Sinnvoll sparen durch Internetapotheken

Das Gesundheitssystem wird stetig teurer. Vermutlich werden die Kosten explodieren, denn wir werden immer älter.

Bereits heute nutzen deshalb die Menschen auch den Vorteil, ihre Medikamente im Internet zu kaufen. Dort sind sie unter Umständen um ein Vielfaches günstiger als in der Apotheke an der nächsten Ecke. Noch viel wichtiger wird solche Möglichkeit, wenn wir ins Rentenalter eintreten, denn selbst in der Politik ist derweil die zunehmende Problematik von Altersarmut bekannt.

Wichtig ist aber auch eines, wie selber erwarten stets, persönliche Beratung und beklagen es, wenn sich der Hausarzt immer weniger Zeit nimmt. Auch die Apotheke ist ein Ort, wo Beratung wichtig ist. Oft erhält man hier vom aufmerksamen Apotheker den Hinweis, man dürfe kein KFZ bedienen, wenn man ein Medikament nimmt oder er schreibt groß und deutlich noch einmal auf das Paket, wie man denn die Pille einzunehmen habe. Natürlich müssen wir in der Internetapotheke auf diesen Service verzichten, und das ist schade, speziell, wenn wir das Rezept abgegeben haben. Umso wichtiger ist es, uns eine Kopie des Rezeptes zu machen, damit wir das selbst erledigen können. Eigenverantwortung nennt sich das.

Auch verdrängen unter Umständen die Internetapotheken die eine oder andere Apotheke aus dem Straßenbild, und dessen müssen wir uns bewusst sein. Eine normale Apotheke achtet ja stets auch auf ihre Kosten, und speziell Personalkosten sind ein Faktor, sprich, wir vernichten, weil wir zum Sparen gezwungen sind, Arbeitsplätze durch unser Verhalten, an dem aber eher die Politik denn wir selbst schuldig sind. Man zwingt uns ja dazu. Das ist bedauerlich und Nebenwirkung der ausufernden Kosten in unserem Gesundheitswesen, wogegen die Politik etwas tun könnte, so sie denn wollte. Alleine dadurch, dass man eben die zehnte Neuauflage einer Pille mit der selben Wirkung nicht mehr zulässt, dann senken sich Entwicklungskosten der Pharmaindustrie, die wir ja anschließend über teure Medikamente bezahlen müssen.

Ein Negativeffekt könnte auch jener sein, dass Menschen sich bevorraten, weil ein Medikament zeitweise besonders günstig ist und später nicht mehr darauf achten, ob dieses nicht bereits abgelaufen ist. Auch hier gilt wieder die Eigenverantwortlichkeit für die Gesundheit, denn was soll man mit einem vielleicht wirkungslosen Präparat oder mit einem, das vielleicht sogar inzwischen schädlich ist.

Ein weiteres Problem kann es sein, dass Menschen aus purer Not ein dringend notwendiges Medikament, dass sie sofort nehmen sollten, online ordern und dadurch ihren Zustand verschlechtern. Hier muss man genau aufpassen, denn handelt es sich um ein Aspirin gegen Kopfschmerz, so mag man ja die wenigen Tage mehr warten können, ist es hingegen ein Herzmittel, so sollte man doch den schnelleren Weg in die nächste verfügbare Apotheke wählen.

Wer jetzt zum ersten Mal sich gerne über die Möglichkeiten der Nutzung einer Internetapotheke informieren möchte, dem sei der einer der Anbieter hier empfohlen, die Versandapotheke Mycare, schon weil sie von der Stiftung Warentest die Note 2 erhalten hat. Aber auch für Kunden, die gerne Preise vergleichen wollen, empfiehlt sich dorthin ein kurzer Surf.

©denise-a. langner-urso

 

 

 

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