Steuerberater schonen die Nerven

Und sie können noch etwas, einen vor Fehlern und Unwissenheit bewahren, denn das Steuerrecht wird immer undurchsichtiger.

So gut wie jeder kennt das Problem, eine Steuererklärung ist immer ein lästiges Unterfangen und kaum jemand kennt sich aus im Gesetzesdschungel. Ständig ändert sich etwas und es wird immer mehr zum Risiko, seine Erklärung selbstständig komplett richtig auszufüllen. Und richtig umfangreich wird es dann, wenn man unternehmerisch tätig ist und sich zuzüglich um Lohnbuchhaltung kümmern muss.

Dann verbringt man seine Zeit lieber mit wichtigeren Dingen, denn Zeit kostet Geld und irgendwann will man sich auch um andere Dinge kümmern als um Papierkram, der immer umfangreicher wird, egal in welchem Beruf man tätig ist, kommt doch jetzt gerade wieder ein Querschuss wegen der Mindestlohnabrechnungen hinzu.

Jede Krankenschwester verbringt heute ja auch immer mehr Zeit mit Dokumentationen, die besser den Patienten zugute käme. Und wer hat nach seiner beruflichen Tätigkeit dann auch noch Freude daran sich durch oft endlose Seiten die das Finanzamt ausgefüllt haben möchte zu quälen? Weder der Unternehmer, noch die Krankenschwester, auch wenn es bei dieser vielleicht um nicht ganz so viele Seiten geht, wie im ersten Fall, auch wenn man heute die Steuererklärung online erledigt. Fehler können sich immer einschleichen.

Kontrolle ist besser und so kann einem eine gute Steuerberatung aus Berlin, dem anderen eine Steuerberatung in Dessau helfen, je nachdem, wo er seinen Wohnsitz oder sein Unternehmen hat. Ein Steuerberater setzt sich stellvertretend mit den jeweiligen Finanzbehörden auseinander, achtet darauf, dass die Abgaben pünktlich erfolgen, schont fremde Nerven, nämlich die seines Auftraggebers, um es einmal salopp auszudrücken.

Nach dem ersten Kontakt und der Beauftragung und Bevollmächtigung ist alles eigentlich recht einfach und schnell erledigt, denn auch Steuerberater kommunizieren mit ihren Kunden gerne online, was Wege und Zeit spart. Nur auf Vollständigkeit seiner Unterlagen sollte man schon selber akribisch achten, denn fehlt etwas, was das Finanzamt wissen sollte, dann kann der beste Steuerberater auch nicht mehr helfen, schließlich ist seine Aufgabe ja nicht mit Hellseherei verbunden.

©denise-a. langner-urso

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