2013 – Europa braucht einen führungsstarken deutschen Bürgerlobbyisten als Kanzler

Nach der unerträglichen Kanzlerschaft der Frau Merkel, die sich dem Lobbyismus der Banken und der Wirtschaft, der Waffenindustrie verschrieben hat, die die Reichen reicher werden ließ, braucht Deutschland, braucht die gesamte EU einen deutschen Kanzler, der nur eines ist, ein Menschenlobbyist.

Europa braucht einen deutschen Kanzler, der nicht den Sozialabbau der kompletten Union sichert und Millionen in Arbeitslosigkeit zwingt, der nicht Lohndumping und unsichere Arbeitsplätze schafft, Europa braucht eine deutschen Kanzler, der das tut, wofür man ihn wählt, nämlich dem Wohle der Menschen zu dienen.

Merkel und der kompletten Regierungsriege, der gesamten versammelten Koalition fehlt das soziale Gewissen, die soziale Verantwortung für die Menschen und das, was sie sich geschaffen haben und schaffen und erreichen könnten, gäbe es dieses grauenvolle Merkellinische Zeitalter nicht. Niemals hatte ein deutscher Kanzler weinger soziales Gewissen, Taktgefühl und Feingefühl als die unerträgliche deutsche Bundeskanzlerin Merkel.

Merkel interessiert nichts, sie geht in den Urlaub und verhöhnt im Gegenteil die Wähler, die ja schließlich nur alle vier Jahre wählen dürfen. Das ist schon Willkür und komplette Ignoranz vor den alltäglichen Problemen der Menschen. Das ist Selbstgefälligkeit und undemokratisches Diktatorentum. Die Menschen sind der Dreck unter ihren Nägeln, die störenden Flöhe im dicken Fell, weiter nichts. Verachtung ist es, was sie uns zeigt.

So wie in Deutschland, so agiert und regiert diese hämische Frau auch derweil über andere Völker und Staaten, treibt dort den Abbau sozialer Errungenschaften vorran, einzig den Erfolg und Gewinn der eigenen Wirtschaft im Blick. Sinkende Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen, massiv steigende Zeitarbeitsverhältnisse, sinkende Renten, steigende Steuern, steigende Gesundheitskosten, all das haben wir Merkel zu verdanken. All das bürdet die deutsche Regierung nun auch Millionen Bürgern in anderen Staaten der EU auf, nimmt den Menschen jedwede Zuversicht und Hoffnung auf ein vernünftiges Leben, macht sie zu Wohnungslosen und zerstört komplette Lebensträume.

Deutschland braucht nach dieser Kanzlerschaft endlich einen Kanzler, der ein soziales Gewissen hat, einen, der sich einzig und allein dem Bürgerlobbyismus verschreibt. Einen Kanzler, der auch der EU endlich ein soziales Gesicht gibt unter seiner Führung. Deutschland braucht einen Kanzler, der anstelle eines Euro ein Herz hat, einen, der nicht Schutzschirme über Münzen und deren Banken spannt, nein, Deutschland braucht einen Kanzler, der einen Schutzschirm über die Menschen spannt, europaweit!

Deutschland braucht einen warmherzigen Kanzler, der Ungleichgewichte bereinigt, der die Schere zwischen arm und reich schließt. Deutsches Wachstum, europäisches Wachstum muß wieder sozialverträglich werden. Deutschland braucht einen Kanzler, der die Wirtschaft nicht in den Himmel wachsen lässt, sondern der ihr aufzeigt, was soziale Verantwortung ist, einen Kanzler, der klarstellt, dass Eigentum verpflichtet, in jeder Hinsicht. Sei es dahingehend, die eigenen Mitarbeiter fair zu bezahlen, sie am Gewinn teilhaben zu lassen, sei es in der Art der Verantwortung, sich um Schulen, Büchereien, Sportvereine zu kümmern, sich am Straßenbau und bezahlbarem Wohnraum für die Menschen zu beteiligen.

Sozialer Frieden sorgt für Gerechtigkeit, für Frieden und Integration, zufriedene Menschen arbeiten besser, werden seltener krank, stehen zu ihrem Arbeitgeber. Was ist erstrebenswerter als ein soziales Europa, in dem man gerne lebt, das man nicht täglich verflucht, dessen Subventionen nicht dem Kapitalfluß dienen sondern dem menschlichen Zusammenhalt auf Grundlage sozialer Errungenschaften? Deutschland und Europa brauchen es, einen Gang herunterzuschalten. Beide brauchen den Ruf, nicht neoliberaler aggressiver, sondern nachhaltiger, sozialer Gesellschaftsraum zu sein. Aggressive amerikanische oder chinesische Marktwirtschaft kann jeder kopieren, sozialverträglichen, menschenfreundlichen Wirtschaftsraum dagegen, eine Oase für die Menschen eher nicht. War es nicht das Ziel der Partner, in Frieden miteinander zu leben? Das haben sie erreicht, Frieden aber beruht auf den Menschen, die in einem Raum gemeinsam untergebracht sind, und um diesen zu sichern und zu festigen, braucht die EU ab sofort eigentlich Menschen, die gern miteinander leben, denen es Spass macht, sich Lebensträume zu verwirklichen, möglichst frei und in einem kräftigen sozialen Netz eingebettet. Nur dann kann man Frieden dauerhaft sichern.

Ungebremst hingegen die Wirtschaft auszupolstern und den Rest der Menschen, nämlich jene, die die Arbeit übernehmen, damit Wachstum entstehen kann zu billigsten, hirnlosen Maschinen zu degradieren, dass wird nicht viel länger funktionieren. Auch maschinen wollen gewartet unf gepflegt werden, jeder Unternehmer weiß das. Wer das nicht tut, der darf sich nicht Unternehmer nennen. Und letztlich steigen die kosten so sehr, dass das unternehmen daran erstickt. Wer die Menschen nicht pflegt, sich um Umfeld und soziale Bedürfnisse nicht kümmert, der verursacht Kosten. Die Menschen burnen out, werden krank, unzufrieden.

Dauerhaft ist das keine Lösung. Man kann Menschen nicht beliebig ersetzen, das sollte selbst der dümmste Großkapitalist begriffen haben, der derzeit „Fachkräftemangel“ brüllt. Wer so mit seiner sozialen Verantwortung umgeht, wer nicht bereit ist selbst für Bildung und Ausbildung zu sorgen, wer das dem Steuerzahler aufbürdet, der hat es nicht verdient, ein Unternehmen führen zu dürfen.

Besitztum heißt Verantwortung übernehmen, nicht nur für den eigenen Geldsack, auch für jene, die mehr dazu beitragen als man selbst mit seiner Bank. Eigentum verpflichtet zu allererst zu sozialer Verantwortung, dem Land, den Städten und Gemeinden gegenüber und auch den Menschen ein vernünftiges Auskommen in sozialer Sicherheit und Gesundheit zu gewähren, bei gleichen Löhnen und gleichen Arbeitsbedingungen.

Eigentum bedeutet nicht, jede soziale Verantwortung im Tresor einzuschließen, um sie nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen.

Deutschland braucht in 2013 einen Kanzlerkandidaten, der für soziale Gerechtigkeit sorgt, für Menschlichkeit und Zufriedenheit in der gesamten EU. Dann kann Deutschland endlich einmal beweisen, dass es noch etwas anderes kann als anderen Schaden zuzufügen, nämlich Verantwortung zu übernehmen, für all jene, die der EU auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind, den Menchen selbst, jeder Einzelnen von uns.

Deutschland und Europa brauchen ein Gewissen für soziale Verantwortung und keine Wirtschaftskapitalmaschine an der Spitze der Bundesrepublik!

©denise-a. langner-urso

 

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  1 comment for “2013 – Europa braucht einen führungsstarken deutschen Bürgerlobbyisten als Kanzler

  1. Ralf17
    24. Juli 2011 at 16:47

    SPD oder CDU werden einen Kanzler stellen, weil der Großteil des Volkes keine anderen Parteien wählt. Schröder hatte die Arbeit von Kohl vorgesetzt und die Lage verschlimmert. Der neue Kanzler wird genauso unter der Fuchtel der Lobbyisten stehen und uns weiter ins Elend treiben.

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    Artikel 146

    Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

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    Nur so bekommen wir unsere Volksabstimmung und die Lobbyisten haben keine Macht mehr!!!!!!!!!!!!!!

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