Friedensnobelpreis für Kinderrechtler Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi

Eine weise Entscheidung

Pakistan und Indien, daher kommen die beiden Träger des Preises, Menschen, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen, und wir hören ja so oft davon, wie speziell in diesen beiden Staaten die Rechte von Kindern mit Füßen getreten werden. Sehr oft sind davon Mädchen betroffen, sie werden zwangsverheiratet, verkauft, und Jungen wie Mädchen werden und müssen oft Kinderarbeit leisten um ihre Familien zu ernähren. Die Preisträger heißen Es sind Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi.

Malala Yousafzai, die pakistanische Preisträgerin, ihr Name ist uns allen hinreichend bekannt, und wer nicht weiß, wer gemeint ist, hier ist noch einmal ihre Geschichte und hier das, was Wikipedia über sie berichtet:

Am 10. Oktober 2013 erhielt das tapfere Mädchen den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, der auch EU-Menschenrechtspreis genannt wird, vom Europaparlament verliehen.

Der zweite Preisträger, der aus Indien stammende Kailash Satyarthi, ist bei uns bei Weitem nicht so bekannt, jedenfalls nich bei uns, in anderen Staaten wird wesentlich umfangreicher über sein Engagement berichtet, weshalb ich als zweites Video nur eines in englischer Sprache als Ergänzung gefunden habe. Ebenso verhält es sich auf Wikipedia
Kailash Satyarthi hat allerdings bereits 1999 den Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung erhalten, für seinen Einsatz gegen Kinderskalverei in Südasien. Unter dem Link zur Friedrich-Ebert-Stiftung finden sich auch Informationen zu allem, womit Herr Satyarthi sich beschäftigt und wofür er sich noch eingesetzt, wo er sich engagiert hat.

Nobelprize.org gibt dazu folgende Pressemitteilung heraus, die wir verlinken.

Das ist eine gute Entscheidung, besser als alle, die in den letzten Jahren gefällt wurden. Denn alle, von Obama bis zur EU waren des Preises nicht würdig, den sie erhielten!

©denise-a. langner-urso