Neoliberalismus und Wachstum – der größte „Terrorangriff“ aller Zeiten

Menschen leben in Angst, und für gewisse Kräfte ist das auch gut so. Und Angst führt entweder zur Verteidigung und zum Gegenangriff oder dazu, dass die Menschen sich ergeben, aufgeben, für gewisse Dinge zu kämpfen, für Rechte, die ihnen eigentlich zustünden, resignieren, weil der Gegner allzu übermächtig erscheint, auch, wenn er eigentlich in der Unterzahl ist. Aber er kämpft nicht mit offenem Visier, er hat so gut wie uneinnehmbare Rückzugsgebiete, ist feige, versteckt sich.

Das, was wie den Taliban sonst zu schreiben, Terrorattacken, das aber nehmen wir als westliche Gesellschaft täglich hin, und die Bedrohung ist im Gegensatz zu jener, wir könnten eventuell und irgendwann, irgendwo einem Terroranschlag mitten in einem bayrischen Dorf ausgesetzt sein, real und politisch gewollt.

Wir erkennen es nur nicht als Gefahr, denn psychologische Kriegsführung wie in diesem Falle, mitten in Deutschland, der man die Menschen täglich bewusst aussetzt, ist subtiler und nicht erkennbar, bedroht nicht das Leben, führt nicht zum Tod.

Nur zu einem Tod führt sie, zum Tod von Freiheit, die aber so unbemerkt stirbt, dass es nur die Wenigsten überhaupt wahrnehmen, die anderen sind dafür viel zu beschäftigt, mit sich und dem, was sie denken sollen, dass das das Leben sei.

Früher nannten sie es Krieg, heute Friedensmission

Kriege, wie wir sie seit Menschengedenken führen, sind nur ein anderes Wort für Terror. Es geht bei ihnen immer um Landnahme, besser Ressourcen, Glauben an Bücher und Wachstum, Kapital. Das sind und waren stets die Grundlagen.

Auch heute werden Kriege geführt, und wie immer in der Geschichte ist die stärkste Waffe das Kapital, das die Waffen führt und im Anschluss sind es die eigenen Bücher, die den Krieg vollenden sollen, Bekehrung zum Glauben, eigene Gesetze, die man heute Demokratie und in ganzer Perversität und Überheblichkeit, freiheitliche Grundordnung nennt, wozu dann auch das gehört, was Eliten so gerne als Menschenrechte bezeichnen, nur muss man dafür ganz andere regeln außer Kraft setzen, die über Jahrtausende gewachsen sind, fest als gesellschaftliches Grundprinzip in der „befreiten“ Zone verankert waren.

Aber ist es nicht verlogen, Menschen aus ihrer Umgebung zu verjagen, wie es mit Naturvölkern geschieht, weil gewisse Konzerne wachsen sollen? Ist es wirklich demokratisch und mit Menschenrechten vereinbar, wenn wir sie innerhalb kürzester Zeit entrechten, ihnen Grund und Boden nehmen, sie anschließend an Ölseen oder auf Mülldeponien hausen lassen, nur um sie anschließend auch von dort wieder zu verjagen? Ist es wirklich menschlich, ihnen unseren Konsum aufzuzwingen, damit sie zu Kunden werden oder zu so gut wie rechtlosen Tagelöhnern ohne Zukunft?

Dabei merken wir nicht einmal, wie sehr wir selbst ganz subtil täglicher Gehirnwäsche unterzogen werden, denn jene, die solche Rechte sich erkämpfen, für den Profit, das sind auch die, die für jenes Wachstum ihre eigenen Gesetze in die heiligen Bücher schreiben dürfen, Lobbyisten.

Und immer mehr solcher Gruppen terrorisieren uns täglich, machen uns das Leben schwer, nehmen uns die Freude am Sein, am Leben.

Wir nehmen hin, dass im Sinne des Wachstum weniger und im Interesse merkwürdiger Menschen immer mehr Freiheiten, die die 68er bis ca. gegen Mitte der 80er erkämpft haben, massiver bestraft werden und lebensunwirklicher in Gesetze gegossen werden, als je zuvor. Jene Jahre waren vermutlich die, in denen Menschen das Gefühl hatten, ihre Stimme, ihr Handeln kann etwas bewirken, führt zu dem, was sich Liberalismus nennt.

Zerstört wurde dieser Traum, dieses Glücksgefühl, man könne freier und besser als seine Eltern und Großeltern leben, schleichend, indem Lobbyisten die sogenannte Wende und den Zerfall der Blöcke nutzen. Hier sahen sie ihre Chance, Liberalismus alleine für sich zu beanspruchen, sie gegen den sich frei glaubenden Menschen zur Waffe zu machen und Liberalismus einzig zu ihrem Zweck einzusetzen, der Mensch sollte zur Maschine werden, um die man sich allenfalls dann kümmert, wenn eine Wartung unausweichlich ist, würde diese hingegen zu teuer, könne man die Menschmaschine auf dem Restmüll entsorgen.

Die Ära Schröder, freie Fahrt für Marktradikalismus

Schröder und Regierung setzte das um, was jetzt das tägliche Leben, die Freiheit des Einzelnen immer mehr bedroht, und es kamen „Terroristen“ und Lobbyisten aus den Reihen der so bedrohten hinzu, jene, die man erfolgreich verängstigt hatte. Angst ist für das Überleben von Eliten nämlich der beste Berater, ihre schärfste Waffe, auch, um Wachstum zu garantieren, neue Märkte zu erschließen, wenn die Angst auf ihrem Höhepunkt ist.

Worum geht es? Nun man ängstigt die Menschen mit dem Verlust ihrer Gesundheit. Die radikale Nichtraucherlobby kann man hier wohl als bestes Beispiel anführen. Diese Menschen fühlen sich bedroht, wenn sie einen Raucher kilometerweit entfernt durch das Fernglas erspähen, unter freiem Himmel. Sie selbst könnten auf der Stelle tot umfallen, sobald sich ihnen ein Seuchenträger nähert, die Angst ist größer als jene, an der durch Ratten übertragenen Pest zu erkranken.

Radikale Nichtraucher ließen sich von der Wirtschaft missbrauchen, und der Zweck war nicht ein mehr an Gesundheit, der Zweck waren schlicht Preistreiberei und ein Mehr an Steueraufkommen, das eigentliche Ziel war erreicht. Warum allerdings sie den Missbrauch nicht bemerkten, das bleibt fraglich, ist aber ursächlich damit zu begründen, sie seien empfänglich gewesen, psychologisch, die Angst, selbst umgehend tot umzufallen, genügte, genügt immer, wenn man Desinformation gezielt betreibt, Überlebensängste gezielt benutzt.

Dann die Angst, fettleibig zu werden, die zum Schlankheitswahn und zu hungerharkigen Models führte, die Lebensmittel mussten entfettet werden, denn ein Gramm zu viel führt zu umgehendem Herzinfarkt.

Die Gewissenskeule funktionierte erneut hervorragend, Menschen schränkten sich freiwillig ein, nahmen sich die Lust am Geschmack, und die Freude auf diesen, ohne zu bemerken, dass sie gar nicht betroffen gewesen wären, weil sie sich ohnehin gesund ernährten, auch wenn sie fettiger aßen, als andere, eben, weil sie auf ihren Körper noch hörten, diesem vertrauten, nicht blind fraßen, sondern zu Essen aufhörten, wenn sie satt waren.

Aber eine Branche war geboren, an der ein Rattenschwanz aus Gesundbetern predigte, Lobbyisten hatten ganze Arbeit geleistet, fett los war angesagt, und ganze Horden von Müttern machten sich zu Hampelfrauen, indem sie ihren Leidensgenossinnen vorschrieben, wie diese fortan sich und ihre Familien zu ernähren hatten, samt Fitnessprogramm, dass sie nebenbei verkauften.

Fehlte nur der Nachwuchs, aber auch diesen entdeckten Heilsbringer für sich, Musik und Spracherwerb im Mutterleib, Abitur im Eilverfahren und samt Doktortitel Anfang 20 in die Wirtschaft, und damit das garantiert ist versuchte man das Schulwesen umzukrempeln und bereits die jüngsten verzweifelt in staatliche Betreuung zu entsorgen, denn jene hirngewaschenen Mütter wollten auch gleichberechtigt wie Männer arbeiten, gleich bezahlt, versteht sich. Die Alten schob man ab, Zeit dafür blieb ebenso wenig, wie für den eigenen Nachwuchs. Die Familie war erfolgreich zerschlagen, alles hatte dem Wachstum zu dienen.

Die Erkenntnis in der Krise

Der Wahn wurde zur Farce, als die Bankenkrise und kurz darauf die Krise Europas folgte. Das System war enttarnt, denn inzwischen gab es ein Medium, das all das hinterfragte, was angeblich Naturgesetz, alternativlos und unabänderlich sein sollte, das Internet.

Die Menschen erkannten, dass sie sich selbst beschränkt und ausgebeutet hatten, sich hatten ausbeuten lassen, zu einzig einem Ziel, es stets irgendwelchen Lobbyisten recht gemacht zu haben, erkannten all die Lügen, die ihnen etwas als alternativlos und überlebenswichtig verkauft hatten. Selbst die kruden Ängste, umgehend den Lungentod zu erleiden, wenn ein Raucher ihnen nur gegenübertrat, stellte man nun infrage. Gab es doch derweil ganze Städte, die rauchfrei genannt wurden, die radikalen Antiraucher fühlten sich selbst dann bedroht von Raucherbein und Herzinfarkt, wenn sie ihren Fernseher einschalteten, mit der Sendung hätten ja auch deren Dämpfe durch das heilige Nichtraucherparadies wallen können.

Menschen erkannten, man hatte sie gegen andere eiskalt ausgespielt, Lobbyisten mehr Macht eingeräumt, wenn sich daraus Steuern generieren ließen. Die Menschen hatten Lebensfreude verloren, waren verbittert, lächelten immer seltener, waren verklemmt und das auch im Urlaub. Man enttarnte sie, ohne, dass sie ein Wort reden mussten, so steif und stromlinienförmig waren sie geworden. Sie funktionierten nach Vorschrift und Plan, waren aber allesamt Roboter ohne individuelle Züge geworden, denen die Seele fehlte. Maschinen sind eben nicht glücklich, sie tun allenfalls das, worauf man sie spezialisiert hat, wofür man sie programmiert hat.

So sind die Deutschen 2012, und nur wenige widersetzen sich, aber, es werden mehr. Erneut gibt es, und das ist nur Dank des Medium Internet überhaupt möglich, Menschen, die weiteren Abbau nicht zulassen wollen, die im Gegenteil dafür kämpfen, dass der Begriff liberal wieder zu dem wird, was er aussagt, nämlich möglichst große Freiheit zu gewähren, die allerdings die Freiheit der Ausbeuter und Lobbyisten dazu verdonnert, dessen es dazu bedarf, entrechtet nämlich, zumindest in ihrer Macht beschränkt.

Das System aber lässt das nicht zu, wie wir am Strafvollzug sehen, denn mehr Rechte haben immer die Täter. Sie entlässt man nach Verbüßung ihrer Strafe, derweil ein Opfer und die Angehörigen lebenslang leidet, psychisch und physisch, sofern es den Angriff überlebt. Die Täter haben also höhere Rechte, als ihre Geschädigten.

Wie perfide dieses System inzwischen ist, erkennt man daran, dass die Täter und ihre Lobbyisten sich Waffen bedienen, die die menschliche Natur ansprechen, an das Gewissen appellieren, die sich selbst eine Maske mit dem unschuldigen Kindchenschema aufsetzen, worauf jene hereinfallen, die man früher einmal für intelligent hielt, Politiker nämlich. Da wird umgehend ein Beschützerinstinkt freigesetzt, der wenigen dient, aber jede Selbstbestimmung von Mehrheiten, die keinen Systemzugang hat, aushebelt und unterminiert.

Und die Politiker aller Parteien fallen darauf hinein, eben weil es auch in der menschlichen Natur liegt, eigene Errungenschaften, wie etwa einen Sitz im Bundestag für lebenslange Garantie zu halten. Am sichtbarsten ist das in der FDP, die zwar Liberalismus predigt aber ihn eben nicht für die Mehrheit meint, sonst würde sie nicht im Sinne gewisser Lobbyisten, sondern im Sinne der Freiheit möglichst vieler Menschen im Land sich einsetzen, und genau das tut sie nicht.

Liberalismus: die Legende vom Märchenprinzen

Die FDP heute vertritt einen diktatorischen Liberalismus, der sich dadurch auszeichnet, dass wie heute üblich dadurch jene am meisten profitieren sollen, die ohnehin stets profitieren, weil sie das Kapital besitzen, dass sich vermehren und zum Einkauf in aller Welt führen soll, indem es anschließend dafür verwendet wird, Ressourcen und Steuereinnahmen zu sichern.

Liberalismus im eigentlichen Sinne, das bedeutet hingegen, Einschränkungen von Freiheit möglichst vieler Menschen zu verhindern, ihnen Lebensumstände zu sichern, die zu freier Entfaltung der Persönlichkeit führen, ihnen einen Mindestlebensstandard zu sichern, der sie ihrer Würde nicht beraubt, zu der auch Lebensfreude gehört, wie ein Kinobesuch, ohne an die drohende Altersarmut denken zu müssen, wenn man ihn tätigt. Und daran mangelt es, um des Profits willen lässt man die Menschen in Angst leben, vor drohendem Arbeitsplatzverlust, und schürt diese Ängste beständig, indem man von Arbeitgeberabwanderung faselt.

Auch auf EU Ebene funktioniert das Prinzip derweil hervorragend, wie man feststellt. Man droht den Restgriechen, denn die Eliten haben ihre Schäfchen längst im Ausland, und auch in Deutschland gebunkert, sie müssen immer härteren Einschnitten zustimmen, sie müssten Steuern zahlen, Einschnitte hinnehmen, derweil man denen Zuflucht bietet, die das Kapital aus dem Land schaffen.

Man hat mit Erfolg die Lobbylosen entrechtet, denn wenn die Eliten zurückkehren, dann sollen sie bitte Willenlose vorfinden, die dem Kapital dienen, dem Wachstum, weshalb sie auch solange wählen dürfen, bis das Ergebnis passt, sonst lässt man die, die das Geld der unverfolgten Auslandsflüchtlinge erarbeitet haben, eiskalt fallen, und dann sollen sie sich selbst aus dem Dreck ziehen.

Mit unglaublichen Zynismus fällt Lagarde das Urteil, sie helfe lieber Kindern in Afrika, denn dem verbliebenen menschlichen Restmüll der griechischen Eliten. Und unwidersprochen bleibt das so stehen, kein FDPler steht auf und bietet der Dame die Stirn, weist sie in ihre Schranken, hat sie doch aus Sicht der Politik und der elitären Lobbyisten Recht, Schuld sind jene deshalb, weil sie nicht genug Kapital anhäufen konnten, weil sie so dämlich waren, das nicht zu tun, was die Reichen taten.

Hingegen hätte Lagarde eine EU-weite Taskforce fordern müssen, die die reichen Steuerhinterzieher Griechenlands hätte zumindest EU-weit jagen können, man hätte jene Konten einfrieren und daraus ihre hinterzogenen Steuern eintreiben können. All das geschieht aber nicht, die straffälligen Täter gewinnen.


Die EU zeigt ihr wahres Gesicht, in der Krise

Ein System, dass wie die EU die Mehrheit der Menschen so entrechtet, wie bereits geschehen und weiter vorgesehen, wenn der ESM unterzeichnet wird, das immer neue Rettungsschirme für Reiche spannt, das kann sich nur durchsetzen, wenn es immer diktatorischer wird, den Menschen an sich entrechtet, in seiner Freiheit beschränkt, ihm Mut und Lebensfreude nimmt, ihn in beständiger Angst hält.

Denn wer sind denn derzeit die Gewinner, die von Kriegen, die andere führen, profitieren? Früher hätte man gesagt, Kommunisten, aber das will die Politik nicht hören. Man könnte auch sagen, Diktaturen, denn China und Russland, die lachenden Dritten auf dem Platz sind nichts anderes als das, auch wenn man uns das gerne anders will sehen lassen, sie befinden sich im Wandel, heißt es dann entschuldigend, weil sie unsere eigenen Eliten gefährden, die sie gerade noch so neben sich tolerieren.

Die Chinesen, die an Afghanistan profitieren, die Russen, die sich freuen und in den Startlöchern stehen, wenn das Elend in Syrien beendet ist, beides Diktaturen, die Freiheit in Grenzen zulassen, sich lachend die Hände reiben, wenn andere einen Stellvertreterkrieg für sie führen, die im Hintergrund verhandeln, mit dem Kapital der westlichen Eliten, auch der Griechen. Wie viele Menschen, aber sind dort glücklich?

Ist man glücklich, wenn man in alle Welt reisen darf? Ist man glücklich, wenn man Arbeit hat? Deutschland beweist das Gegenteil, die Menschen hetzen gegeneinander, sind neidisch, unzufrieden, denn immer weniger von den Deutschen können sich einen Urlaub, ein Freizeitvergnügen leisten. Sie sparen sich im Gegenteil unglücklich, aus Angst vor Altersarmut und Krankheit. Sie machen dem Nachbarn das Leben schwer, wenn Kinder lachen, Hunde bellen, der Nachbar raucht, das falsche Auto fährt, eine zu kleine Wohnung und nicht beständig neue Kleidung und lebenswichtige Technik wie Handy hat Sie werden zu griesgrämigen Erbsenzählern, die dem nächsten die Butter auf dem Brot nicht gönnen.

Sie sind arrogant, weil sie ihre Wirtschaftskraft stellvertretend für Lobbyisten verteidigen, entsorgen Arbeitsplätze in Afrika, indem sie es zulassen, dass ihre Fleischindustrie Hühnerabfälle nach Afrika verschafft neben all dem anderen Zivilisationsabfall und beschweren sich, wenn in ihren Urlaubsländern die dortigen Einheimischen gegen all das, was deutsche Eliten anrichten, protestieren.

Alles im Namen des Wachstums und unter immer aggressiverer und massiverer Einschränkung eigener persönlicher Freiheiten und Individualität, die einen Menschen vom anderen unterscheidet, auferlegt noch vom Nachbarn und den eigenen Eltern, beginnend im Mutterleib.

Es gibt zwei Arten von Diktaturen

Und die eine kennen wir, das ist die marktradikale Entdemokratisierung von Staaten, die unweigerlich gen einen oder anderen früher oder später in eine unmenschliche Diktatur führt, weil sie Menschen jedwede Hoffnung nimmt, massive Arbeitslosenzahlen produziert dadurch, dass sie die Rechte von Menschen, die sie für festgeschrieben hielten, immer mehr einschränkt, sie gegen jeden hetzt, der ihnen eventuell auch noch das letzte Bißchen an Arbeit und Würde nimmt.

Mit Entziehung des Geldes und der Würde, beginnen die Menschen sich zu wehren, fordern das, was immer als Recht galt, wie soziale Leistungen, zurück. So geschehen in der Weimarer Republik, und wann diese endete und woran sie zugrunde ging, das ist hinreichend bekannt, auch jene Diktatur, der sich die Menschen anschließend gerne unterwarfen, für das Versprechen nach Arbeit und mehr Gerechtigkeit, uns in der Anfangszeit ging diese Rechnung auch auf.

Beendet werden konnte der zweite Weltkrieg, der benötigt wurde, um das Scheinbild aufrecht zu erhalten, erst dadurch, dass jemand eine Waffe besaß, die so schreklich war, dass sie quasi schlagartig, unter massiven Opferzahlen,zum Frieden führte, denn der Schock von Hiroshima und Nagasaki genügte, um die Menschen, auch die Eliten übrigens vorrübergehend zur Räson zu bringen. So eine Waffe aber ist heute nicht vorhanden, und niemand könnte ein Europa, auch nur einen Staat, unter seine Kontrolle bringen, dass sich ähnlich aufbaut, ungewollt, schleichend, versteht sich.

Auf der anderen Seite haben wir die politische Diktatur, in Idealausführung so geformt, wie in China, wo ein System, über Jahrhunderte hinweg Menschen so prägte, dass sie mit wenig zufrieden waren, gerade soviel hatten, dass sie leben konnten, sofern sie den rechtlosen Zustand nicht anprangerten, was selten geschah, denn sie kannten keinen anderen, hatten gewisse Freiheiten nie. Und hier liegt der ganz wichtige Unterschied der Systeme, die sich doch genau gleichen, denn auch hier profitieren nur wenige Menschen.

Speziell China ist lernfähig und beobachtet mit Abstand die Fehler anderer, vermeidet sie, wenn andere Systeme an diesen zerbrechen. China steuert sein Kapital und die Märkte quasi auf Knopfdruck, lässt die Zügel locher oder zieht sie an, schränkt nicht Errungenschaften ein, sondern gewährt diese als Belohnung, die den Menschen bisher nicht bekannt waren. Dieses System ist überlebensfähiger, weil psychologisch raffinierter. Hier wird für Wohlverhalten Freiheit gewährt, in Europa und anderen marktradikalen Systemen, wie den Vereinigten Staaten, werden Freiheiten genommen.

Merkel ist das Werkzeug der marktradikalen Diktatoren

Und genau das ist das gefährliche an dem, was die westlichen Systeme von China unterscheidet. Hier spüren die Menschen den Entzug von Freiheit, der einsetzt, sobald sich Märkte gefährdet sehen und Lobbyisten. Dort erhält man nie gekannte Freiheit quasi als Belohnung für Wohlverhalten. Hier schlägt dann die Keule des Gesetzes zu, je nach dem, wie die Gerichte politisch zusammengesetzt sind, beschneiden Freiheit und legen sie so aus, dass sie der regierenden Partei dienen, weil sie von den herrschenden Eliten berufen werden, beugen und dehnen Recht, wenn Menschen auf Freiheiten und das, was in ihren Gesetzbüchern steht, für bare Münze nehmen.

Dass Richter unabhängig entscheiden ist längst zur Lüge geworden, denn dann würden sie keine Karriere machen. Man fühlt sich willkürlicher Rechtssprechung hilflos ausgeliefert, weil man an Unabhängigkeit zu gerne glauben will und weil man dachte, Freiheit, Gerechtigkeit, umfasse auch die Rechtssprechung.

In politischen Diktaturen hingegen ist den Menschen die Willkür bekannt, sie haben nie anderes erwartet, kennengelernt.

Und so ein Regime, wie in der EU verankert, dass sich liberal und demokratisch nennt und doch mit allen Mitteln sein Recht und das der Menschen immer mehr aushöhlt, zugunsten radikaler Märkte, dem Wachstum, soll also besser sein, als eine politische Diktatur?

Die Menschen, so sagt man, sollen glücklich sein, hier leben zu dürfen. Und das meint man Ernst? Vielleicht fühlen sich hier Menschen, die politischen Diktaturen abgekauft wurden wohl, für sie muss all das noch wie ein Paradies erscheinen. Nur, wie lange?

Mit fortschreitender Einschränkung von Freiheiten leben zu dürfen, wo so Vieles und ständig mehr von oben herab verordnet wird, das ist für alle, die etwas anderes kennen lernen durften, eben nicht selbstverständlich!

Hier ist es unverständlich für freiheitsliebende und selbstbestimmt leben wollende Menschen, dass Regierungen zu umsetzenden Schreiberlingen werden, die Neues nur alten Gesetzbüchern hinzufügen, wo Politiker zu Ausrufern der EU verkommen, wie es sie im Mittelalter gab, wenn man in alles Gassen Nachrichten verkünden lassen musste. Hier ist es eben nicht normal, soetwas widerspruchslos hinnehmen zu wollen, weil gewisse Kräfte für sich immer mehr Rechte und Kapital benötigen, wachsen wollen.

Entschuldigung, aber das ist Demokratieabbau und Beschränkung von Recht und Freiheit, Diktatur mit gewissen Zugeständnissen und von Liberalismus und Glück soweit entfernt, wie das Ende des Universums von der Erde!

Die EU kehrt sich als Waffe gegen die Menschen

Das Gebilde EU, dieses Monster, ist der größte Angriff auf die Menschlichkeit, jeden Menschen der EU, seine angestammten Rechte, die Freiheit, die Demokratie, den Liberalismus seit Menschengedenken innerhalb Europas, denn sie hält nicht ihr Versprechen, den Menschen Frieden und mehr Freiheiten zu bringen, das gilt nur für ihre kapitalen Marktteilnehmer. Die EU ist das Verteilungsamt für Arbeitskräfte und deren erarbeitetes Kapital an die Eliten, die das Gebilde unter falschen Versprechen schufen. Ein Apparat, der den billigsten Standort garantiert, zu besten Bedingungen, und notfalls schafft man ihn, wie jetzt in Griechenland, denn sie dürfen nicht ausgehen, die Staaten, in denen man sich um Jobs prügelt, egal zu welchen Bedingungen, deren Grund und Boden man verteilt, weil sie ihren Besitzanspruch nie dokumentierten, die sich verschulden müssen, jetzt in der Krise, Grundbesitz zum Schnäppchenpreis verschenken müssen. Das, was Eliten,Märkte eben dringend brauchen, um zu wachsen.

Weiter ist die EU nichts, eine Erfindung von denen, die sich Eliten nennen, umgesetzt von Organen angeblicher Rechtsstaaten, überwacht von Nachbarn, Lehrern, Arbeitgebern, Eltern und anderen unangenehmen „Spitzeln“, die selbst den letzten verbliebenen Raum, das Internet noch kontrollieren und zensieren wollen!

Nichts ist gefährlicher als Frauen in Machtpositionen

Maggie Thatcher war die erste frau, die Massen verelenden ließ. Frau Merkel hat eine andere Art, wirkt nach aussen deshalb wie eine Mutti, wird von Frauen bewundert. Aber auch was sie tut, ist schierer Egoismus, der Menschen verarmt, Massen ins Elend stürzt. Und die Frauen fühlen sich auch noch ermutigt, tun es beiden Geschechtsgenossinen gleich, erziehen Generationen von Männern zu Waschlappen, Köchen und Hausmännern. Ganze Kabinette machen solche Frauen zu Wasserträgern. Weibliche Dominas und Zuhälterinnen sind sie beide, Männer hängen von ihrer Gnade ab.

Wohin das führt? Dazu, dass Männer immer seltener widersprechen, Macht macht nämlich sexy und nichts ist so bequem, wie sich im Stolz zu sonnen, nicht eigener Leistung sondern Leistung anderer zugelassen zu haben. In diesen Fällen aber, und mit angeblicher Gewährung von Gleichberechtigung aber, gibt man Verantwortung ab, denn Gleichberechtigung muss man nicht gewähren, für Gleichberechtigung sorgen starke Frauen von selbst, durch ihr Auftreten, das andere, diese demütigende Gewähr von Gleichberechtigung beinhaltet auch immer, das Müssen, Streben nach, Unzufriedenheit, wo es nie welche gab, Zweifel schüren …

Gleichberechtigung aber meinen all ihre Vertreter nicht wirklich, sie kommt nämlich einer Entmündigung gleich, Gleichberechtigung bedeutet auch die Stärke, sich um die Küche und Kinder kümmern zu dürfen, bezahlt demnächst, versteht sich. Tatsachenverdrehung. Das Absurditätenkarussell darf gedreht werden. Gleichberechtigung bedeutet Verzicht gegen Kapital, so zeigt die gleichberechtigte Frau Stärke, macht Arbeitsplätze frei, ect.

Frauen sind zudem wesentlich gefährlicher, weil berechnender als Männer, wie man an Frauen wie Schavan, die nicht einmal ihre Wählerschaft kennt, weiß, was diese will, und Lagarde beweisen, die zynische Aussagen tätigen und Menschen, die nicht systemtreu sein wollen, beschimpfen, von entmündigten Männern nicht zur Raison gebracht werden, weil man ihnen nicht widerspricht. Frauen sind gnadenloser, wie die Geschichte zeigt, Elisabeth von England ließ Maria Stuart hinrichten, als sie Anspruch auf den Thron bekundete.

Frauen waren, wenn sie wollten nie wirklich rechtlos, in vielen Kulturen verwalten sie das Kapital. Das im Übrigen weiblich ist. Über den Sexualtrieb können Frauen Männer steuern-denken wir an Ägypten, fällt uns sofort Kleopatra ein. Und hinter Diktatoren steht in der Regel ein Heer straker Frauen, sei es als Spezialtruppe oder als Unterstützerin, Helferin, die dessen Willen zu beeinflussen vermag, Regime tragen ihre Handschrift, und sei es aus dem Hintergrund.

Die letzten, die Diktatoren verteidigen, sind ebenfalls oft Frauen, die an Besitztümern festhalten, nachdem sie ihre Männer und Söhne diesem geopfert haben. Sie sind auch die, die an vergangene Regime glauben, wenn diese nicht mehr existieren, die ihre verbliebenen Sprösslinge aber weiterhin so indoktrinieren, als seien die alten Diktatoren noch an der Macht.

Frauen auch sind es, die uns fassungslos machen, denn es sind überwiegend Frauen, die skrupellos selbst den eigenen Nachwuchs umbringen, ganz zu schweigen von dem anderer Frauen, von dem sie meinen, sie müssten ihn hassen, weil er ihnen vermeintlich zur Gefahr oder Bedrohung der eigenen Kinder/Rasse werden könnte.

Und wer terroristische Gruppen analysiert, der stellt auch fest, Frauen sind fast immer beteiligt, ja die brutaleren Killer, besseren Planer.

Und das beweist sich erneut momentan. Frauen sind brutaler, wenn es darum geht, andere zu beurteilen, zu verurteilen, und wenn es darum geht eine aus der eigenen Zunft beurteilen zu müssen, dann erst zeigen sie ihr wahres Gesicht. Lagarde und Schavan sind die besten Beispiele, sie kämpfen mit offenem Visier, weshalb Merkel neben ihnen verblasst, dafür aber umso gefährlicher ist, wenn es um den Machterhalt geht.

Genau das nämlich ist ihre Stärke, Nachteile anderer in eigene Vorteile zu verwandeln, wie eine Schlange aus dem Hinterhalt zuzuschlagen, wenn sie sich bedroht fühlt, jedoch so, dass selbst Männer dagegen keine Handhabe haben, als Schuldige dastehen, und das eigene Geschlecht bewundert sie dafür auch noch, beschützt sie doch scheinbar nur die Ihrigen, die, die ihr folgen, täuscht aber Frauen gegenüber zwischenzeitlich Schwäche vor, dass sie ihnen fast leid tut, generiert dadurch Verständnis, sprich, ist so geschickt, dass Frauen auf ihre Tricks hineinfallen, denn im Schluß kann sie behaupten, quasi in Notwehr gehandelt zu haben, gegen Ungerechtigkeit und starke Männer, die ihr an den Kragen wollten.

Schieres Kalkül und eine Eiseskälte, die bei genauem Hinsehen dem eines Mannes an der Macht um nichts nachsteht. Frauen sind nicht schwächer, sie sind allenfalls raffinierter und verlogener, und eben weil Frauen das im Innersten spüren und wissen, verliert Merkel im Verhältnis zur schwächelnden Koalition und Partei eben momentan noch immer nicht an Zustimmung, da vernebelt bei anderen Frauen ein hämisches, „denen zeigt sie es aber“, Sinn und Verstand, denn ihre Gegner sind ja meist Männer, die sich oft genug zum Hampelmann machen, wie Sarkozy, die dieser Taktik, eben weil sie keine Frauen sind, nichts entgegenzusetzen wissen.

Sollte sie aber die Zustimmung der Frauen verlieren, dann wird der Sturz umso tiefer sein, denn nichts ist gnadenloser als das Urteil der Geschlechtsgenossinnen, niemand wird dann aus diesem Kreis härter urteilen, hämischer lachen, besonders jene, die sie bereits innerlich zum Feind erklärt haben, werden sich auf sie stürzen, wie tollwütige Hunde. Die Römer wissen sehr wohl, was es bedeutet, wenn eine Wölfin sich um ein Kind kümmert, und wie sie reagiert, wenn man versucht, sich diesem zu nähern, es ihr streitig zu machen. Hier ist Merkel das Tier, und ihr Kind ist eben die Macht, doch wehe, wenn andere aus dem Rudel auch nur die geringste Schwäche spüren, dann werden sie sie zerreißen, und merkel weiß das sehr wohl.

Nicht anders bei Lagarde. Sie wird ihr Spielzeug verteidigen, und wenn eines ihrer Kinder nicht spurt, dann setzt sie die Prügelstrafe ein, oder mordet es, koste es, was es wolle. Die Kinder der Frau Merkel und Madame Lagarde haben zu gehorchen oder sie verlieren die mütterliche Fürsorge.

Mit Demokratie und Freiheit, Mitbestimmung gar, hat all das hingegen nichts mehr zu tun, nicht DIESE EU, die unter mütterlicher Fürsorge steht.

Und die Menschen wollen in diesem System nicht das ihnen aufgezwungene Glück sehen, die Arie der Freiheit singen, gezwungenermaßen. Selbst die, die einst an die Versprechen glaubten, die meinten, mit der EU würden Träume wahr, wurden bitter enttäuscht, derweil die Mahner und Zweifler das Drama voraussagten, was umso härter zu ertragen ist. Jetzt, derweil die Menschen die Wahrheit langsam erkennen, weil man sie immer öfter als reine Geldbeschaffungsmaschinen mißbraucht, öffnen sich ihnen langsam die Augen, jenen, die man, wenn sie nicht spuren, in der Besenkammer wegsperrt wie kleine Kinder …

Und als Fazit bleibt eigentlich nur zu sagen:

unter dem Deckmäntelchen von Freiheit und Demokratie, führen politische- und Kapital-Eliten einen Kampf gegen die eigenen Völker und meinen doch nur den Machterhalt, die Durschsetzung radikaler Märkte, die Generierung von Absatzmärkten, die Inbesitznahme fremder Ressourcen, Produktion billigster Arbeitskräfte zur Umsatzsteigerung und zum Wachstum.

Und genau unter diesem Deckmäntelchen führen sie auch ihre Kriege, und nur dazu. Deshalb auch haben sie an Syrien eher kein Interesse, denn Russland hat sich dort bereits gesichert, was für sie interessant wäre, und in diesem Falle lassen sie ihre Maske fallen, denn um die rechte für Menschen und Demokratie geht es ihnen eben gerade nicht, sonst hätte das Assadregime längst sein verdientes Ende gefunden.

Und wenn ihre Krige zu nichts führen, weil sich „Terroristen“ ihnen in den Weg stellen, wenn der Krieg teurer wird, als die zu erwartende Ausbeute, dann ziehen sie sich unter einem billigen Vorwand zurück, wie in Afghanistan, dessen Ressourcen sich längst Unbeteiligte gesichert haben, die nämlich, die nicht mit Waffengewalt kamen, sondern mit lukrativen Verträgen, wie die Chinesen.

Und Politiker und ihre Lobbyisten lernen auch eines, hoffentlich, dass man nicht mit einer Zeitmaschine anreisen kann, um Menschen im Nullkommanichts in eine den Marktkräften genehme Zukunft zu beamen, wenn die Menschen dazu nicht bereit sind, denn die Veränderungen in den Köpfen geschieht, wie wir leidvoll erfahren haben über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, es sei denn, die Menschen wollen partout und radikal ihre ureigene Kultur und Lebenswirklichkeit hinter sich lassen, wie beim Fall der Mauer, in der DDR.

Ansonsten aber bedarf es Kräften aus der eigenen Bevölkerung, Revolutionen aus dem Innern, mithilfe mächtiger Unterstützer aus den Reihen der landeseigenen Eliten, und auch anschließend, wenn das Volk sich mehr an Freiheit erkämpft hat, ist nicht sicher, was es daraus macht, zu machen bereit ist, wie wir am Beispiel Ägypten sehen, und ob es Traditionen und Kultur in Monaten dem Konsumterror zu opfern bereit ist, den es hier in den Medien und bei Auffenthalten in westlichen Staaten, sieht, denn so erstrebenswert ist das, was sie sehen nun wirklich nicht, speziell dann, wenn sie sehen, mit welchen Zwängen und welcher Verarmung, welchem perversen Druck, welchen massiven Demonstrationsverboten, das selbst in einer angeblichen Demokratie erzwungen werden muss, welche massiven Polizeikräfte man braucht, um den eigenen Allerwertesten und Besitztümer zu bewahren.

Sie, denen wir unser System anpreisen, sehen nur eines, welchen Machtapparat man in Bewegung setzen muss um das, was Merkel und „Freunde“ so unbedingt als das höchstes aller Ziele erhalten wollen, die radikalisierte Marktwirtschaft, die eben nicht zu Frieden, mehr Freiheit und mehr Demokratie führt, im Gegenteil.

Und sie sehen auch, zur Durchsetzung dieser Ziele ist es notwendig, den Menschen an sich zum reinen billigen Werkzeug werden zu lassen, zum Ersatzteillager gar, dass man wegwirft, wenn es abgenutzt ist, um das man sich nicht kümmern muss, weil genügend nachwachsende Rohstoffe von dieser Art vorhanden sind, denen man derweil das Gnadenbrot auf Wasser und Brot reduziert, wenn man nicht zuvor ihre Organe auch noch verkaufen durfte, weil sie die Haltbarkeitsdauer überlebten.

Sie sehen auch, dass die Menschen zwar an sich und an das Kapital, an wertlosen Konsum glaubten, dabei aber gewollt ihre Werte aufgaben, die Familie, das Sozialverhalten änderten.

Und all das zusammen, das ist allenfalls abschreckend, erstrebenswert eher nicht. Gute Beobachter, die darüber vorher wissen, Zeit haben, sich zu entscheiden, wie sie ihre Zukunft gestalten wollen, wie menschlich diese sein soll, wie sozial, werden sich hüten, ein solches System anzustreben, das jede Menschlichkeit ausschließt und Menschen zu Egoisten werden lässt, die sich für den Nabel der Welt und ihr System mit ihren Lehren für das Einzige halten, was das Leben lebenswert macht, als alternativlos bezeichen.

So wird die ach so vorbildliche westliche Welt, die so arrogant schön schwätzt, und bei Nichtgefallen mit Gewalt droht, niemals die Herzen der Menschen erobern, und zwar in tausend Jahren nicht! In der EU nicht und andernorts schon überhaupt nicht.

©denise-a. langner-urso

Wie nützlich ist dieser Artikel?

Bitte bewerte diesen Artikel