Jobs im Internet

Um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, entscheiden sich immer mehr Menschen für einen Zweit- und in seltenen Fällen sogar für einen Drittjob. Der Fahrtweg und damit verbundene Zeitdruck sind zwei Hauptgründe, warum sich immer mehr Menschen für ein Geld verdienen im Internet entscheiden. Heimarbeit ist ein unaufhaltsamer Trend, der sich in den letzten Jahren in nahezu allen Altersklassen durchgesetzt hat.

Die Klassiker der Heimarbeit, die auch heute noch als erstes in den Sinn kommen, wenn von Heimarbeit die Rede ist, ist das Zusammenbauen von Kugelschreibern, Befüllen von Wundertüten oder beschriften von Briefumschlägen. Ein Großteil der Anbieter dieser Heimarbeits-Klassiker sind unseriös, was auch zu dem schlechten Ruf des Home Office  führte. Doch wie findet man eine seriöse Heimarbeit?

Nutzen Sie Foren und Portale

Im Internet befinden sich unzählige Blogs und Webseiten, die sich mit dem Thema Heimarbeit befasst haben. Das Thema „schnell Geld verdienen“ ist zu einem Dauerbrenner geworden, der immer wieder für Gesprächsstoff sorgt und gern gelesen werden. Viele dieser Webseiten und Blogs beinhalten Hinweise und Links, die direkt zu sogenannten Job-Plattformen führen.

Wer es bevorzugt, sich im Vorfeld gründlich über ein Geld verdienen im Internet zu informieren, der sollte Foren nutzen. In Foren ist es nicht nur möglich, die Beiträge anderer Schreiber zu lesen und von ihren Erfahrungen zu profitieren, sondern auch sich mit anderen auszutauschen. So kann ein Eindruck über mögliche Heimarbeiten und unseriöse Gebärden erhalten werden.

Auch das klassische Suchen mit Hilfe von Suchmaschinen kann Früchte tragen und zu der einen oder anderen Online-Jobvermittlung führen. Das Online Geld verdienen bietet eine Fülle an Vorzüge, was der Grund ist, weswegen gerade diese Form des Nebenverdienstes über Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte hinweg eine wachsende Nachfrage erfährt.

Home Office – Arbeiten nach eigenen Vorstellungen

Das Arbeiten von zu Hause hat den Vorteil, dass der Tagesablauf beziehungsweise die Nebentätigkeit nach eigenen Vorstellungen strukturiert werden kann. Ohne Zeitdruck und mit einem deutlich geringeren Stresspegel ist es möglich, Geld zu verdienen. Doch sieht die Realität wirklich so aus? Die Anonymität ist der Grund, weswegen immer wieder Auftraggeber Aufgaben und Arbeiten vergeben, ohne vorzuhaben, die Dienstleistung zu bezahlen. Der damit verbundene Dienstleistungsausfall macht sich gerade bei kleinen Nebenverdiensten schnell bemerkbar. Nur in seltenen Fällen ist es möglich, mit Hilfe eines Inkasso-Unternehmens oder einer Anzeige den Schuldner zu finden und das einem zustehende Geld zu erhalten. So kann man sagen, dass das Geld verdienen im Internet mit einem gewissen Risiko verbunden ist.

Ein Kennen des HAG (Heimarbeitsgesetz) ist sehr hilfreich, wenn es notwendig ist, die Rechte des Freelancers durchzusetzen. So steht einem Heimarbeiter ein Mindestlohn oder zumindest eine Stückzahl zu. Der Besitz eines Gewerbescheins ist gesetzlich vorgeschrieben und dient dazu, Schwarzarbeit vorzubeugen. Die Aufgabe des HAG´s ist, den Freelancer auch in seinen eigenen vier Wänden vor Missbrauch zu schützen.

Es ist grundsätzlich ratsam, Arbeitsangebote und inserierte Aufträge gründlich in Augenschein zu nehmen. Auch ein persönlicher Kontakt per Telefon kann einen Eindruck über die Seriosität des Auftraggebers vermitteln. Die Fülle an Arbeitsangeboten ist auch mit einer Fülle an unseriösen Inseraten gespickt, was es auch für erfahrene Freelancer erschwert seriöse von unseriösen Aufträgen zu unterscheiden.

 

©olga

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