Frau Schavan, Sie schulden dem Steuerzahler 150.000 Euro!

So also sieht es aus, wenn Politiker der CDU/CSU sich dreist ihr Privatvergnügen von den Wählern bezahlen lassen, so erhöht man sich mal eben den „Hungerlohn“.

Man hätte dafür 15.000 Kindern aus HartzIV Familien einmalig 10 Euro überweisen können. Man hätte von diesem Geld eine Kita oder Schule unterstützen können bei der Sanierung. Man hätte damit auch ein paar Löcher in Straßen stopfen können, aber nein, Madame Schavan muß vor dem Papst umherkriechen, ihm das Pfötchen schlecken, ganz genial, wirklich. Aber nein, der Papst muß sein. So also sieht das aus, wenn die Bundesregierung von Schuldenabbau spricht, sparen überall, nur nicht bei sich selbst. Klar, die letzte Diätenerhöhung war ja auch wirklich mager und ist schon viel zu lange her. …

Staat und Kirche sollten voneinander getrennt sein, und wenn der Papst ein so unstillbares Bedürfnis nach seinem Schaf Schavan hat, dann soll doch er die Anreise bezahlen. War es aber ein Privatvergnügen, liebe Frau Schavan, so geht das den Steuerzahler aber nichts an. Werden Sie doch Nonne, liebe Frau Schavan, dann können Sie dem Papst täglich dienen. Aber nein, der Steuerzahler zahlt für den politischen Schmatzer der senilen Hand und den Kniefall von Madame 150.000 Euro.

Alleine schon die Kosten für den Staatsbesuch, aber die Bundesregierung hat es ja, wie sie uns täglich beweist, und wer sich dagegen wehrt, den darf Herr Pofalla ungeschoren und rüde anpöbeln und nötigen, wie im Falle Bosbach geschehen.

Feine Regierungsmitglieder haben wir, Vorbilder für jeden Diktatoren der Welt, denn auch wie verbunden man diesen ist, das beweist diese Bundesregierung ja ständig. Entweder schickt man diesen Panzer zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung oder man lässt den BND Landesregierungen unter Druck setzen, um Ermittlungen der Polizei gegen deren kriminelle Familienmitglieder zu unterbinden.

Wir leben wirklich in einer Vorzeigedemokratie mit Selbstbedienungsmentalität der Regierenden, sehr viel anders benehmen sich Diktatoren auch nicht.

Und noch einmal Frau Schavan: erstatten Sie umgehend dem Steuerzahler die Kosten für ihr Privatvergnügen zuzüglich der banküblichen Zinsen. Sie haben einen Dispositionskredit erhalten, da dürften so an die 16, 25% Zinsen zuzüglich anfallen.

Steuergelder sind nicht die Portokasse für „unchristliche“ Kniefälle! Welche Verlogenheit einer christlichen Koalition, die sich um Minimalbeträge für HartzIV Empfänger ansonsten zerfleischt. Das ist nicht nur Zweckentfremdung, das ist Veruntreuung von Steuermitteln.

Aber hier beweist sich wieder einmal, wie abgehoben, marode und selbstherrlich die Politik derweil ist, wie verkommen die Mitglieder der Koalition, wie gewissenlos, wie man mit Geldern umgeht, die man selbst nicht erarbeiten muss, weil man ja vom Steuerzahler alimentiert wird, in welcher krassen unsozialen Zweiklassengesellschaft heute in Deutschland gelebt werden muß.

Frau Schavan, sie haben gerade bewiesen, was assoziales Verhalten ist. Pfui Teufel …

©denise-a. langner-urso

 

Spiegel- Teurer Besuch-Schavan flog mit Flugbereitschaft zum Papst

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  2 comments for “Frau Schavan, Sie schulden dem Steuerzahler 150.000 Euro!

  1. Dalu
    5. Oktober 2011 at 00:40

    Andrej Ohlmeyer über google+

    Aber die Reise dieser Frau war doch so wichtig, dass sie die Fluchbereitschaft nutzen musste. Ich meine, der "Heilige Stuhl" wird ja mit der Zeit auch nich weicher, oder? Und wenn man betrachtet, wie alt der gute Ratzinger is, muss ma dankbar sein um jede Minute, ja Sekunde… o.O

  2. Dalu
    5. Oktober 2011 at 00:39

    Solveigh Calderin über google+

    Re: Frau Schavan, Sie schulden dem Steuerzahler…

    Vielleicht wäre es ja tatsächlich mal angebracht, den Herren und Damen die Rechnung aufzumachen und aufzuführen, was sie ganz persönlich uns – den Menschen dieses Landes – schulden. Eine zweite Rechnung sollte die Summen für Krieg, Waffen, Bankenrettung, etc. aufführen, Gelder, die der Volkswirtschaft und den eigentlichen Aufgaben "des Staates" entzogen wurde, was darum auch Geld ist, das wir zu erhalten, aber nicht zu zahlen haben.

    Es ist immer wieder erstaunlich, zu erkennen, wie versucht wird, Tatsachen zu verdrehen und uns Menschen als ein bißchen blöde hinzustellen!

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