Nazisohn und Parteienspender – Finck

Wer ist Finck, der Mann, der sich mit seinem Geld auch stets die Macht mitkauft?

Finck ist ein Nazisohn dessen Vater unter Hitler bestens lebte.

Fink ist so rechts wie man nur sein kann: “Rechts vom Gustl ist bloß noch Dschingis Khan“

Der 1933 der NSDAP beigetretene Bankier senior finanzierte zwar Hitler nicht direkt, verschaffte ihm aber mit seinem adeligen Namen Zugang zur Macht.

Finck sen. hat auch zur Arisierung von Bankhäusern gewaltig beigetragen, die heutigen Spenden kann man also getrost als jüdisches Blutgeld ansehen.

Eine andere Quelle sagt:

Finck gehörte zu einer Gruppe von Industriellen, die sich Mitte 1931 mit Adolf Hitler im Hotel Kaiserhof trafen und der NSDAP im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark zur Verfügung stellten. Er war einer der Teilnehmer des Geheimtreffens vom 20. Februar 1933 von Industriellen mit Hitler, bei dem ein Wahlfonds von 3 Millionen Reichsmark für die NSDAP beschlossen wurde.

Parteien, die von so jemandem überhaupt Spenden annehmen gehören nicht wieder gewählt und sollten sich schämen. Zudem ist Finck ein Steuerflüchtling

Im Rahmen einer Bodenreform soll der bayrische Staat durch Entschädigungsregelungen zugunsten von Finck einen Verlust von 40 bis 50 Millionen Mark erlitten haben!

Finck, das ist auch überwiegend Mißmanagement und Chaos

zusammengestellt ©denise-a. langner-urso

 

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