richtig deftig sich voll fressen kann, das wäre nur gerecht.Und der SPD stünde die Forderung nach einem Biertag gut zu Gesicht, das würde beweisen, sie ist zumindest noch irgendwo bürgernah.

Was für eine Partei Die Grünen eigentlich sein wollen, das ist immer öfter unergründlich, unverständlich ohnehin, denn alles, was aus der Richtung gefordert wird, ist allenfalls eins – wahnsinnig teuer, wie man nicht nur an der Energiewende, sondern auch an der Maut sieht, die kann der Partei gar nicht hoch genug sein, erkennbar auch an der Flüchtlingspolitik, die diese Partei in Berlin betreibt hautnah erleben kann, es führt auf Biegen und Brechen jede Gemeinde in den drohenden finanziellen Bankrott. Aber all das ist vermutlich Sozialpolitik ala Grüne. Die Grünen sind eine Luxuspartei für die, die es sich leisten können, weil sich für sie Arbeit mehr lohnt und auszahlt als für andere Arbeitnehmer.

Als vernünftiger Mensch kann ich nicht verstehen, wer diese Partei eigentlich wozu wirklich braucht,denn umweltbewusst sind andere Parteien inzwischen auch, zerstören dabei aber nicht die soziale Marktwirtschaft. Wer also wählt, Die Grünen, diese neue Luxuspartei nach der FDP, so wie sie jetzt ausgerichtet ist? Menschen mit zu viel Geld. Doch das oft eher schwer verdiente Geld sollte einem eigentlich mehr wert sein, als umgehend durch unsinnige Kosten verbrannt zu werden, zumindest, wenn man einmal in Ruhe darüber nachdenkt, welche Kosten durch zu grüne Politik inzwischen so verursacht werden. Man will sich ja das Leben auch noch leisten können und Freude an dem haben dürfen, was man sich oft mühsam erarbeitet.

©denise-a. langner-urso

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