Sport und gute Vorsätze – Dieses Jahr wird alles anders

Untrügliches Zeichen, dass Weihnachten und Neujahr kurz bevorstehen, sind die Auslagen mit Lebkuchenherzen und Spekulatius in den Supermärkten. Man schlendert verwundert an ihnen entlang und wundert sich: War es eben nicht noch Spätsommer? Das Ganze hat natürlich System – findige Geister haben es jüngst herausgefunden. Es beruht auf Assoziation. Die Gedankenkette ist einfach: Spätsommer – Sommer – Strandfigur – gefährdet durch Spekulatius und Lebkuchen – da hilft nur Sport – Sport im Winter geht nur mit der richtigen Kleidung. Damit steht durch logische Schlussfolgerung und lückenloser Beweisführung auch der Verursacher der unzeitigen Weihnachtsdekoration im Supermarkt fest: die Sportbekleidungsindustrie. Da man dies jetzt weiß – besteht da nicht die Möglichkeit, sich dem Ganzen zu entziehen?

Warum es wichtig ist, im Winter draußen Sport zu treiben und sich dabei richtig zu kleiden

Weihnachtsauslagen im Supermarkt hin oder her – Sport treiben hat im Winter doch eine besondere Bedeutung, mehr noch als im Sommer. Weniger wegen der Strandfigur oder wenigstens nicht nur. Der Mensch in unseren Breiten scheut häufig im Winter eine ausreichende Frischluftzufuhr – dabei wäre die wichtig für die Widerstandskraft und das allgemeine Wohlbefinden. Deshalb bietet sich Jogging oder Walking gerade in der kalten Zeit des Jahres an – nicht zu vergessen, dass die Natur zu dieser Jahreszeit auch ihre Reize hat. Aber ist Outdoorsport im Winter überhaupt gesund?

Die Temperatur bestimmt die Kleidung

Fest steht: Bewegung an der frischen Luft tut dem Körper auch im Winter gut. Allerdings kommt der richtigen Kleidung jetzt eine größere Bedeutung zu als im Sommer. Gerade dann, wenn die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sinken, sollte man sich mit der richtigen Sportkleidung den geänderten Anforderungen entgegenstellen. Fallen die Temperaturen gar unter minus 15 Grad Celsius macht Jogging draußen keinen Sinn mehr – die eiskalte Luft kann auf dem Weg zur Lunge nicht mehr ausreichend angewärmt werden. Bis dahin versorgt man sich am besten mit einer guten Laufhose, die sich am aufgerauten Innenfutter erkennen lässt. Auf rutschigen und matschigen Untergründen leisten Trailschuhe die besten Dienste. Ein enges Shirt, eine winddichte Laufjacke, Handschuhe und Mütze ergänzen das perfekte Outfit für den Wintersportler. Wo man die Kleidung bekommt – im guten Sportbekleidungsshop natürlich, wie bei sport-ecke.com zum Beispiel. Genau, bei der Sportbekleidungsindustrie, die für die vorzeitige Weihnachtsschlemmerei im Supermarkt verantwortlich sind.

©joaleks

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