Berliner R2G – Sozialistische Tagträume und „Schweinereien“

Update mit weiteren Links und Erweiterung

Entschuldigung für das Wort Schweinereien, aber mir fällt tatsächlich kein anderes Wort mehr ein, wenn ich beschreiben will, wie weit unter Niveau die Hauptstadt der Republik regiert wird, schlechter gehts nicht, das ist einer Hauptstadt unwürdig.

In Berlin wird gelogen, dass sich die Balken biegen, nicht ständig aber häufig. Es wird Geld versenkt, bis die Schwarte kracht und nebenbei werden vom Baustadtrat Schmidt der Grünen auch noch Medien und Journalisten der Agitation bezichtigt.

Da wird von Enteignung geträumt, werden Unternehmen verprellt und mühsam verdientes Steuergeld aus dem Länderfinanzausgleich und somit auch von Nichtberlinern mit voller Hand aus dem Fenster geworfen, mit Drogendealern Fußballturniere gespielt und eine komplette Stadt zum offenen Versuchslabor gemacht.

Mehr Frechheiten gegenüber Bürgern, die sich ansonsten Ordnung, Sauberkeit und keine rechtsfreien Räume wünschen, geht nicht. Da lässt man Bezirke im Müll versinken und selbst Befürworter von Drogen, wie die Grüne Herrmann trauen sich wenn es dunkel wird, nicht mehr in die eigenen Parks, da werden ganze Straßenzüge Linksradikalen überlassen und die Polizei zum Buhmann gemacht.

Ein Krug geht so lange zum Wasser bis er bricht, so sagt man, und spätestens jetzt, nachdem der grüne Stadtrat Schmidt auch noch Aktenmanipulation zum Vorteil der Diese Eg eingeräumt hat, muss doch auch endlich der Regierende Bürgermeister Müller einsehen, dass irgendwann ein Schlußstrich unter das elende Kapitel R2G gezogen gehört. Alleine der Opposition eventuelle Instrumentalisierung und freien Medien Agitation vorzuwerfen, ist ein Unding und Sprachgebrauch weit unter jeder Gürtellinie.

FDP und CDU haben wohl (oder wollen in Kürze) Strafanzeige gegen Schmidt gestellt, und das ist auch gut so, und es kann und darf einfach nicht angehen, dass all das jetzt keine Konsequenzen nach sich zieht. Dass die eigene Partei ihren Stadtrat verteidigt, ist auch nachvollziehbar.

Die Bürger der Hauptstadt mögen ja ein dickeres Fell als anderswo haben, denn sie sind mehr Chaos als andere Bürger gewohnt, aber das jetzt, schlägt ja wohl jedem Fass den Boden aus.In jedem Fall darf man gespannt sein, wie sich die Lage jetzt weiterhin darstellt und entwickelt, was wohl erst zur Geltung kommt, wenn alle Unterlagen komplett eingesehen werden können. Allerdings sollte Transparenz in jedem Fall hergestellt werden, denn ansonsten wird diese ja auch ständig gefordert. Transparenz muss immer gegeben sein und es ist übrigens auch klar, dass nur mit dem gearbeitet werden kann, was zu einem Zeitpunkt vorliegt, auch nur darüber können Journalisten und Kommentatoren urteilen, was ihre ureigene Aufgabe ist. Darin besteht hoffentlich wohl Übereinkunft.

Berlin bekommt weder das Wohnungsproblem in den Griff, denn das scheint von der Linken gar nicht gewollt, weil man sich so dauerhaft Wählerstimmen sichern kann, noch den Bereich Schule, Bildung oder gar die Probleme, die die immer schneller fortschreitende Digitalisierung so mit sich bringt. Diese Berliner Koalition bekommt nichts gebacken, außer ständig Geld anderer Leute aus dem Fenster zu werfen und alles was ansteht teurer werden zu lassen, als geplant.

In kaum einer anderen Stadt wird mehr Klientelpolitik im eigenen Interesse und für laute Kleingruppen gemacht als hier. Politik hat aber für die Mehrheit gemacht zu werden und alle Gruppen gleichermaßen zu berücksichtigen.Berlin hat weitaus Besseres verdient, als R2G, es reicht. So können die wichtigen Dige nicht angegangen werden, die wir brauchen: Bauen, Bauen, Bauen, Bildung und Sicherheit an allen Stellen jeder Straße …

©denise-a. langner-urso

  2 comments for “Berliner R2G – Sozialistische Tagträume und „Schweinereien“

  1. Dalu
    18. Januar 2020 at 13:00

    Liebe Frau Dienhart. Die Wohnungsaufkäufe und der Berliner Mietendeckel sind derart umstritten, dass, wenn man als Regierungspartner hinter so einem Projekt steht, von A-Z Transparenz im Raum stehen sollte, was kaum noch der Fall ist. Alleine die Wortwahl ist doch verheerend, wenn Agitation so gefallen wäre. Dislikes gibt es leider nicht, aber das steht Ihnen natürlich frei. Wir werden sehen, was aus dieser Sache wird, in jedem Fall aber denke ich, Berlin braucht mehr als das, was her regiert wird.

  2. Manuela Dienhart
    18. Januar 2020 at 08:33

    Gequirlter Bullshit verpaart mit Angstschürerei…Ich hätte lieber zehn Dislikes gegeben.

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