Rückenschmerzen? Die Gesellschaft entlasten

Blöder Titel? Nein, im Gegenteil, wer genau überlegt, dem wird schnell klar, der Titel wurde im Gegenteil sehr bewusst gewählt.

Rückenschmerzen verursachen sehr viele Krankheitstage, und das schädigt ja nicht nur die unternehmen, das schädigt die ganze Gesellschaft und das gleich doppelt. Wohin nämlich soll, sofern es nach der Ärzteschaft geht, der Mensch zuerst dackeln, wenn es zwickt und zwackt? Richtig, zum Hausarzt, und der ist meist Internist oder Allgemeinmediziner. Und hier liegt schon der erste Fehler, denn wer das tut, der lässt es zu, dass ein Arzt an seinem leiden verdient, der sich damit überhaupt nicht auskennt. Und wen belastet dies?

Richtig, es belastet die Krankenkassen, führt dazu, dass für uns alle die Kosten steigen. Wer sich sowas ausdenkt, der kann wirklich nur FDPler sein.

Darüber, dass viele Arbeitgeber noch immer nicht erkannt haben, wie wichtig dabei vielleicht der Bürostuhl sein kann, davon will ich hier gar nicht erst schreiben.

Wer Rückenschmerzen hat, der gehört zum Orthopäden, und auch hier ist es wichtig zu wissen, worauf dieser Mediziner spezialisiert ist. Und sie sind meistens Spezialisten für Schulter, Rücken oder andere den Bewegungsapparat betreffende Erkrankungen.

Wo aber findet sich dazu das passende Informationsmaterial? Es gibt zwei gute Möglichkeiten. Entweder haben Sie Bekannte oder Freunde, die gute Ärzte in diesem Umfeld kennen, oder sie wählen den Weg, sich online zu informieren, und das ist gar nicht so schwer. Die meisten Ärzte haben heute ihren Onlineauftritt und verweisen dort auf ihr Spezialgebiet. Dort stellen sie auch vor, welche Behandlungsmethoden sie benutzen.

Schwer ist es dennoch, den richtigen Arzt zu finden, denn wer bei seiner Suche nur Rückenschmerzen eingibt, der kommt nicht weit, weil ihm so bundesweit Ärzte empfohlen werden, und man sucht ja nach jemandem, der sich in der näheren Umgebung befindet. Das jeweilige Branchenbuch ist in diesem Falle hilfreich, und das findet sich derweil ja auch im Internet, wo die Suche ohnehin umweltschonender ist…

Ich zeige das einmal für den Suchbegriff Akupunktur, denn auch damit sind Rückenschmerzen zum Beispiel behandelbar, wenn klar ist, dass die Bandscheibe sich noch dort befindet, wo sie sein soll. Und viele kleinere Schmerzbereiche sind dadurch ja gut behandelbar.

Fein säuberlich gelistet steht im Branchenbuch neben dem Suchbegriff die Stadt. Übersichtlicher geht es nicht, und somit empfiehlt es sich dort, mit der Suche zu beginnen, denn es entfällt dort auch die überflüssige Werbung für all jene Ärzte, die man zwar sucht, die aber eben nicht in der eigenen Umgebung ansässig sind.

Dem Suchenden erspart das also viel Zeit, und wer die Gesellschaft entlasten will, der schenkt sich den ersten besuch beim Hausarzt, der geht direkt zu dem, der sich damit auskennt. Krankheit kann also die Gesellschaft entlasten, und das ist auch gut so, dafür braucht man weder die Politik noch mehrere Ärzte. Und wenn die Arbeitgeber etwas mehr auf die Gesundheit ihrer Arbeitnehmer achten, dann reduzieren sich auch dort die Kosten, und dann ist uns wirklich geholfen, denn dann reduzieren sich auch deren Beiträge.

So gesehen, kann Krankheit also auch positiv sein – grins …

©denise-a. langner-urso

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