Werbeartikel – Mode und Nostalgie: warum der Petticoat wieder modern ist

 


Der Petticoat wurde schon vor mehr als 100 Jahren „erfunden“ und sollte damals als bauschiger Unterrock weiten Kleidern und Röcken mehr Passform verleihen. Darüber hinaus wurde der Petticoat auch als Unterrock in der Brautmode getragen.

 

Modisches Kleidungsstück für unterschiedliche Anlässe


Ein Petticoat ist eine Art
Unterrock, der aus verschiedenen Stufen besteht. Abhängig von der gewünschten Fallform werden zur Petticoat-Herstellung unterschiedliche Stoffarten verwendet. Meist bestehen Petticoats aus Nylon, Perlon oder Tüll. Die bauschige Form verdankt der Petticoat dem Tüll. Häufig wird der klassische Unterrock mit Spitze oder Rüschen verziert. Unterröcke sind aus den Kleiderschränken modebewusster Frauen nicht wegzudenken und werden heute zu unterschiedlichen Anlässen getragen. Ein Petticoat ist in verschiedenen Längen, Farben und Designs bei globalen Fachhändlern auch online erhältlich. Der Unterrock mit unterschiedlich vielen Stufen, ohne oder mit Spitze am Saum wird vor allem unter dem Brautkleid getragen und kommt außerdem unter einem festlichen Kleid oder einem eleganten Rock zum Einsatz. Häufig wird ein Petticoat unter einem transparenten Rock getragen, um die Beinpartie zu verhüllen. Ideal ist ein Unterrock in einem hellen Farbton und schlichtem Design, der sich jedem Kleidungsstil anpasst und dafür sorgt, dass der Rock perfekt sitzt und richtig fällt. Damit das Brautkleid mehr Volumen erhält, empfiehlt es sich, einen Petticoat zu tragen.

 

Der Petticoat als optischer Hingucker


Für festliche Anlässe eignet sich ein Modell aus Seide. Das edle Material sieht nicht nur optisch gut aus, sondern fühlt sich auf der Haut besonders angenehm an. Seiden-Petticoats umspielen die Beine optimal. Da Unterröcke sich nicht unter der Oberbekleidung abzeichnen oder auftragen dürfen, wird zur Anfertigung hauptsächlich feines und glattes
Material verwendet. Neben Seide kommen bei der Herstellung von Unterröcken vor allem Polyester oder Mikrofaser-Gemische zum Einsatz, denn diese Materialien können zu hauchzarten, feinen Modellen verarbeitet werden. Passend zum festlichen Anlass werden elegante Schuhe oder bei einer Veranstaltung mit Tanz, spezielle Tanzschuhe getragen. High Heels oder Pumps sind zum Tanzen weniger gut geeignet. Tanzschuhe unterscheiden sich von den normalen Straßenschuhen hauptsächlich durch die Sohle. Mit ihrer dünnen Sohle aus Chromleder sorgen Tanzschuhe für die richtige Bodenhaftung auf dem Parkett. Mit Tanzschuhen wird die optimale Gleitfähigkeit beim Tanzen erreicht, während mit Schuhen, die über eine Gummi- oder Ledersohle verfügen das Risiko besteht, auf der Tanzfläche auszurutschen. Tanzschuhe müssen allerdings eng am Fuß anliegen, um die notwendige Stabilität zu gewährleisten und die Füße beim Tanzen zu schützen.

 

©texteinreicher