Berliner Propaganda Kindergarten: „Von der Wiege bis zur Bahre wähle nur die einzig Wahre-Lötzsch“

Immer wieder gibt es großen Aufruhr, wenn es darum geht, ob die Bundeswehr bereits in Schulen werben kann, darf und sollte, um neues Kanonenfutter zu umgarnen. Am lautesten ist dann jeweils der Aufschrei in der Partei Die Linke. Was aber die Linke in Berlin mit hilflosen Kindern in als gemeinnützig anerkannten Kindertagesstätten tun darf, hauseigenen Parteitageseinrichtungen quasi, das ist ein Skandal!

Wenn es aber um die eigene Partei geht, dann ist die Linke nicht zimperlich darin, bereits die jüngsten zu umwerben. Das hat sie aus der EX-DDR übernommen. Einen quasi eigenen Propagandakindergarten unterhält die Linke in Berlin, wie der Tagesspiegel heute berichtet und die gute Obermutti ist niemand anderer als Gesine Lötzsch (klar, Honecker ist ja derweil Düngemittel).

So, wie die Partei Die Linke noch immer Castro zu Füßen liegt, so sollen die lieben Kleinen später nur einer Partei huldigen, der Die Linke.

Natürlich ist sich Frau Lötzsch auch nicht zu schade, hin und wieder die Kleinen selbst spazieren

zu führen, Honecker wäre begeistert gewesen, denn wie, wenn nicht so, lassen sich Kinderhirne besser waschen, als wenn die Parteimutti immer wieder selbst den Kindern erklärt, warum man denn am besten später Die Linke wählt. Oder lieber anders. Erklären muss sie, Frau Lötzsch, das wohl anschließend nicht, denn viele Süßigkeiten tun dasselbe, Zoobesuche, die die Politmutti veranstaltet auch, und das nennt man eigentlich Erpressung.

Noch perfider wird das Verhalten der Vorsitzenden dann, wenn dort vielleicht viele Kinder aus Hartz IV Familien betreut werden, deren Eltern eben nicht mit den Kids in den Tierpark gehen können oder wollen.

Und die Propaganda wird ja alleine dadurch sichtbar, das der Kinderzeitschrift streckenweise das ND kostenlos beiliegt, damit über die Kleinen die Elternschaft gleich mit infiltriert und erzogen wird. Wie in der alten DDR eben, wo ja auch bereits Kids die eigenen Eltern anprangern und ausspionieren sollten, von ihnen selbst unbemerkt dazu von Schule und Kita so gewünscht, versteht sich.

Die Vorsitzende des Politbüro-Kindergartens  der Die Linkeist immer gegenwärtig, denn ihr lächelndes Gesicht tröstet den lieben Nachwuchs ja auch von der hausgemachten Propaganda Zeitschrift für die zukünftigen Wähler, nämlich monatlich, von jeder Rückseite. Perfide ist das. Scheinheilig auch, denn ab sofort kann man der Die Linke durchaus Lügen vorhalten, wenn sie wiedereinmal sich gegen „Bundeswehreinsätze“ in Schulen ausspricht und dagegen wettert. Wer das tun will, der muss schon zumindest Vorbild sein und darf in diesem Falle nicht mit zweierlei Maß messen.

Auch eines sollte sich die Partei Die Linke einmal hinter die Ohren schreiben: Schulkinder sind älter und können sich der Bundeswehrpropaganda bereits besser entziehen als Kleinkinder!

Auch sollte man einmal schauen und recherchieren, ob dort nicht ein übermäßig hoher Anteil von Kindern untergebracht ist, deren Eltern treue Mitglieder der Die Linke sind. Möglich ist ja alles. Dann hat die Partei wirklich jedes Recht auf Vereinszuschüsse verloren, dann nämlich ist es ein Parteikindergarten, der zur Systemtreue erzieht, frei nach dem Motto: Von der Wiege bis zur Bahre wähle nur die einzig Wahre-Lötzsch.

76 Einrichtungen soll der Verein betreiben, die Zeitschrift dort verteilt werden, und die „Propaganda-Kinderzeitschrift Zuckiti“ wird sogar von dem durch die CDU-Politikerin Kristina Schröder geführten Bundesfamilienministeriums unterstützt. Ob die CDU wohl darüber informiert ist, was Christina Schröder da so tut? Vielleicht ist sie ja von der Partei Die Linke in die CDU eingeschleust worden, um den christlichen Geist der Partei noch weiter zu verwirren?

Auch wenn behauptet wird, oder gerade weil gesagt wird:

 

die Zeitschrift „Zuckiti“ werde von „sehr engagierten und hoch professionellen Frauen“ gemacht , muss genau geprüft werden, was denn dieses engagierte und hochprofessionelle ist. Ist es die Parteimitgliedschaft der Damen, die sie so engagiert sein lässt? Sind sie so gut geschult, weil sie parteiinterne Schulungen besuchen, die sich mit dem Thema „wie mache ich eine Kinderzeitung richtig“ befassen?

Interessant wäre es für den Wähler auch zu erfahren, was denn die SPD dazu zu sagen hat, und ganz speziell Herr Wowereit, aber er schwört ja auf seinen Koalitionspartner, speziell jetzt im Wahlkampf. Was ist eigentlich los in rot – rot. Warum hält man die Füße still? Der Wähler hat ein Recht darauf zu wissen, warum nicht umgehend dieser Verein auf seine Gemeinnützigkeit untersucht wird, wie es ja auch geschah bei der Treberhilfe. Wenn es um die Indoktrination, ja Gehirnwäscheversuche von Kindern geht, hat man die Pflicht genauer hinzusehen, mehr noch, als in jedem anderen Fall

Unabhängig ist dieser Verein jedenfalls nicht, und was in Berlin so in Kinderköpfen von Die Linke in quasi hauseigenen Propagandatagesstätten vor sich geht, und warum das nun gemeinnützig sein soll, das gehört umgehend untersucht, denn es ist ein Skandal!

 

©denise-a. langner-urso

 

Siehe auch- Tagesspiegel: Im Lötzschland: Werbung schon im Kindergarten (und fragt: Ist dieser Verein ein Ableger der Linkspartei?)

 

 

 

 

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