EU – Oettinger gehört umgehend des Amtes enthoben!

Ein deutscher Politiker erlaubt sich die nächste arrogante Unverschämtheit und zeigt erneut, welche unfassbare Inkompetenz nach Brüssel entsorgt wird. Frau Merkel betrachtet die EU ja als schwarz-gelbe Recyclingtonne für Politiker, die in Deutschland abgehalftert haben!

Erst brüskiert Deutschland seine Partner, indem es sich betreffs der Libyenfrage enthält und jetzt das. Da fordert doch Herr Oettinger, EU Beamte sollten in Griechenland als Steuereintreiber und Privatisierer tätig werden. Welche Arroganz! Zudem sprach sich Oettinger dafür aus die Sanktionen für Regierungen zur „Zumutung“ zu machen. So sollten zum Beispiel die Flaggen der betroffenen Länder vor den EU-Gebäuden auf Halbmast gesenkt werden, berichtet rp.

Herr Oettinger ist eine Zumutung und sollte umgehend seinen Platz räumen. Anschließend verschaffe man dem Herrn hier, gerne auf Steuerzahlerkosten, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Wir schlagen vor, einen Englisch- und einen Benimmkurs!

Es ist einfach unglaublich, mit welcher Arroganz diese Bundesregierung Deutschland in Europa, bei den Partnern und im Rest der Welt täglich mehr zum Hassobjekt macht, mit welcher Schnelligkeit eine Ex- FDJ-lerin in Regierungsverantwortung den Ruf Deutschlands ruiniert.

Herr Oettinger hat sich umgehend bei der griechischen Bevölkerung für seine Frechheit zu entschuldigen. Für die deutschen Wähler jedenfalls spricht dieser Mann ganz sicher nicht, das sei den Griechen von hier aus versichert!

Einen Vorteil jedoch hat das Auftreten des Herrn Oettinger. Es bestätigt uns erneut durch sein impertinentes Auftreten, was Deutschlands Politik wirklich vorhat in der EU, die Drangsalierung von Menschen in allen Mitgliedsstaaten und die Installation einer EU-Wirtschaftsregierung mit unbegrenzten Vollmachten unter deutschem Vorsitz.

Man kann gespannt abwarten, wann Deutschland die EU zu verlassen hat. Solche Mitglieder braucht niemand, nicht einmal als Nettozahler!

©denise-a. langner-urso

was Oettinger von Demokratie hält lesen Sie in Zeit online- Oettinger gegen Demokratie-Vorbehalt bei Rohstofflieferanten

 

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