Parteien-der Generationen- und Nachhaltigkeitskrieg

Politik macht Spass, jedenfalls dann, wenn man sie sich von aussen ansehen und nicht mitmischen muss. Derzeit besonders, denn in den Parteien und auch zwischen ihnen tobt genauer betrachtet ein Generationenkrieg. Unter dem Beschuss duckt sich selbst eine Merkel weg. Da tobt auch ein Krieg derer, die sich raushalten, aussitzen, denn oft gehen solche Gemüter am Ende als Sieger hervor, liefe ein Krieg nun unter direkten Kontrahenten oder Völkern ab. Den Wirtschaftskrieg, ihn wird wohl China gewinnen, wenn es ihn nicht bereits gewonnen hat. Den Nachkriegspoker um Ressourcen, oder Beikrieg, auch ihn gewinnt derzeit China, sei es nun in Afghanistan oder im Irak, Dollar gehortet haben sie ja, die Chinesen, sie wussten warum.

Auch den Krieg um Niedriglohnkosten hat China gewonnen, wer solches Menschenmaterial hat, muss ihn gewinnen, und wer genau nachdenkt weiss, alle diese Kriege kann man nur gewinnen, wenn man Menschen unterdrückt, wenn ein Staat regiert wird wie China, dass noch aufbaut. Aufbau kann auch anders gelingen, Deutschland nach dem WWII war da ein Glücksfall, aber China ist eben der Fall der heutigen Zeit, der Nullerzeit eben, alles auf Start.

Wer hinschaut weiss das, all die Kriege, die China scheinbar locker gewinnt bringen dem Land unerhörte Zuwächse, Aufschwung, und genau deshalb sind so viele Menschen auch mit Menschenrechtsverletzungen einverstanden, beugen sich, wollen partizipieren, halten die klappe, feiern das Regime. Es sind Aufbruchsjahre, wie nach WWII, wie in den Jahren, in denen durch Europa und die Welt sich eine Mauer zog.

Die Mauer, sie besteht noch, sie wurde verschoben, die Ziele die erreicht werden sollen, sie sind andere, und doch so durchschaubar, so ähnlich, es geht um Macht, um Reichtum, Regionen. Analysiert und klärt auf.

Weil China so übermächtig ist, wird es den Wettlauf gewinnen, wird Europa dauerhaft unwichtig werden, es ist das letzte Aufbäumen auch seiner Gründeropas, intern und in Amerika auch. Die alten Garden, sie werden gerade entmachtet, auch in den Parteien, einige aus der mittleren Wohlstandsära, sie halten still wie Merkel, vielleicht lässt man sie dann anschließend leben, lässt sie noch den Butler spielen.

Der Kampf er ist am deutlichsten zu sehen in der SPD, sie ist fast in der Bedeutungslosigkeit versunken. Der Kampf, er wurde nicht begonnen in der FDP, darum war man nicht vorbereitet auf das Regieren mit neuen Köpfen voller neuer Ideen. Der Kampf er tobt unter einem Deckmäntelchen in der CDU und unter den Schwesterparteien CDU/CSU, in den Parteien selbst.

Nun rächt es sich auch, dass man die Menschen nicht mitgenommen hat. Hilflos agieren sie, und es will ihnen kein Rezept einfallen um den Streit intern, die Kriege extern zu beenden. Sie werden es auch kaum schaffen, denn die alten Gäule, sie brechen vor ihren Wagen zusammen, sterben weg und aus, wie die Dinosaurier.

In den Zeiten, in denen man das hätte ändern können hatten Kohls, Schmidts und Genschers Kinder nichts zu sagen. Man prügelte ihre Generation nieder, und die Wirtschaft, die neuen Medien, die boomenden Weltmärkte ect, sie gaben ihnen hochbezahlte Jobs, in denen weit mehr verdient wurde als in der Politik.

In der Politik landeten jene, die Visionen hatten, entweder wurden sie dann von schwarzen Witwen wie etwa Herr Merz verschlungen oder man nahm ihnen auf andere Weise die Luft zum Atmen, ihre Ideen trieb man ihnen aus, jagte sie von einer Partei in die nächste, in die Bedeutungslosigkeit. An ihren Spitzen tobten sich stets dieselben alsten Gesichter aus, ein Spiegel einer alternden Gesellschaft mit einer Patina, die niemand mehr einfach fortpolieren konnte, mit Farbe, die so oft überstrichen wurde, bis der Grundton nicht mehr erkennbar und in allen Parteien gleich war. Ihre Enkel, sie sahen, wo sie mehr verdienten, überließen ihnen das Kriegsfeld, die mauen Gehälter, den Sumpf, in dem sie landeten, und in dem sie derzeit stecken, aus dem sie niemand ziehen wird, in keiner Kombination, ausser ihnen selbst.

Um diesem Sumpf zu entkommen gehört es, den Rucksach voller Goldes abzunehmen, der einen nach unten zieht, den Ballast, ohne ihn aufzutauchen und völlig neu zu beginnen. Speziell der CDU ist das geraten, denn sie ist derzeit die Partei die am schnellsten versinken wird, in jenem Tümpel der Beteutungsklosigkeit in dem bereits die SPD schwimmt.

Die FDP? Nun vielleicht hätte man ihren Kindern das Schwimmen beibringen sollen, bevor man sie ins Wasser warf, sie ertrinkt bereits, denn ausser Spesen, bzw Westerwelle nichts gewesen.

Die Grünen- konstant und kaum einzuschätzen aber vermutlich mit mehr Ballast beladen als alle anderen Parteikähne, sie sollten genau hinschauen und die Opposition nutzen, um ihre altbackenen Rezepte zu modernisiern. Die Linke, chancenlos, denn sie lässt sich ob guter Ideen nicht wählen, die Anteile von Utopien ihres Romanes sind einfach zu verwirrend und wollen so gar nicht in das Manuskript passen.

Es ist wie in der französischen Revolution, es müssen Köpfe rollen, in den Parteien, wie in der Wirtschaft, denn gemeinsam bildeten sie den Sumpf, in dem sie versinken. Die Wirtschaft wird sich erholen, dank sei der chinesischen Menschenmasse. Dabei aber werden sowohl Europa wie Amerika versinken im Tümpel der Jahrzehnte, die ihnen gehörten, es ist der Aufbruch in neue Zeiten. Europa in seiner vielköpfigen Form gehört zu den aussterbenden Dinosauriern, die Köpfe abgeschlagen, die Staaten und ihre Wirtschaften, müssen umdenken, ihre Zukunft liegt nicht im Wachstum, es liegt in der Nachhaltigkeit, dessen, was bereits geschaffen wurde, nicht im Abbau, im Aufschwung neuer Ideen, die man nur erkennen muss, dafür braucht es neuer Staatenlenker, in Europa, in den Einzelstaaten, in den Wirtschaften, neue Partnerschaften, neue Politikmodelle.

Dafür muss man Köpfe abschlagen und neue küren, diese gut bezahlen, bevor sie ihre Ideen meistbietend verscherbeln, als Gesamtkonzept für Politik und Wirtschaft, als Konzept einer neuen Weltordnung, ansonsten wird China auch den Kampf um die Nachhaltigkeit gewinnen und uns in die Bedeutungslosigkeit schicken, in die wir aufgrund unseres  Nichthandelns gehören, und daran ist dann jeder einzelne schuld sein, jeder, der nicht wähhlt, wie jene, die nich im Sinne ihrer WählerInnen handeln, die nicht zum Wohle ihrer Wirtschaften vernünftige neue Produkte anbieten, entwickeln, nachhaltig agieren und die Menschen, die ihnen das Überleben sichern vernünftig dafür entlohnen!

Dazu gehören im Übrigen auch neue Werte und ab und zu verfehlte Politik zu beenden und im Sinne eigener Wertvorstellungen der überwiegenden Mehrheit diese mitbestimmen zu lassen, wenn man nicht jene, die einen füttern abschaffen will, und dazu gehört zunächst der eigene Wähler, den man gerade bei brisanten Themen befragen sollte, auch, welche Ausbreitung, Besetzung, Kriege er zu führen wünscht, welche nicht, und wen oder was er noch zu tolerieren bereit ist, denn es ist zu spät, wenn die nächste Revolution anrollt.

Und diese neue Politik und Wirtschaft, sie muss die Mehrheit mitnehmen, den Mehrheitswillen, und damit sind echte Mehrheiten gemeint, nicht Wahlabendscheinmehrheiten, denn derzeit bestimmen wenige, zu wenige, was in diesem Staate passiert, wie er zu erneuern und nachhaltig zu gestalten ist; Menschenverträglich auch auf kultureller und christlicher Ebene, wenn so gewünscht. Und was all das betrifft bedarf es keiner neuen finanzieller Mittel, es benötigt Menschen, Ideen und gestaltung von Menschen, die hier leben müssen, die ihr Land gestalten wollen und nicht dürfen, nicht eine Politik- und Wirtschaftsdiktaur von oben.

Wer die Menschen nicht mitnimmt, ihren Willen nicht erkennt und zwar in allen bereichen, auch was Zuwanderung und verteilung betrifft, Religion und Lebensweise, der hat dieses Land längst aufgegeben und seine Menschen abgeschrieben, der denkt nur an sich selbst, und der ist es nicht wert, das Land zu regieren, das ihm Amerika nach WWII so übergeben hat, dass es halbwegs im Einklang mit sich selber war. Jetzt heißt es Mauern abreissen im Inneren und die Menschen freilassen, die man eingesperrt hat in Hartz4, und die man aus der Gesellschaft ausgesperrt hat, jetzt heißt es jene zu integrieren, die sich integrieren lassen wollen, ansonsten muss man Abschied nehmen voneinander, jetzt heißt es scnhell unabhängig zu werden von fremden Ressourcen und Wirtschaften und sich auf sich selbst besinnen, auf den Klamottenhaufen, die Trümmer, die vor einem liegen, und das sind nicht wenige Baustellen, das ist Arbeit, die bezahlt werden kann, für die man nicht jemanden von extern benötigt, sondern Arbeit, die man intern verteilen kann, die man bezahlt, damit Geld ausgegeben werden kann, Arbeit, die man entlastet, die Abschaffung aller Privelegien und Abschreibungen, Steuersätze, nach deren Bezahlung man noch existieren kann, Augen nach vorn und nicht auf Vertreibungen in Jahrzehnten, die auf deutschen Wahnsinn folgten.  Da heisst es, die Politik muss ran, nicht die Lobbyisten ihrer Wirtschaftsbosse, da gehören neue Gesetze geschrieben, die auch einer Kanzlerin das Abtauchen verbieten, wer abtaucht gehört entsorgt, wenn es sein muss soll der Bindespräsident diese Kompetenz erhalten, fangt endlich an aufzuräumen, in euren Parteien, in der Wirtschaft mit neuem radikalen Strafrecht, fangt an, zu entlassen, bei euch und den Bossen und dann startet mit neuer Kraft und neuen Gesichtern und Ideen durch und entsorgt die Papierberge aus den dunklen Jahrzehnten deutscher Politik und Wirtschaft, ihr seid ansonsten unerträglich und unbrauchbar, und die Wähler, sie werden sich abwenden und irgendwann wird der Mob mit den Füßen abstimmen!

Tut endlich was für uns und unser Geld und zieht den Karren nach euch aus dem Dreck, egal, wie viele Leichen ihr dabei zurücklassen müsst von euren eigenen Leuten, Kriege kosten, ihr hättet diesen nicht zu eurem Vietnam werden lassen dürfen!

©denise-a. langner-urso

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