Autoreifen richtig pflegen – Tipps und Tricks

 

Auch wenn sie ein wichtiger Bestandteil des Autos sind, sind längst nicht alle Fahrer richtig über die Bedeutung der Reifen informiert. Fakt ist, dass die Reifen einen zentralen Sicherheitsaspekt darstellen und darüber hinaus wesentlich zur Fahrdynamik und einem besseren Verbrauch beitragen.

Sich mit der Reifenkunde Grundwissen aneignen

Das Auto wird von den meisten Menschen als Alltagsgegenstand gesehen. Um daran lange Freude zu haben, ist die richtige Pflege wichtig. Besonders häufig werden die Reifen vernachlässigt. Das liegt daran, dass sich nur wenige Autofahrer über grundsätzliche Dinge zum Thema Reifen informieren. Reifentipps aus dem Internet sind ein guter erster Schritt, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und außerdem völlig kostenlos.

Lagerung und Pflege

Autoreifen bestehen aus Gummi und Gummi braucht eine gewisse Grundpflege, damit er nicht porös wird. Auch wenn die Reifen in einem bestimmten Rhythmus ausgetauscht werden sollen, so halten sie dennoch länger, wenn der eine oder andere Hinweis beachtet wird. Bei der Autowäsche lohnt es sich, den Reifen etwas Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, sie von Straßenschmutz und kleinen Steinen zu befreien und nachzusehen, ob sie den richtigen Reifendruck haben. Auch beim Wechsel von Sommer- auf Winterreifen oder umgekehrt ist die Reinigung nicht außer Acht zu lassen. Wasser und Spülmittel sind perfekt geeignet, um den Schmutz zu entfernen. Die Einlagerung kann dann erfolgen, wenn die Reifen getrocknet sind. Wer die Reifen von einer Werkstatt wechseln und einlagern lässt, der kann nachfragen, wie es hier mit der Reinigung aussieht. Bei der Lagerung ist wichtig zu wissen, dass Reifen mit Felgen im Idealfall liegend gelagert werden. Perfekt geeignet ist ein Reifenbaum. Haben die Reifen keine Felgen, werden sie besser aufgestellt..

Den Fahrstil nicht unterschätzen

Auch der eigene Fahrstil hat einen großen Einfluss darauf, wie lange die Reifen halten. Wer darauf achtet, keine Bordsteinkanten mitzunehmen, der sorgt bereits dafür, dass die Außenkanten des Reifens nicht zerstört werden. Schon ein kleiner Rempler am Bordstein oder das Streifen einer Kante beim Einparken können dem Reifen Strukturschäden zufügen. Häufig werden diese Schäden zunächst gar nicht bemerkt. Experten empfehlen daher, die Reifen immer wieder auf Schäden zu untersuchen. Auch Gummi kann durchaus Schrammen oder vielleicht sogar Beulen bekommen. In diesem Fall ist es notwendig, den Reifen überprüfen zu lassen und eventuell auszuwechseln. Bei dieser Überprüfung kann gleichzeitig auch auf die Profiltiefe geschaut werden. Ist das Profil stark abgefahren, hat der Reifen keinen ausreichenden Grip mehr auf der Straße. Dies kann die Sicherheit beim Fahren nachhaltig beeinträchtigen. Der Reifenwechsel ist dann unbedingt notwendig. Eine umsichtige Fahrweise ohne zu ruckartiges Bremsen und Beschleunigen ist also empfehlenswert; davon profitieren nicht nur die Reifen, sondern auch die Umwelt.

©mikale

 

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