Bildung, Zukunft, Geschäftswelt: Verloren ohne Fremdsprache

Die Welt rückt immer näher zusammen, sehr viele Unternehmen sind weltweit aufgestellt, und wer in dieser schnelllebigen Zeit voran kommen möchte, der wird um Fremdsprachen mit herum kommen.

Sowohl russisch, als auch Japanisch, Chinesisch, Französisch, Spanisch und Englisch in jedem Fall, das sind die Sprachen, die die Geschäftswelt vorrangig nutzt, um auf dem internationalen Parkett mithalten zu können.

Eine oder besser mehrere Fremdsprachen gehören heute also in jeden Lebenslauf. Viele Bürger, haben Russisch, Französisch oder Englisch ohnehin bereits in der Schule gelernt. Jeder aber weiß auch, nichts geht so schnell verloren, muss so oft aufgefrischt werden,wie Fremdsprachenkenntnisse.

Fremdsprachen lernt man am schnellsten, wenn man sie quasi mit der Muttermilch aufsaugt, und wer bilingual aufwächst, lernt Fremdsprachen noch einmal schneller, als wenn mit dem Erwerb erst in der Schule begonnen wird.

Immer mehr Kindergärten sind darauf inzwischen eingerichtet, ein Angebot, dass unbedingt genutzt werden sollte, wenn man seinen Kind möglichst gute Berufschancen mit auf den Lebensweg geben will.

Aber auch dann, wenn man bereits die Schule verlassen hat, wird man an fremden Sprachen kaum vorbei kommen. Fachsprachen sind generell eher Englisch und andere, als Deutsch. Gute Fachliteratur ist so verfasst, dass die internationale Forschung, die Wissenschaft, die Geschäftswelt sie lesen kann.

Wo aber frischt man sein Wissen auf, lernt neue Sprachen? Im Jugendalter ist das einfach, es gibt unendlich viele Angebote auf diesem Gebiet. Das beginnt bei Sprachreisen in der Schule, bei privat organisiertem Austausch. Im Erwachsenenbereich aber sollte man noch mehr auf die Qualität der Anbieter achten, noch schneller lernen können, als in der Schule, eben weil die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt auch nicht schläft, weil eben der eventuell der den Job erhält, der eine Sprache besser spricht, als man selbst.

Anbieter im Erwachsenenbereich bieten deshalb gezielte Kurse an, damit man in der Arbeitswelt nicht ins Hintertreffen gerät. Grundlagenwissen einer Sprache unterscheidet sich zudem massiv von dem, was in der Geschäftswelt erwartet wird. Wer an der Universität etwa Englisch für Juristen belegt, der stellt erstaunt fest, er muss eine quasi neue Sprache erlernen.

Am besten ist es also, man schaut sich immer wieder einmal nach Angeboten um, wenn man in der Geschäftswelt weiterkommen möchte. Die bekannteste Schule für Spracherwerb sind sicher die Berlitz Center, die es in den meisten Städten gibt, dort wird gezielt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten gelernt.

Mindestens ein Business Englisch Sprachkurs ist heute wohl das, was am meisten erwünscht ist, sofern man bei einem international agierenden Unternehmen seine Zukunft suchen möchte, denn in dieser Sprache hat die Alltagssprache, die an der Schule gelehrt wird sehr wenig mit dem Geschäftsleben zu tun.

Man kann wirklich nur raten, wenn Zeit ist, sich dort einmal zu informieren, vielleicht einen Intensivkurs in den Ferien zu buchen. Wer dann noch in das entsprechende Land reist, sieht sehr schnell den Erfolg, die Fortschritte. Und ungezwungen macht Lernen doch viel mehr Spaß, als wenn es unter Notendruck geschieht. Auch angehende Studenten, die noch keinen Studienplatz haben, die Wartezeit überbrücken müssen, können so sinnvoll etwas in die eigene Zukunft investieren.

Nur mit guten Fremdsprachenkenntnissen steht jedem die Welt offen, wählen Sie nicht die Einbahnstraße!

 

©denise-a. langner-urso

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