Werbung: Beeinflussen Roboter die Arbeitswelt und bald auch unser Liebesleben?

Was wir in Science-Fiction-Filmen bereits zahlreich gesehen haben, könnte noch in diesem Jahrhundert Realität werden. Roboter beginnen, unsere Arbeitsplätze zu ersetzen, unsere Umwelt zu retten und effizientere Arbeitsabläufe zu entwickeln. Doch in welchen Bereichen der Arbeitsfeld sind Roboter tatsächlich auf den Vormarsch? Und werden sie in Zukunft auch unser Privatleben bestimmen?

Roboter in der professionellen Welt

Besonders im Bereich der Arbeitswelt versuchen Entwickler immer mehr auf Roboter zu bauen. Sie sollen Prozesse automatisieren und dazu führen, dass die Effizienz in Unternehmen vielfach gesteigert wird. Natürlich ist es keine Überraschung, dass dies in zahlreichen Berufen sehr gut funktioniert. Der Betway Insider hat zu diesem Thema zahlreiche Forschungen unter die Lupe genommen und genau analysiert, wo genau Roboter vielleicht schon bald mehr zum Einsatz kommen werden – und wo der Mensch immer noch die Nase vorne hat. Überall, wo immer gleiche Abläufe gefragt sind, können schon heute zahlreiche Roboterarbeiter eingesetzt werden. Die Effizienzsteigerung kann dabei enorm sein. Eine Roboterfarm in Japan zeigt dies bereits heute, dort werden seit den Automatisierungsprozessen statt 50.000 Salatköpfen jetzt 500.000 pro Tag geerntet. Dies ist vor allem in Ländern wie Japan wichtig, da die Geburtenrate immer weiter abnimmt, während die Bevölkerung immer älter wird, wie Business Insider berichtet hat. Um die Wirtschaft am Laufen zu halten und die Bevölkerung mit ausreichend Nahrung zu versorgen, könnten Roboter eine große Hilfe sein. Auch im Bereich der Umwelttechnik sind Roboter bereits eine wertvolle Ressource. Das Great Barrier Reef wird bereits von RangerBots gesäubert, um den Dornenkronenseestern zu vernichten, der eine große Bedrohung für die Unterwasserwelt bedeutet. In der Zeit, in der sechs Taucher die halbe Fläche behandeln können, schaffen sechs Roboter das ganze Areal 14 Mal.

Zwischenmenschlicher Austausch

Wer sich diese Zahlen genauer ansieht, möchte meinen, dass Roboter unsere Zukunft sind. Ersetzen werden sie uns wohl trotzdem nicht. Besonders im Bereich der Kundenbetreuung zweifeln die meisten Menschen an, dass sie sich durch die Betreuung eines Roboters vollständig zufrieden fühlen würden. Dieser versteht die zwischenmenschliche Kommunikation nicht und kann Nuancen wie Sarkasmus nicht deuten. Auch in Beziehungen werden Roboter nicht die Oberhand gewinnen. Zwar können sich heute bereits 25% der Millennials laut einer Umfrage vorstellen, eine Beziehung mit einer Maschine zu führen, ob dies in der Praxis jedoch wirklich funktioniert, bleibt fraglich. Wenn es um rein sexuelle Beziehungen geht, sind viele jedoch offener. Die Süddeutsche berichtete darüber, dass rund 70 % der Befragten in einer Umfrage zugaben, einen Sexroboter in Betracht zu ziehen, um sich einsame Stunden zu versüßen. Bei der Partnerwahl sind die zwischenmenschlichen Kontakte jedoch weiterhin wichtig.

Auch wenn Roboter immer mehr Einfluss auf unser Leben haben, werden sie uns wohl nicht so schnell ersetzen können. Zwar sind sie in der Arbeitswelt sehr effizient, zwischenmenschliche Bindungen zählen für uns jedoch immer noch mehr.

©einreicher

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