Fakten zur CFD Konto Auswahl – Worauf achten?

Wer sich für ein CFD Konto entscheidet, sollte das entsprechende Risikopotenzial und einige Vorkenntnisse mitbringen.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Artikel um eine entgeltliche Veröffentlichung/Werbung handelt

Ein einfacher Vergleich der Trading-Gebühren ist nicht produktiv und führt letztendlich dazu, dass ein für den User ungeeignetes Konto eröffnet wird. Natürlich sind faire Konditionen ein Vorteil. Doch zuerst sollte man prüfen, ob die Angebote und die Performance des Brokers zu den eigenen Ansprüchen passt. Andere Nutzer und deren Berichte sind hier die beste Orientierung, da sie authentische Meinungen aufzeigen und obendrein ehrlich über die Stärken und Schwächen des Brokers berichten. Erst dann lenkt sich der Fokus auf die Gebühren, die mit dem CFD Konto und mit dem Trading einhergehen. Denn wichtiger sind die Verlässlichkeit der Charts und die Geschwindigkeit der Orders, die man beim Daytrading absetzt und die nach Möglichkeit ohne Verzögerung im System erscheinen sollten.

 

Für wen sich CFD Trading eignet

 

Kunden, die sich eher auf eine längerfristige Anlage berufen, sollten kein CFD Konto eröffnen. Denn die Instrumente und Angebote sind darauf ausgerichtet, den schnellen Trading-Stil zu pflegen und den Abschluss innerhalb eines Tages – oder gar binnen weniger Minuten zu generieren. In allen anderen Fällen ist ein Trading Konto bei der Hausbank die bessere Wahl, da es dort auch längerfristige und damit sicherere Investments gibt. Wer kurzfristig handeln und diesbezüglich ein CFD Konto eröffnen möchte, sollte sich die Hebel und die Funktion des Kontos genau ansehen. Denn es gibt durchaus Unterschiede zwischen den Brokern. Auch das eigene Risikobewusstsein muss in die Entscheidung für oder gegen ein CFD Konto und einen Broker einfließen. Denn Fakt ist, dass schnelle Marktbewegungen immer riskanter sind als längerfristige Investments, die zum Beispiel von den Sparkassen und anderen staatlichen Banken angeboten werden. Am besten werden Broker bewertet, die über ein gratis Demokonto verfügen und dem Kunden damit ermöglichen, ohne echtes Geld zu lernen und sich auf die echten Charts zu orientieren. Verschiedene Strategien, die in sozialen Medien beworben werden, eignen sich nicht für Investments auf einem CFD Konto. Die Grundlage sind ein seriöser Broker und die eigene Erfahrung, sowie mindestens Grundkenntnisse zu Charts bzw. deren richtige Analyse. Mehr Informationen dazu, bietet das Portal cfd-konto.net.

 

Die Risiken bei kurzfristigen Investments: Daytrading im Überblick

 

Unerfahrene Daytrader können binnen weniger Stunden einen Totalverlust erzielen. Dieser bezieht sich je nach Broker nicht nur auf das eingezahlte Geld auf dem CFD Konto, sondern kann im Sonderfall auch die in Deutschland nicht mehr erlaubte Nachschusspflicht nach sich ziehen. Aus diesem Grund ist von einem CFD Konto bei Anbietern abgeraten, die ihren Sitz im Ausland und damit die Berechtigung zur Forderung von Nachschüssen bei Verlusten haben. Aber auch ohne dieses Risiko ist es ein Fakt, dass nur ein Fünftel aller Daytrader wirklich Gewinne erwirtschaften. Dem gegenüber stehen 80 Prozent CFD Konto Besitzer, die bei Null stehen oder Minus erwirtschaften. Die Grundlage für erfolgreiches Daytrading beruht auf ein wenig Know-how an der Börse, sowie auf die Gabe, die Charts lesen und richtig deuten zu können. Auch dieser Faktor sollte vor der Eröffnung eines CFD Konto in den Fokus gelangen. Wer sich für einen Broker mit kostenlosem Demokonto entscheidet, kann Verlusten vorbeugen und den Handel ganz einfach durch die Nachbildung eines echten Trading-Kontos kennenlernen. Ohne jegliche Erfahrung und ohne Demokonto sollte man keinesfalls in den CFD Handel einsteigen und damit riskieren, dass hohe Verluste zu Schulden führen oder gar eine Gefahr für die Existenz darstellen.

©einreicher bach

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