Wenn der Abschied kommt

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©Gerd Altman/pixelio

Die Trauer ist ein ständiger Begleiter, den man leider nicht abschaffen kann. Man muss es praktisch akzeptieren, mit eben diesem zu Leben und diesen auch in sein Leben zu lassen.

Wichtig ist, falls man mal in einen solchen Moment gerät, dass Trauer ein wichtiges Thema spielt, dass man auch lernt, mit dieser Trauer umzugehen.

So gibt es Menschen, die es nicht schaffen, Ihrer Trauer freien Lauf zu lassen und dementsprechend diese akzeptieren zu können. In diesem Fall können Trauersprüche erheblich unter die Arme greifen, die man den Trauernden in Form einer Trauerkarte zukommen lassen kann.

Eine Trauerkarte sieht einer Geburtstagskarte, die man dann verschickt, sehr ähnlich, jedenfalls von der äußeren Form. Ansonsten haben diese beiden Karten jedoch nichts miteinander gemeinsam, sondern bauen eher auf verschiedene Themen auf, die zum einen oder anderen auch schwierig zu handhaben sein können.

Die Trauerkarte ist mit schlichterem Design ausgestattet, welches unter anderem eine gewisse Traurigkeit ausstrahlt, aber dennoch auch gleichzeitig aufbauen soll. Die Trauerkarte ist also eine gewisse Hilfe, die von Bekannten oder Verwandten geschenkt wird, wenn man sich selber in der Trauer befindet. Eine solche Karte ist dann mit einem Trauerspruch ausgestattet, der Trost und Zuwendung spenden soll und vor allem auch darauf hinweist, dass man nicht allein ist und das Leben trotzdem weitergehen muss.

Häufig sind in diesen Trauerkarten nicht nur die Trauersprüche selber, sondern auch Geldzuwendungen zu finden, da ein Trauerfall auch mit einem großen finanziellen Arbeitsberg verbunden ist, der beispielsweise durch die Beerdigung und diverse andere Dinge, die mit der Trauer zu tun haben, verbunden ist.

Nun zurück zu den Trauersprüchen.

Diese gibt es selbstverständlich häufig schon in den Karten bedruckt, so dass man sicher gehen kann, dass man diesen auch ja nicht vergisst und vor allem jede Menge Arbeit sparen kann.

Gleichzeitig kann diese Variante aber auch enorm unpersönlich aussehen, so dass es sich durchaus besser macht, wenn man sich selber hinsetzt und versucht, einen Trauerspruch zu kreieren. Dieser stammt dann aus der eigenen Feder und man kann sich durchaus damit brüsten, dass man einen eigenen Spruch kreiert hat, auch wenn man dieses Detail wohl nicht jedem auf die Nase binden wird.

©denise-a. langner-urso

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