Wie die EU Ackermanns Kredite sichert

Nun also erhält Irland Kapital aus der Rettungsgießkanne der EU. Es fehlen einem die Worte, weil der dumme Steuerzahler nicht einmal bemerkt, dass er damit der lieben Deutschen Bank den Allerwertesten rettet, denn auch Merkels Liebling dürfte auf reichlichen ausfallenden Kreditmilliönchen hocken bleiben, hätte Ackermann sich nicht persönlich durch die halbe EU gelabert, und somit den Steuerzahler nun die Ausfälle auch seiner Bank übernehmen lassen, wie auch anderer deutscher Banken, die nicht unwesentliche Kredite offen haben dürften, die vermutlich in Kürze fällig werden dürften, und solche Ausfälle gefährden Gewinne und somit Boni. So einfach ist das. Nicht mehr und nicht weniger, deshalb presste man auf Zuruf des Ackermann zwangsweise Irland unter den Schirm.

Laberei ist ja derweil in Deutschland an der Tagesordnung, und derweil die einen labern, Ackermann weiss das, sucht er sich die, die mitverdienen wollen, an den Steuermillionen, die ihm wie ihnen der dumme treue Arbeitnehmer so bereitwillig am Jahresende abtritt, spendet, wie auch immer. Die Krise ist noch da, die Finanzkrise, wie sollte sie auch abgearbeitet sein, hatte man sie doch nur ausgelagert, umgeschichtet in Bad Banks, aber diese verschwinden nicht einfach, lösen sich nicht in Luft auf. Die Deutsche Bank ist gierig, 25% Gewinnmarge müssen es sein, auch wenn niemand darüber spricht. Sie ist wieder da, auferstanden aus Ruinen, die krise, zurück bei denen, die sie uns ungesehen machen wollten. Von seiner Bank hat Ackermann jetzt das Schlimmste gekonnt und hinterhältig dem Steuerzahlergegenüber vorerst abgewendet, in Form der EU, des Rettungsschirms. Pervers ist das und unehrlich, so eben, wie nur ein Bankster sein kann, schmierig, verlogen, und Merkel und Co., sie wissen darum.

Irland selbst wollte keine Hilfen, sie wurde der Insel von Ackermann aufgezwungen, der Angst um seine Boni, um seine Bank hat, und wenn es schon soweit ist, ist es eigentlich noch viel viel schlimmer. Ackermann hat sich gerettet und das auf höchst fragwürdige Art und Weise, durch Steuermillionen, die nun auch vermehrt seiner Bank zufließen dürften, ohne, dass er die wirklichen Fehlkalkulationen seines Institutes offenlegen muss, ohne, dass ihm Fehlinvestitionen nachgesagt werden können. Auf Kosten der Steuerzahler werden also erneut Banken saniert, und Schwarz-Gelb wollte dieser Bankenlobby und ihrem Tun keinen wirklichen Riegel vorschieben, muss sich vorwerfen lassen, das miese Spiel weiteren Schuldenaufbaus mitzuspielen, keinen Platz für Bildung ect. zu haben, aber Großkapital für Ackermann und Co. Es ist ein durchsichtiges Spielchen, dass da betrieben wird, und es gehört offen auf den Tisch, von Spiegel und Co aufgedeckt, täglich der Bundeskanzlerin um die Ohren gehauen, bis ihr das Hören und Sehen gründlich vergeht.

Eine Bank, die sich selbst so rettet, ein Ackermann, der so ein falsches Spielchen mit einem ganzen Land spielt, der damit Zukunftschancen verhindert, Investitionen auf Jahre und in die nächste Generation, der diese dafür hochverschuldet, ohne es ihr zu sagen, der gehört aus dem Amt, vor Gericht, enteignet, abgewickelt!

Es ist ein mieses Spielchen, das da mit Bankkunden getrieben wird, denen man sofort Konten kündigt und mehr, sobald sie selbst Minimalkredite nicht bedienen können, und dabei sind nicht Tausende, sondern ein Hunderter an Dispoüberziehung gemeint. Diese Abkassierer der Nation, diese Erpresser und Geldverschwender, diese miesen Hampelmänner, die wie Ackermann allesamt derweil nur noch vom Steuerzahler über Wasser gehalten werden, sie haben längst die Regierung übernommen in Deutschland, in der EU. Einzig sie bestimmen noch mit wenigen Wirtschaftsbossen die Politik, die sich empört gibt, wenn ein paar tausend Arbeitsplätze auf der Strecke bleiben, Empörung, die aufgesetzt, gekünstelt wirkt. Sie grinsen frech in Kameras, jene Politiker und verkünden eine Rettung, aber nicht die, die bedeutungslos, systemunrelevant sind, nein, die Rettung ganzer Staaten und Banken, süffiziant, mit einer Überzeugungskraft, die lächerlicher nicht mehr sein kann.

Ackermann, er hat einmal mehr gewonnen, er ähnelt täglich mehr einem sich diebisch freuenden Rumpelstilzchen oder dem Teufel aus Goethes Faust. Wer aber wird es sein, der diese Teufel in Menschengestalt austreibt, all die Ackermanns und ihre Speichellecker, samt ihren Helfern ala Merkel und Co?

©denise-a. langner-urso

 

FAZ:Irland-Krise/Die List der deutschen Banken – Längst hat die Finanzwelt die Politik fest im Griff.

Spiegel: Ackermann spendet 50cent für Irland-peinlich…

 

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