USA – Deutschland: Von Waffenlobbyisten kontrollierte, diktatorische Scheindemokratien

Wer einmal das amerikanische und das deutsche Politsystem analysiert und genau hinschaut, wie in den USA und in Deutschland Politik funktioniert, dem läuft das eiskalte Grauen über den Rücken, dem sträuben sich sämtliche Nackenhaare.

 

Amerika ist nicht besser und menschlicher oder gar demokratischer als der Iran, was sich mehr als deutlich am Falle Troy Davis beweist, zudem agiert es wesentlich rassistischer. Man zeigt mit dem Finger auf den Iran, der heute einen des Mordes schuldigen Minderjährigen hingerichtet hat, der unter vielen Zeugen auf offener Straße jemanden mit dem Messer erstochen hat, und heute Nacht richtet man in den Staaten einen offensichtlich Unschuldigen hin, weil er eben schwarz ist.

 

In Amerika gibt das marktkontrollierte Sytem den Wählern die Chance zu geben, zwischen zwei ähnlichen Parteien wählen zu dürfen, die der Markt mit Abermillionen sponsort, Kleinparteien hingegen mit realer Chance gibt es nicht, und man toppt das Ganze und finanziert zur Volksbelustigung einen Wahlkampf, in dem man einen „Quotenschwarzen“ finanziert, eine Rechnung, die aufgehen muss, solange die Menschen noch daran glauben, sie lebten in einer Demokratie und hätten eine Wahl.

 

Change lässt man den zu installierenden „Quotenschwarzen“ brüllen und weiß genau, der Amerikaner meint Change, wenn sich am System nichts ändert, an der Ellenbogengesellschaft, am Rassismus, am Waffengesetz am Steuersystem das Reiche außen vor lässt, am Verhindern von allem was kommunistische Sozialdiktatur sein könnte.

 

Hier wie da müssen und dürfen Reiche steuerlich kaum zum Wohl des Staates beitragen, in Amerika verhindert das Volk es selbst, indem es die Republikaner stärkt, in Deutschland macht der Finanzminister gemeinsame Sache mit der Schweiz und ermöglicht es den Kapitalflüchtlingen, bis das neue Gesetz 2013 in Kraft tritt, ihr unversteuertes Kapital fix in einem anderen Steuerparadies vor dem deutschen Fiskus zu verstecken.

 

Und die dummen Schafe, sie fallen millionenfach auf das miese Spiel der marionettenhaften korrupten Politelite der Banken und Märkte hinein, die Parteien mit Millionen sponsorn und so genehme Buckler und Helfer in die Entscheiderpositionen der Ministerien und Staatsspitze lancieren.

 

Obama kam den Hintermännern gerade recht, nach George W. Bush brauchte man für die Amerikaner und die Welt eine gezielt gesetzte Beruhigungsspritze, ein Republikaner oder bushähnlicher Demokrat wäre schlecht zu verkaufen gewesen. Wenigstens für eine Legislatur musste man eine Friedenstaube starten, um sie umgehend nach der Wahl zum Abschuss frei zu geben um so zu beweisen, demokratisch geht nicht, das wollen die Wähler nicht. Auch war es dringend erforderlich, Grüne, Menschenrechtler und Kriegsgegner kurzfristig zu beruhigen.

 

Eigens dazu wurde Obama platziert, der ja auch die Aufgabe hatte, hauseigene Migrantengruppen zu beruhigen,  schwarzen vorzutäuschen, es gäbe keinen Rassismus. Nur Obama eignete sich deshalb als Kandidat, niemand aus den eigentlichen Königsfamilien hätte dafür seinen Kopf hingehalten, weder ein Kennedy, und Clinton war vermutlich klar, was der Zweck dieses Schmierentheaters bezwecken sollte, nämlich anschließend einen noch quadrierten Bush im Weißen Haus für viele Jahre zu installieren. Und die Rechnung scheint jetzt wie gewollt aufzugehen.

 

Jene, die es ehrlich meinen hingegen, sie tummeln sich in jenen Parteien, die man markt- und bankenseitig nicht finanziell unterstützt, durch unendlich hohe Hürden an der Beteiligung im Kongress ect. Ausschließt, die im ausgeklügelteten Schattensystem der Marionettenspieler ohnehin unerwünscht sind, die so niemals zur Gefahr werden können. Jene hätten in Berlin am letzten Sonntag wohl am ehesten die Piratenpartei gewählt, die man seitens der Mächtigen scheinbar nicht auf dem Radar hatte.

 

Man überlässt aber dem dummen Wahlvieh die Wahl der schnelleren oder langsameren Staatsverschuldung, die Wahl zwischen vielen und schnelleren Eingreifkriegen und wenigeren langfristigen Stationierungskriegen. Für die Waffenindustrie macht beides keinen Unterschied.

 

Wie extrem verlogen dieses amerikanische und deutsche Marionettenspielersystem derweil ist, das zeigt sich nun am Beispiel der Palästinenserproblematik. Man verspricht ihnen die Anerkennung als Staat und zeigt jetzt sein wahres Gesicht, die deutsche Bundeskanzlerin geht mit Amerika Hand in Hand, längst ist Deutschland das Kleinamerika Europas in jeder Hinsicht, und hat sich bereits im April gegen eine Anerkennung ausgesprochen. Niemand will diesen Staat, so, wie niemand dauerhaften Frieden in Afghanistan oder in den Ländern des arabischen Frühlings gebrauchen kann. Dabei wäre das die einmalige Chance, die Region zu befrieden, nur im Frieden blüht keine Waffenindustrie, in Deutschland nicht, woanders auch nicht. Kapital macht man durch Bewaffnung von Diktatoren und im Krieg. Die Deutschen kungeln hinter verschlossenen Türen Panzerdeals mit Saudi-Arabien aus, die Amerikaner bereiten einen Rüstungsdeal mit den Saudis in Rekordhöhe vor.

 

Aber, betrachten wir doch einmal die Rolle, die Saudi-Arabien für Amerika und Deutschland in diesem Zusammenhang spielt. Mit Hilfe beider unterdrückt man dort die eigene Bevölkerung, denn Geld ist dem Königshaus willkommen, und da ist man schnell mit Blindheit geschlagen. Für beide Staaten sind die Saudis das, was Osama Bin Laden einst für die Amerikaner war, solange man sich seiner sicher wusste, Freund. Das kann ganz schnell sich ins Gegenteil verkehren. Derzeit aber nutzen Deutschland und Amerika die Geldgier und dafür verrät nun einmal das saudische Königshaus jeden muslimischen Bruder.

 

Amerika hat dort, kommt es in der Region zum Krieg, wovon man über kurz oder lang ausgehen kann, eine sichere Basis, solange es genug Kapital fließen lässt. Die Türkei wird man nicht mehr nutzen können, sie hält vermehrt zu den Palästinensern und zu Ägypten. Die deutsche Politik, bzw die Hintermänner der Waffenlobby, und hier ist die nicht vorhandene Opposition mit im Boot, egal wie empört sie sich dagegen wehren mag, nutzt Saudi-Arabien längst für Waffengeschäfte auf dem kompletten afrikanischen Kontinent, hat längst ihren neuen Waffen-Schreiber, der dort über dunkle Kanäle im Auftrag der deutschen Waffenschmieden und der Politik sein Netz gespannt hat. Hase heißt man eben dann, wenn wie in Libyen „plötzlich und unerwartet“ Waffen in der Region auftauchen. Man muss sich nur dumm genug geben, dann glaubt das der Wähler, dann kaufen die Steuerzahler der jeweiligen Bundesregierung die Lüge ohne zu zweifeln ab.

 

Ein palästinensischer Staat, er würde Frieden schaffen, die Region stabilisieren. Aber natürlich steht bei all den Überlegungen von deutscher und amerikanischer Seite eines im Vordergrund, die Instabilität der Region als solcher. Erscheint Abbas dauerhaft den radikalen Palästinensergruppen als zu schwach, so das Kalkül, werden sie ihn stürzen. Driftet Ägypten ab und stellt sich hinter diese Palästinensergruppe, die dann die Macht übernehmen dürfte, so kommt es vermutlich erneut zu einem Krieg in der Region mit Israel. Ob die Israelis begreifen, wofür sie in schmutzigster Weise missbraucht und benutzt werden, von den Amerikanern und von Deutschland?

 

Nicht nur die Palästinenser sondern auch die Israelis, ja selbst die Ägypter werden vermutlich über kurz oder lang, illegal oder nicht, Waffen benötigen. Einzig und alleine aus diesem Egoismus heraus und im Sinne der eigenen Waffenlobbyisten verweigert man deshalb den Palästinensern die Anerkennung als Staat seitens der Amerikaner, von deutscher Seite aus ohnehin, denn Deutschland ist ja schon weltweiter Garant für miese Waffengeschäfte und stets ganz oben dabei, wenn es darum geht zu töten, der Tod ist eben ein Meister aus Deutschland und wird es wohl immer bleiben.

 

In Amerika braucht man Kriege, damit die Menschen den Republikanern die Stimme geben, denn nur dann, wenn sie letztlich eine Mehrheit haben, können sich die strippenziehenden Hintermänner der Wirtschaft völlig sicher sein, steuerlich unbehelligt zu bleiben, die ihre Politiker damit hausieren gehen lassen werden, man habe immer um die Bedrohung Israels gewusst, eine Farce, mit der ja auch der europäische Hilfsstaat Deutschland über Madame Merkel ihr trotziges No den Palästinensern entgegenhält.-

 

Jetzt offenbart sich auch die verlogene Haltung zur Aufnahme der Türkei in die europäische Union. Was Merkel  und alle anderen Parteien des Bundestages den Wählern mit Integrationsbedenken und Mangel an Demokratie, Rückschritt durch Islamisierung in der Türkei  ect. begründen, und auch so der Türkei gegenüber aussprechen, hat rein wirtschaftspolitische Zwecke, geschieht im Sinne eigener Waffenexporte.

 

Wenn Israel endlich einmal aus seiner Traumwelt aufwacht und der Realität offen ins Gesicht schaut, dann wird es feststellen, auch Amerika geht es nicht um diesen Staat, Amerika braucht ständig neue Kriege, die von innenpolitischen Problemen ablenken, und was ist da in Amerika besser als ein Krieg, und es braucht die Begründung, um sich weiter verschulden zu können, um das eigene Militär und seine weltweiten Einsätze finanzieren zu können. Das Israel und sein Schutz  jetzt zur Begründung  wird, das ist widerwärtig, hinterhältig und verlogen und hat mit Freundschaft rein gar nichts zu tun!

 

Was sich Amerikaner und die Deutschen derzeit vor den Vereinten Nationen leisten, ist die größte Lüge aller Zeiten!

 

Natürlich kann der Lügner Obama beruhigt weiter behaupten, er sehe die Türkei gerne als Mitglied der EU, weiß er doch genau Klein-America-Deutschland wird über Merkel genau das verhindern, denn die Türkei tritt ja derweil als großer Bruder und Helfer auf, wenn es um den arabischen Frühling geht. Griechenland ist als Waffenabnehmer derweil eher uninteressant. Sollte aber die Türkei im Kriegsfall die arabischen Staaten stützen, mit all seinem Wirtschaftswachstum, so ist das genau der Abnehmer für die Waffenexporteure und Kriegsfreunde Amerika und  Deutschland, das wegen seiner Geschichte sich ja gerade jetzt Bedenken ausspricht und scheinheilig vorgibt , Israel schützen zu müssen.

 

Ganz böse kann man daraus schließen, es ist längst die Waffenindustrie, die in beiden Staaten die Fäden im Hintergrund politischen Handelns zieht. Es geht keineswegs um Friedenssicherung, es geht auch nicht darum einen Freund zu schützen, es geht um Gewinnmaximierung durch Waffenexporte.

 

Welche Wohltat und Freude für jeden sehenden und denkenden Wähler, der das miese Spiel durchschaut, dass man Westerwelle und Co heute nicht in der UN reden lies, aus zeitlichen (hämisches Grinsen) Gründen, denn dort weiß man natürlich sehr genau, wer jetzt warum den Palästinensern die staatliche Anerkennung verweigert, es war niemals so offensichtlich, wie sehr Deutschland schleimender europäischer Helfershelfer Amerikas ist, dass die eigenen Wirtschaftsinteressen jedwede Menschlichkeit vermissen lassen, dass Menschenrechte zwar auf dem Papier stehen, man sie aber ganz besonders in Deutschland überhaupt nicht mehr ernst nimmt!

 

Und welche Wahl haben eigentlich die Deutschen, sobald man sich dazu entscheiden sollte, doch noch einmal ein verfassungsgemäßes und somit gültiges Wahlgesetz zu verabschieden? Na keine, oder besser dieselbe wie die Amerikaner, die jeweils zwischen Pest und Cholera wählen dürfen. In Deutschland kann man sogar zwischen Pest,Cholera, Typhus und Spanischer Grippe wählen, oder besser zwischen gelber, schwarzer, grüner oder roter FDP, so einfach ist das.

 

©denise-a. langner-urso

 

 

 

 

 

 

 

Wie nützlich ist dieser Artikel?

Bitte bewerte diesen Artikel

Leider noch keine Bewertung vorhanden

  1 comment for “USA – Deutschland: Von Waffenlobbyisten kontrollierte, diktatorische Scheindemokratien

  1. Pingback: Die widerliche Journailie – der Goebbels von nebenan: über Journalismus in Deutschland 2011 | Nachrichtenspiegel online

Comments are closed.